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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

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17.06.2015 Neue Handreichung zum Umgang mit der Alternative für Deutschland

Mit „Wi(e)der sprechen" hat die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gemeinsam mit dem Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) jetzt eine erste Handreichung zum Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) veröffentlicht. Die MBR reagiert damit auf die stetig steigende Anzahl von Beratungsanfragen aus Politik und Zivilgesellschaft.

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12.06.2015|Pankow NPD-Kundgebung am Freitag in Buch

Am Donnerstag gab es bereits einen ersten Angriff von Neonazis auf das Team des VOSIFA-Festivals in Buch. Jetzt hat die NPD auch noch eine Kundgebung gegen das Fest angemeldet. Die Rechtsextremen wollen sich am Freitag um 18.30 Uhr vor dem Norma in der Bruno-Apitz-Straße treffen. Eine Gegendemo, die zur NPD führen soll, beginnt um 18.30 Uhr an der Schwimmhalle in dern Wolfgang-Heinz-Straße.

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09.06.2015|Treptow-Köpenick Neues zu Strafverfahren gegen Sebastian Schmidtke (NPD)

Der Berliner NPD-Landesvorsitzende und Treptow-Köpenicker BVV-Verordnete Sebastian Schmidtke sieht sich mit einer weiteren Anklage im Zusammenhang mit dem gewaltbereiten Neonazi-Netzwerk „Nationaler Widerstand Berlin“ (NW Berlin) konfrontiert. Andere Verfahren warten auf Berufungsentscheidungen oder wurden vorläufig eingestellt.

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04.06.2015|Berlinweit Rassistischer Aufmarsch am 3. Oktober geplant

Ein Aufmarsch von Verschwörungstheoretiker_innen, Rassist_innen und Rechtsextremen steht Berlin am 3. Oktober bevor. Seit Anfang Juni bewirbt die Facebook-Seite "Wir Für Berlin & Wir Für Deutschland" um den Pegida- und Pro Deutschland-Unterstützer Enrico Stubbe die Veranstaltung. Die Route soll vom Washingtonplatz "über Prenzlauer Berg nach Kreuzberg und zurück nah Berlin Mitte" führen.

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03.06.2015 „Berliner Zustände“ 2014 erschienen

Die „Berliner Zustände“ werden jedes Jahr von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) und dem Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum (apabiz) herausgegeben. In der Rückschau auf Berlin im Jahr 2014 werden die Bereiche Geflüchtete, Rassismus, Antisemitismus und Neonazis behandelt. In 13 Artikeln präsentieren 12 Projekte und Journalist_innen auf 104 Seiten ihre Themen.

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