MBR


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

MBR

19.02.2015 Projekt "Berlin gegen Nazis" sucht Verstärkung!

Wir machen auf eine Stellenausschreibung unseres Partnerprojektes „Berlin gegen Nazis“ aufmerksam: Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. sucht für sein Projekt „Mobilisierungsplattform – Berlin gegen Nazis“ zum 01.04.2015 eine neue Projektmitarbeiter_in.

Mehr erfahren »

16.01.2015|Berlinweit Rassistische Mobilisierungen halten an – Immer mehr Menschen gehen dagegen auf die Straße

Auch 2015 setzen sich die Mobilisierungen gegen Flüchtlingsunterbringungen in mehreren Berliner Bezirken fort. Allein in den ersten beiden Januarwochen fanden mindestens 14 rassistische Veranstaltungen statt – vornehmlich in Pankow (Buch), Lichtenberg (Wartenberg & Falkenberg), Marzahn-Hellersdorf und Köpenick. Zudem trat mit „Bärgida“ (Berlin gegen die Islamisierung des Abendlandes) erstmals ein Berliner Ableger von „Pegida“ (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) auf den Plan. Seit mehr als zwei Monaten finden somit mehrere rechte Veranstaltungen pro Woche statt. Dem steht allerdings auch ein immer größer werdender Protest gegen rassistische Hetze in Berlin gegenüber.

Mehr erfahren »

19.12.2014|Marzahn-Hellersdorf Stadträtin kontert rassistische Provokation in „Bürgerfragestunde“ der BVV

Passend zur Vorweihnachtszeit wurden in der Sitzung der Marzahn-Hellersdorfer BVV am 18. Dezember 2014 zunächst Initiativen und Personen beschenkt beziehungsweise ausgezeichnet, die sich um die Arbeit mit geflüchteten Menschen und den Protest gegen Rassismus verdient gemacht haben.

Mehr erfahren »

15.12.2014 „Zentrum Schöneweide“ wird neuer Partner der Initiative „Handeln statt wegsehen“

Heute wurde die Kooperation zwischen der Initiative Handeln statt wegsehen mit dem Einkaufscenter Zentrum Schöneweide vereinbart. Ab sofort enthalten die Mietverträge des Centers die von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin entwickelten Klauseln, welche die Nutzung der Räume für rassistische, antisemitische und rechtsextreme Zwecke untersagen.

Mehr erfahren »

12.12.2014|Lichtenberg Notdürftig getarnte NPD-Hetze gegen Flüchtlinge

In der Sitzung der Lichtenberger BVV am 11. Dezember 2014 agitierte die NPD-Verordnete Manuela Tönhardt einmal mehr gegen Geflüchtete – jedoch in etwas ungewohnter Manier.

Mehr erfahren »



nach oben