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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

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20.11.2017 MBR-Beitrag im "Handlexikon Rechter Radikalismus"

Das Handlexikon ist ein Nachschlagewerk und alphabetisch geordnetes Lese- und Arbeitsbuch, das die verschiedenen Spielarten des rechten ­Radikalismus beschreibt und analysiert. Es ist nicht nur eine nützliche ­Arbeitshilfe für die Wissenschaft, sondern auch hilfreich in der praktischen, politischen und pädagogischen Auseinandersetzung mit rechter Agitation und Propaganda.

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09.11.2017|Berlinweit Neue Handreichung zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen

Ignorieren? Entzaubern? Widersprechen? Derzeit beschäftigt alle demokratischen Parteien im Bundestag die schwierige Frage, wie man eigentlich mit Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen im Parlament umgehen soll. Eine neue Handreichung des Bundesverbands Mobile Beratung e.V. gibt jetzt – aufbauend auch auf den Erfahrungen aus den Ländern – konkrete Tipps zum Umgang mit der AfD und anderen Rechtspopulist_innen.

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07.11.2017|Berlinweit Die MBR im Gespräch mit dem Bundespräsidenten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kam am 12. Oktober für seinen Antrittsbesuch nach Berlin. Auf der achten Station seiner Deutschlandreise durch alle Bundesländer wurde er unter anderem vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller empfangen und diskutierte mit unserer Projektleiterin Bianca Klose über politische Bildungsarbeit.

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06.11.2017 Fachtext für das Rechtsextremismus-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung

Für die Bundeszentrale für politische Bildung haben wir einen Text zum Umgang mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen in Jugendeinrichtungen geschrieben. Rechtsextreme Orientierungen bei Jugendlichen zu erkennen, mit ihnen umzugehen und sie differenziert einzuordnen, sind nach wie vor große Herausforderungen für die Jugendarbeit.

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06.11.2017 Die AfD im Spannungsfeld zwischen Relativierung und Instrumentalisierung des Antisemitismus

Der neuste Artikel aus dem Schattenbericht beschäftigt sich mit der Frage, wie es bei der AfD um antisemitische Tendezen steht. Die Kolleg_innen der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) schreiben: Demokratische Akteur_innen stehen beim Umgang mit der AfD nicht nur vor der größten Herausforderung seit Jahrzehnten – sie stehen generell in der Pflicht, mit jeder Form des Antisemitismus die kritische Auseinandersetzung zu suchen.

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