MBR


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

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08.11.2016 Gemeinsame Publikation mit dem Paritätischen Gesamtverband

En Zusammenarbeit mit der MBR hat der Paritätische Gesamtverband unter dem Titel „Wahrnehmen – Deuten – Handeln. Rechtsextremismus in der Sozialen Arbeit keinen Raum bieten“ eine neue Handreichung herausgegeben. Sie soll Basiswissen zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus für alle Menschen im Paritätischen und seinen Mitgliedsorganisationen zur Verfügung stellen. Orientiert an Praxis und Alltag, werden Tipps und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit rechtsextremen Positionen und Phänomenen gegeben. Ziel der Handreichung ist es, zentrale Ansatzpunkte zu beleuchten, Hilfestellungen zu leisten und auf weiterführende Informationsmöglichkeiten hinzuweisen.

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01.11.2016|Mitte Rechtsextremer Aufmarsch am 05. November

Erneut steht Berlin ein großer rechtsextremer Aufmarsch bevor. Für Samstag, den 5. November 2016, ist in Mitte eine Demonstration unter dem Motto „Merkel muss weg!“ geplant. In diesem Jahr fanden bereits am 12. März, 7. Mai 2016 und 30. Juli solche Versammlungen in Berlin statt. Für den 4. März 2017 ist bereits ein fünfter Aufmarsch unter dem Motto angekündigt. Der Startpunkt der Rechtsextremen ist um 15 Uhr vor dem Hauptbahnhof. Wieder wurde der Aufmarsch im Namen der rechtsextremen Gruppe „Wir für Berlin – Wir für Deutschland“ angemeldet. Hier finden Sie unsere Einschätzung.

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29.09.2016|Berlinweit Gezielte Ansprache jüdischer Communities als zentrales Anliegen

Durch eine neue Kooperationsvereinbarung erreicht die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) jetzt noch mehr Menschen. Bianca Klose, Geschäftsführerin des Trägervereins für Demokratische Kultur e.V. (VDK) unterzeichnete am Donnerstag gemeinsam mit dem Direktor der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden (ZWST) e.V., Benjamin Bloch die Vereinbarung.

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21.09.2016|Berlinweit Rechtspopulistischer Wahlerfolg ist keine Überraschung

Rund 14 Prozent der Zweitstimmen, 25 Sitze im Abgeordnetenhaus, davon fünf Direktmandate und in Fraktionsstärke in allen Bezirksverordnetenversammlungen - der Wahlerfolg der AfD war zwar abzusehen, ist in dieser Form dennoch besorgniserregend. Politik und Zivilgesellschaft steht nun viel Arbeit bevor, um mit rassistischen und rechtsextremen Ausfällen im Landesparlament und auf Bezirksebene handlungssicher umzugehen. Die MBR ist bereit, mit ihrer Expertise alle Demokrat_innen zu beraten, die jetzt Unterstützung brauchen.

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16.09.2016 UPDATE: Die „Identitäre Bewegung“ – wer steckt dahinter?

Die „Identitäre Bewegung“ (IB) versteht sich als aktivistischer Arm der Neuen Rechten. Mit öffentlichkeitswirksamen, provokativen Aktionen versuchen sie, auf sich aufmerksam zu machen. Mit der Besetzung des Brandenburger Tores Ende August gelangen die Rechtsextremen deutschlandweit in die Medien. Bundesweit hat die Gruppe nach Schätzungen rund 400 Mitglieder [1]. In Berlin gibt es rund 30 „Identitäre“, einige davon sind gleichzeitig in der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) aktiv

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