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MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29   
D-10115 Berlin

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Willkommen bei der MBR Berlin

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) begleitet und berät Initiativen, Organisationen, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Einzelpersonen, die sich in Berlin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren oder dies in Zukunft tun möchten.
Wir bauen auf das Interesse und die Kompetenzen der Menschen vor Ort – ihr Bedarf und Interesse an Unterstützung ist für uns zentral.

Über die Zukunft Mobiler Beratung gegen Rechtsextremismus nach der Bundestagswahl 2009

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Pressespiegel und Beiträge der MBR 2010

Der Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) verlinkt auf Beiträge, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird.

05.02.2010: Neues Deutschland | Mit »pro Berlin« versucht sich eine neue Partei mit antiislamischen Parolen am rechten Rand in der Hauptstadt zu etablieren

04.02.2010: die tageszeitung | Rechtsextreme Raumnot

27.01.2010: die tageszeitung | NPD kündigt Berliner Parteitag an

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Geh Denken – ein klares Stopp zum Rechtsextremismus in Dresden am 13. Februar 2010

Auch 2010 werden in Dresden zahlreiche Organisationen und Bürger/innen gegen den rechtsextremen Aufmarsch zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens 1945 protestieren.

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10-01-18 Fachgespräch


Source: MBR Berlin

(18.01.10) Pressemitteilung: Erklärung aller Berliner Bezirksbürgermeister/innen

Anlässlich des Fachgesprächs „Gemeinsam Handeln. Berliner Bezirke für Demokratie und gegen Rechtsextremismus“ im Roten Rathaus wurde der Öffentlichkeit eine Erklärung aller Berliner Bezirksbürgermeister/innen vorgestellt.

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Source: MBR Berlin

(18.01.10) Pressegespräch: "Gemeinsam Handeln. Berliner Bezirke für Demokratie und gegen Rechtsextremismus"

Im Anschluss an ein internes Fachgespräch zum Umgang der Berliner Bezirke mit Rechtsextremismus lädt die MBR Berlin zu einem Pressegespräch ein.

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Titelbild der Handreic...

(23.12.2009) Netz-gegen-Nazis.de

Berliner NPD: Totgesagte agitieren weiter agil

Die Berliner NPD am Ende? Gerade in den letzten beiden Monaten des Jahres haben die NPD-Fraktionen in Treptow-Köpenick und Lichtenberg wenig Gelegenheiten ausgelassen, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine neue Broschüre des “Vereins für Demokratische Kultur” analysiert den Verlauf der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in den kommunalen Gremien Berlins seit dem Herbst 2008.

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Proteste gegen rechtsextremen Aufmarsch in Königs Wusterhausen am 5.12.2009

Zwischen 250 und 300 Angehörige der rechtsextremen Szene von Berlin und Brandenburg haben am 5. Dezember 2009 in Königs Wusterhausen für ein so genanntes “Nationales Jugendzentrum” demonstriert – wie zuvor seit 2003 in Berlin, zumeist in Treptow-Köpenick. Zeitungsberichten zufolge protestierten etwa 600 Menschen gegen den rechtsextremen Aufmarsch. Neben dem Bündnis gegen Rechts in Königs Wusterhausen, ver.di Berlin-Brandenburg hatte aus Berlin auch das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick und der Landesverband der LINKEN zu Protesten aufgerufen.

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Mutmaßlicher Brandanschlag auf Fahrzeug eines Mitarbeiters von Miteinander e. V.

Pressemitteilung vom 10.11.2009 des Vereins Miteinander e.V.

Neue Qualität neonazistischer Gewalt gegen von Land und Bund finanzierte Beratungsprojekte

Magdeburg/Halle, 10.11.2009: In der Nacht zum Montag brannte in Halle (Saale) das Auto eines Mitarbeiters des Vereins Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. vollständig aus. Alle bislang bekannt gewordenen Fakten legen einen neonazistischen Brandanschlag nahe.

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Kundgebung am 17.10.2009 gegen Rechtsextremismus in Mitte-Wedding

Anlässlich wiederholter gewalttätiger Übergriffe in Mitte-Wedding ruft ein Bündnis verschiedener demokratischer zivilgesellschaftlicher Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen zu einer Kundgebung am Samstag, den 17. Oktober von 12.30 Uhr bis 17.00 Uhr am Rathausplatz Wedding, Müllerstraße 146/147 auf.

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Bundesweiter rechtsextremer Aufmarsch am Samstag, 10.10.2009 in Berlin

Am kommenden Samstag, den 10. Oktober 2009 wollen Rechtsextreme nach bisherigem Kenntnisstand vom Alexanderplatz über den Platz der Vereinten Nationen, die Landsberger Allee bis zum S-Bahnhof Landsberger Allee marschieren. Sie nehmen den Angriff auf die bei Rechtsextremen beliebte Kneipe “Zum Henker” in Treptow-Köpenick als Vorwand, sich als Vertreter von Recht und Ordnung darzustellen.

Für den rechtsextremen Aufmarsch wird mittlerweile bundesweit mobilisiert. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen, Parteien und Einzelpersonen rufen zum Protest auf.

Zentraler Treffpunkt der Gegenaktivitäten ist um 11.30 Uhr am Haus des Lehrers, Karl-Marx-Allee/Alexanderplatz

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Neuer "Lola"-Salon: Strategien im Umgang mit rechtsextremen Frauen in kommunalen Parlamenten

Wie umgehen mit rechtsextremen Frauen in kommunalen Parlamenten? Dieser Frage stellt sich der nächste politische Salon des Projektes “Lola für Lulu” in Ludwigslust. Mit dabei: Juliane Lang (MBR Berlin) und Dr. Sandra Pingel-Schliemann (“Lola für Lulu”).

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5. Interkulturelles Fest für Demokratie und Toleranz - gegen Angsträume fand erfolgreich statt

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus Treptow-Köpenick, das Netzwerk für Integration von Migrant/innen Treptow-Köpenick und die Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler hatten am 19. September 2009 recht herzlich zum Fest für Demokratie und Toleranz am Bahnhof Schöneweide eingeladen. Dem Aufruf zum Festumzug vom Bahnhof Schöneweide mit Zwischenstopp vor dem rechtsextremen Treffpunkt “Henker” in der Brückenstraße zurück zum Festauftakt gegenüber dem Bahnhof Schöneweide waren rund 200 Menschen gefolgt.

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"Livin 'n concrete"-Festival am 19.9.2009 in Berlin-Hohenschönhausen

Unter dem Motto “Mach dir ma’ ne Platte” findet am Samstag, den 19. September 2009 von 14 Uhr bis 22 Uhr das “Livin ’n concrete”-Festival auf dem Prerower Platz in Berlin-Hohenschönhausen statt. Zum fünften Mal plant ein Bündnis aus Schülergruppen, antifaschistischen Gruppen und Bürgerinnen und Bürgern ein breites Programm.

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(04.09.2009) Pressemitteilung: Eckpunkte im Umgang mit Rechtsextremen in kommunalen Gremien und Landtagen verabschiedet

Mehr als 30 Kommunal- und Landespolitiker/innen demokratischer Parteien, Wissenschaftler/innen und Vertreter/innen von Beratungsprojekten aus sieben Bundesländern einigten sich gestern in Berlin auf Eckpunkte im Umgang mit Rechtsextremen in kommunalen Gremien und Landtagen.

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Rechtsextremer "Frontbann 24" demonstriert gegen Hanfladen im Weitlingkiez / Antifaschistisches Bündnis ruft zur Gegenkundgebung auf

Am 05. September wollen Rechtsextreme von 8 bis 11 Uhr eine Kundgebung gegen den im Weitlingkiez ansässigen Laden “Buschmann” auf dem Vorplatz des Bahnhofs Lichtenberg abhalten. Eine Gegenkundgebung ab 07.30 Uhr Ecke Weitlingstraße/Irenenstraße wurde bereits von der Abgeordneten Evrim Baba angemeldet. Den Aufruf lesen Sie hier:

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Source: MBR Berlin

Senatorin Knake-Werner besucht Informationscontainer in Berlin-Friedrichshain gegen Thor-Steinar

Der Informations- und Protestcontainer der Initiative gegen Rechts Friedrichshain befindet sich direkt vor dem Kleidungsgeschäft “Tromsö” in der Petersburger Straße in Berlin Friedrichshain, in dem die in der rechtsextremen Szene beliebte Marke “Thor Steinar” verkauft wird. Die Initiative gegen Rechts Friedrichshain stellte der Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Dr. Heidi Knake-Werner ihr Protestkonzept mit dem Informationscontainer vor.

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31.08.09: PK der BAGD
Source: AAS

Wie weiter im Kampf gegen Rechtsextremismus?

Zivilgesellschaftliche Forderungen zur Zukunft der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus

Als Reaktion auf die Landtags- und Kommunalwahlen haben Ende August 45 Organisationen und Initiativen, darunter Gesicht zeigen e.V., der Zentralrat der Juden in Deutschland, die Amadeu Antonio Stiftung sowie – neben weiteren Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus – die MBR Berlin ein gemeinsames Positionspapier “Wie weiter im Kampf gegen Rechtsextremismus” der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Source: MBR Berlin

(26.08.2009) Presseeinladung der Initiative gegen Rechts Friedrichshain: Aktion gegen Modemarke "Thor Steinar" in Friedrichshain

Eröffnung des Protestcontainers direkt vor dem Geschäft “Tromsö”

Am Freitag, den 28.8.2009, eröffnet die “Initiative gegen Rechts” (IGR) Friedrichshain einen großen Informations- und Protestcontainer direkt vor dem Kleidungsgeschäft “Tromsö”, der ausschließlich die bei Neonazis beliebte Bekleidungsmarke “Thor Steinar” vertreibt.

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3. September 2009: Podiumsdiskussion zu Handlungsstrategien im Umgang mit Rechtsextremen in kommunalen Gremien

Das Projekt Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins – Dokumentation und Analyse lädt ein zur Podiumsdiskussion: “100 Tage nach den Kommunalwahlen in sieben Bundesländern: Handlungsstrategien im Umgang mit Rechtsextremen in kommunalen Gremien”

3. September 2009 | 18 Uhr | Centrum Judaicum | Oranienburger Straße 28/30 , 10117 Berlin | Großer Saal der Neuen Synagoge

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(29.07.2009) Bürgerinnen und Bürger informieren über rechtsextremen Treffpunkt in Niederschöneweide

Im Treptow-Köpenicker Ortsteil Niederschöneweide eröffnete Ende Februar 2009 die Kneipe “Zum Henker”. Der Betreiber wurde u.a. 2003 wegen Verbreitung verfassungswidriger Kennzeichen, Bedrohung, Beleidigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz zu sieben Monaten auf Bewährung verurteilt.

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