MBR


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

30.10.2014|Marzahn-Hellersdorf Rechtsextreme treten bei der BVV Marzahn-Hellersdorf in Erscheinung

Die kürzlich bekanntgewordenen Planungen zur Unterbringung von mehreren Hundert Asylsuchenden in Wohncontainern auf einem Gebiet an der Marzahner Schönagelstraße riefen bei der BVV-Sitzung am 23. Oktober 2014 zahlreiche organisierte und unorganisierte Rechtsextreme sowie Anwohner_innen auf den Plan. Dank der Präsenz zahlreicher demokratischer Besucher_innen, der Polizei und einer bestimmt auftretenden Sitzungsleitung hielten sich die Störungen jedoch in Grenzen.

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16.10.2014 Experten_innennetzwerk zum Umgang mit der Alternative für Deutschland

Unser Träger, der Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK), bietet ab sofort Unterstützung für Politik und Zivilgesellschaft im Umgang mit der AfD an. Hier finden sie alle Informationen zur Beratung.

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07.10.2014 Mittwoch: NPD-Kundgebungstour in Pankow

Der NPD-Kreisverband Pankow hat für Mittwoch, den 8.10.2014, zwischen 18 und 20 Uhr insgesamt vier Kundgebungen im Ortsteil Buch angemeldet. Anlass für die "Kundgebungsfahrt" ist die Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen in Buch. In dem rassistischen Aufruf zur Kundgebung behauptet die NPD es gäbe Zusammenhang zwischen der Unterbringung von Geflüchteten und einem angeblichen gestiegenen Aufkommen von Kriminalität und Müll im Stadtteil.

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16.09.2014|Berlinweit, Marzahn-Hellersdorf Willkommensbündnisse endlich effektiv schützen

Für großes Aufsehen hat die Diskussionsveranstaltung unseres Trägervereins Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. mit dem Titel "Keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“ am 15. September gesorgt. Zwei Stunden lang sprachen in der Friedrichstadtkirche Vertreter_innen aus Zivilgesellschaft, Kirche und Politik über den Umgang mit Bedrohungen von Engagierten durch rechtsextreme Gewalt. Luisa Seydel, Gründungsmitglied von „Hellersdorf hilft“, erzählte wie die Drohungen sie in ihrem Alltag begleiten. Die MBR und das apabiz, ergänzten durch kurze Einschätzungen der rechtsextremen Mobilisierung und der konkreten Bedrohungssituation für Willkommensinitiativen. Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke), die Berliner Abgeordnete Clara Herrmann (Grüne) und Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin für den Sprengel Berlin, stellten sich anschließend den Fragen der Zuschauer_innen.

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12.09.2014 Institute of Race Relations kritisiert Aussteiger-Programme

Mit den europäischen Aussteigerprogrammen für Rechtsextreme setzt sich das rennomierte britische Institute of Race Relations auseinander. Die Direktorin des Instituts, Liz Fekete, analysiert auf acht Seiten die Probleme der bestehenden Aussteiger-Initiativen. Dabei zitiert sie auch ausführlich unsere Projektleiterin Bianca Klose zur Situation in Deutschland.

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