MBR


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

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10.04.2015 UPDATE: NPD am 1. Mai in Hohenschönhausen und Marzahn

Von einem rechtsextremen Großaufmarsch bleibt Berlin dieses Jahr am 1. Mai verschont. Jedoch hat die NPD zwei kleinere Kundgebungen angemeldet. Der NPD-Landesverband veröffentlichte nun auf seiner Facebook-Seite ein Foto, auf dem nun auch die beiden Kundgebungsorte für den 1. Mai ersichtlich werden:
  • Hohenschönhausen: Zingster Straße/Falkenberger Chaussee 12-13.30 Uhr
  • Marzahn: Ahrensfelder Platz - ohne Zeitangabe aber vermutlich im Anschluss

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01.04.2015 Islamfeinde, Hooligans, Neonazis – die Bärgida-Aufmärsche

Seit Beginn des Jahres 2015, finden in Berlin-Mitte wöchentliche Bärgida-Veranstaltungen statt. Nach einem kurzzeitigen Höhepunkt mit knapp 350 Teilnehmenden, kommen gegenwärtig nur noch jeweils rund 150 Menschen zu den Veranstaltungen. Trotz fehlender greifbarer Zielsetzung bleibt Bärgida damit eine zahlenmäßig stabile Gruppe, die ungewöhnlich viel Ausdauer beweist.

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20.03.2015|Berlinweit Engagierte endlich schützen - neue Veranstaltungsdokumentation

In der Öffentlichkeit wird derzeit hitzig diskutiert - über Bedrohungen durch Neonazis und darüber, dass die staatlichen Behörden die Betroffenen nicht ausreichend schützen. Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) hat jetzt einen besseren Schutz für Engagierte und Politiker_innen gefordert. Nach zahlreichen Morddrohungen gegen sie waren vor kurzem Neonazis direkt vor ihrem Wohnhaus aufmarschiert. Unser Trägerverein, der Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V., hat bereits im letzten Herbst eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zu genau diesem Thema organisiert. Schon dort sprach Petra Pau als Podiumsteilnehmerin über die Bedrohungen und gezielten Einschüchterungsversuche durch die rechtsextreme Szene. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung haben wir nun in einer Dokumentation zusammengefasst.

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13.03.2015 Brandanschläge, Drohungen und eingeworfene Scheiben

Für großes Aufsehen hat vor kurzem der Rücktritt des Bürgermeisters von Tröglitz (Sachsen-Anhalt) aufgrund der Drohungen aus der rechstextremen Szene gesorgt. Der Südwestrundfunk hat dazu mit Ulrich Overdieck von unserem Trägerverein Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. gesprochen. Sein Fazit: die rechtsextreme Bedrohungslage ist nicht neu. Seit Jahren werden (nicht nur Politiker_innen) von der Szene massiv bedroht, auch in Berlin.

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10.03.2015|Berlinweit Gründung der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)

Knapp 200 antisemitische Straftaten zählte die Berliner Polizei im Jahr 2014. Doch dabei handelt es sich lediglich um strafrechtlich relevante Vorfälle. Die vielen alltäglichen Pöbeleien, Drohungen und Beleidigungen, die nicht in den strafbaren Bereich fallen, werden bislang in Berlin kaum dokumentiert. Der Berliner Senat hat deshalb den Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) beauftragt die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) zu gründen. Sie wird zukünftig antisemitische Entwicklungen in Berlin beobachten und dokumentieren.

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