MBR


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

16.09.2014|Berlinweit, Marzahn-Hellersdorf Willkommensbündnisse endlich effektiv schützen

Für großes Aufsehen hat die Diskussionsveranstaltung unseres Trägervereins Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. mit dem Titel "Keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“ am 15. September gesorgt. Zwei Stunden lang sprachen in der Friedrichstadtkirche Vertreter_innen aus Zivilgesellschaft, Kirche und Politik über den Umgang mit Bedrohungen von Engagierten durch rechtsextreme Gewalt. Luisa Seydel, Gründungsmitglied von „Hellersdorf hilft“, erzählte wie die Drohungen sie in ihrem Alltag begleiten. Die MBR und das apabiz, ergänzten durch kurze Einschätzungen der rechtsextremen Mobilisierung und der konkreten Bedrohungssituation für Willkommensinitiativen. Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke), die Berliner Abgeordnete Clara Herrmann (Grüne) und Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin für den Sprengel Berlin, stellten sich anschließend den Fragen der Zuschauer_innen.

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12.09.2014 Institute of Race Relations kritisiert Aussteiger-Programme

Mit den europäischen Aussteigerprogrammen für Rechtsextreme setzt sich das rennomierte britische Institute of Race Relations auseinander. Die Direktorin des Instituts, Liz Fekete, analysiert auf acht Seiten die Probleme der bestehenden Aussteiger-Initiativen. Dabei zitiert sie auch ausführlich unsere Projektleiterin Bianca Klose zur Situation in Deutschland.

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28.08.2014 Diskussionsveranstaltung „Keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“

Eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Umgang mit Bedrohungen durch rechtsextreme Gewalt findet am 15. September in der Französischen Friedrichstadtkirche auf dem Gendarmenmarkt statt. Auf dem Podium sitzen unter anderem die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau (Die Linke), Clara Herrmann (Grüne), die Generalsuperintendentin des Sprengels Berlin Ulrike Trautwein sowie Betroffene von rechtsextremen Drohungen. Veranstalterin ist die Evangelische Akademie Berlin und unser Träger Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK).

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26.08.2014|Berlinweit Neue Fortbildungsreihe für Kita und Jugendhilfe

Im Herbst beginnt wieder eine spannende Fortbildungsreihe der Kolleg_innen von ElternStärken. Die Workshops für Kita und Jugendhilfe zum Thema rechtextrem orientierte Eltern bietet neue Module für die berufliche Praxis: „Wenn Kinder andere Kinder diskriminieren“ und welche Rolle spielen “Leitbilder und Qualitätsstandards“ in Einrichtungen. Mit der Frage, "Wie arbeite ich mit bildungsbenachteiligten Eltern zu den Themen vielfältige Lebensweisen?", beschäftigt sich ein ein weiteres Modul. Der Workshop "Was tun wenn Rechtsextreme Erzieher_innen und Sozialarbeiter_innen werden wollen?", wird  von unseren Mitarbeiter_innen Sabine Hammer und Michael Trube durchgeführt

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20.08.2014|Treptow-Köpenick Theaterstück in Flüchtlingsunterkunft

Ein großer Kreis von Engagierten aus Treptow-Köpenick und die Bühne für Menschenrechte bringen am 8. September das Theaterstück “Asylmonologe” ins Salvador-Allende-Haus Köpenick. Wir beraten die Veranstaltenden bei der Planung und Durchführung eines störungsfreien Ablaufs. Wir freuen uns, dass das Stück so erfolgreich ist und mit dieser ungewöhnlichen Aktion die Flüchtlinge direkt unterstützt werden.

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