Willkommen bei der MBR Berlin
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt und vernetzt alle Berlinerinnen und Berliner, die in ihrem Wohn-, Arbeits- oder sozialen Umfeld mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind und sich für die Stärkung demokratischer Kultur einsetzen wollen. Unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten und Ressourcen
- entwickelt die MBR gemeinsam mit den Menschen vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien,
- bietet Fortbildungen an und
- begleitet die Umsetzung von lokalen Aktionsplänen und Kommunalanalysen.
Diskussionsveranstaltung am 31. Januar 2012: "Es brennt! Wer stoppt Neonazis in Berlin?"
Berliner Neonazis veröffentlichen seit zwei Jahren im Internet Namen, Fotos und teilweise sogar die Adressen politischer Gegner/innen und deren Einrichtungen auf einer so genannten Anti-Antifa-Liste. Unter der Bezeichnung “Nationaler Widerstand” rufen die Neonazis zu Angriffen gegen Personen auf der Liste auf.
weiter lesen »Rechtsextremismus/ NSU: Initiativen fordern wirksame Aufklärung
Neben der MBR und dem apabiz e.V. haben sich am 13. Januar mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher und antifaschistischer Organisationen in Berlin zum Thema NSU und getroffen und den Umgang der Behörden und Parlamente zu den Ereignissen der vergangenen Jahre diskutiert. Wir dokumentieren die Pressemitteilung der beteiligten Organisationen.
weiter lesen »Treptow-Köpenick: Austausch und Beratung gegen rechte Strukturen in Schöneweide
Die Jusos Treptow-Köpenick laden am 30. Januar 2012 ein zu Austausch und Beratung gegen rechte Strukturen in Schöneweide. Wir dokumentieren die Pressemitteilung der Jusos:
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Treptow-Köpenick: Aufführung des Kurzfilm "Ausgeweidet"
Einladung des Projekts beGEG(e)Nung
des Kreisjugendring Köpenick e.V.:
Am Donnerstag, den 26. Januar 2012 findet um 19 Uhr im CAFE, Haus der Jugend Köpenick (HdJK), Seelenbinderstraße 54 die Aufführung eines Kurzfilms statt, der im Rahmen eines Jugendvideoprojektes Ende 2011 entstanden ist.
Der 15 minütige Film ist eine Fiction: “Wie könnte Schöneweide in 25 Jahren aussehen, wenn die Nazis (wieder) an die Macht kämen?!”
Source: ZfD
Treptow-Köpenick: Ausstellung über Fluchtorte jüdischer Verfolgter
Im Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick (ZfD) ist vom 6. Februar bis 16. März 2012 die Wanderausstellung “Dem Leben hinterher – Fluchtorte jüdischer Verfolgter. Eine fotografische Spurensuche” zu sehen.
weiter lesen »Treptow-Köpenick: Mahnwache am 14. Januar "Unser Bezirk ist kein Ort für Holocaustverharmloser!"
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick ruft anlässlich einer Veranstaltung beim rechtsextremen Szenetreffpunkt “Zum Henker” auf zu einer Mahnwache gegen die Verharmlosung des Holocaust. Wir dokumentieren im folgenden den Aufruf:
weiter lesen »Prenzlauer Berg: Demonstration am 13. Januar nach rassistischem Übergriff
Vor dem Hintergrund eines rassistischen Übergriffs am 8. Januar in der Nähe des U-Bahnhofs Eberswalder Straße rufen das Bündnis Zusammen handeln – gegen
rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung und die North East Antifa zu einer Demonstration im Prenzlauer Berg auf:
Freitag 13. Januar 2012 | 17.30 Uhr | S-Bhf. Schönhauser Allee
Veranstaltung der Grünauer Initiative für Demokratie und Toleranz zum Abschiebegewahrsam am 12. Januar
Abschiebegewahrsam Heute
Asylbewerber/innen und Migrant/innen mit Problemen bezüglich ihres Aufenthaltsstatus sind in der politischen Diskussion häufig präsent, aber aus der realen Wahrnehmung verdrängt. Es geht um die Schicksale von
Menschen im Abschiebegewahrsam Grünau.
Demonstration gegen Rassismus am 10. Dezember 2011
Anlässlich der Mordserie von Rechtsextremen an Menschen mit türkischen und griechischen Migrationshintergrund findet am 10. Dezember eine Demonstration gegen institutionellen und alltäglichen Rassismus statt. Auftakt: 11:00 Uhr Karl-Liebknecht-Straße am Alexanderplatz, Marx-Engels-Forum
weiter lesen »Neukölln Britz: Antifaschistische Kundgebung am 3. Dezember
Solidarität mit dem Anton-Schmaus-Haus
Unter dem Motto “Neonazis zünden Jugendzentrum an: Zeit etwas zu tun!” findet am 3. Dezember eine antifaschistische Kundgebung am U-Bahnhof Britz-Süd in der Nähe des Anton-Schmaus-Hauses statt.
Samstag 03.12.2011 | 12 Uhr | U-Bahnhof Britz-Süd (U7)
weiter lesen »Appell gegen Rechtsextremismus und Rassismus: Was jetzt zu tun ist
Mit 10 Punkten fordern mobile Beratungsteams und Beratungsstellen für Opfer rechter und rassistischer Gewalt eine Umkehr in der Politik der staatlichen Behörden gegen Rechtsextremismus. Der Appell wurde am 21. November auf der Titelseite der taz veröffentlicht und kann hier als PDF heruntergeladen werden.
weiter lesen »Bundeskanzlerin Merkel soll sich bei Opfern des rechten Terrors entschuldigen! - Presseerklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung
Bundesarbeitsgemeinschaft für Demokratieentwicklung fordert die Bundeskanzlerin auf, sich bei den Angehörigen der Opfer des neonazistischen Terrors zu entschuldigen und die „Extremismusklausel“ abzuschaffen.
Expert_innen fordern Behörden auf, die Vorstufen neonazistischen Terrors endlich ernst zu nehmen
Erneuter Brandanschlag auf das Anton-Schmaus- Haus Neukölln
Wir dokumentieren im Folgenden die Pressemitteilung der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken/Landesverband Berlin
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Kundgebung gegen neuen Thor-Steinar-Laden in Weißensee
Am morgigen Freitag, den 28.10.2011, eröffnet um 10 Uhr in Berlin-Weißensee ein Geschäft des Modelabels “Thor Steinar”.
Damit gibt es in der Berliner Allee 11 ein zweites Geschäft von Thor Steinar in Berlin.
Ein Jahr "Extremismusklausel" und ihre Folgen: Kontrolle, Misstrauen und die Verstaatlichung zivilgesellschaftlicher Aufgaben
Unter diesem Motto hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) heute zur Pressekonferenz in Berlin eingeladen. Betroffene Initiativen aus Berlin und Sachsen erläuterten und analysierten, was dieser “Bekenntniszwang” für die Arbeit des letzten Jahres bedeutet hat, was dagegen unternommen wurde und welche Schritte geplant sind.
Aktuelle Informationen auf der Kampagnen-Website demokratiebrauchtuns.de
Source: MBR Berlin
22.09.2011: "Thor-Steinar"-Mietprozess wurde durch Vergleich beendet
Pressemitteilung der Initiative gegen Rechts und des Register Friedrichshain-Kreuzberg
Räumungsprozess beendet – Keine Nachspielzeit für “Thor Steinar” / Berufungsverfahren vor dem 12. Zivilsenat des Kammergerichts endet mit einem Vergleich
Der “Thor Steinar”–Laden “TromsØ” in der Petersburger Straße 94 in Berlin-Friedrichshain vom Betreiber Skytec GmbH muss die angemieteten Ladenräume vorzeitig, spätestens bis zum 31.01.2015, verlassen. Darüber hinaus darf der Name “TromsØ” ab 01.11.2011 nicht weiter geführt werden.
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Freitag, 23.09.2011: Konzert - Tromsö versus Tromsö
17 Uhr | Frankfurter Tor | Schöner Leben ohne Naziläden
Die Band “Washington” aus der norwegischen Hafenstadt Tromsö spielt unplugged gegen den Missbrauch des Namens ihrer Heimatstadt durch die Klamottenmarke “Thor Steinar”. Seit Februar 2009 gibt es den Thor-Steinar-Laden “Tromsö” in der Petersburgerstraße am Frankfurter Tor.
weiter lesen »(14.09.2011) Pressemitteilung / Engagement verdient Vertrauen: Land Berlin übernimmt die Gesamtfinanzierung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
Inland/Rechtsextremismus, 14.09.2011
Das Land Berlin setzt in der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein wichtiges demokratiepolitisches Signal und übernimmt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) vollständig in die Landesfinanzierung.
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11. September 2011: NPD-Wahlkampfkundgebung mit Konzert am Alexanderplatz
Wie inzwischen bekannt wurde, ruft die NPD für den 11. September zu einer Wahlkampfkundgebung mit Konzert am Alexanderplatz auf. Als Redner sind dort u.a. Udo Voigt (Bundesvorsitzender der NPD), Sebastian Schmidtke (stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Berlin) und Udo Pastörs (Fraktionsvorsitzender der NPD Mecklenburg-Vorpommern) angekündigt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand werden sich die Rechtsextremen um 12 Uhr am S-Bahnhof Schöneweide sammeln und dann geschlossen weiter in die Stadtmitte zum Alexanderplatz fahren, um dort ihre Wahlkampfveranstaltung mit Konzert stattfinden zu lassen.
