MBR


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

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02.09.2015 Mehr Schutz für Flüchtlinge und Engagierte

Nicht nur die Flüchtlinge, sondern immer stärker auch deren Unterstützer_innen geraten in den Fokus der Rechtsextremen. Ein kurzes Statement zur aktuellen Lage.

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28.07.2015 Neue Handreichung zum Umgang mit der Alternative für Deutschland

Mit „Wi(e)der sprechen" hat die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gemeinsam mit dem Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) jetzt eine erste Handreichung zum Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) veröffentlicht. Die MBR reagiert damit auf die stetig steigende Anzahl von Beratungsanfragen aus Politik und Zivilgesellschaft.

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23.07.2015 Samstag rassistischer Aufmarsch in Reinickendorf

Die flüchtlingsfeindliche Gruppierung "Wir für Berlin & wir für Deutschland" mobilisiert für Samstag zu einer Kundgebung nach Reinickendorf. Die Kundgebung ist von 14:45 bis 17:00 Uhr für 50 Personen am U-Bahnhof Kurt-Schumacher-Platz angemeldet. Alles zu den Gegenprotesten finden Sie bei den Kolleg_innen von Berlin gegen Nazis.

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17.07.2015|Berlinweit Veranstaltung „Die Maccabi Games in Deutschland selbstverständlich (!)? - 117 Jahre jüdischer Sport in Berlin“

Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) – Träger der Projekte Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) und Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus“ (RIAS) – ist offizieller Partner der European Maccabi Games.

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12.06.2015|Pankow NPD-Kundgebung am Freitag in Buch

Am Donnerstag gab es bereits einen ersten Angriff von Neonazis auf das Team des VOSIFA-Festivals in Buch. Jetzt hat die NPD auch noch eine Kundgebung gegen das Fest angemeldet. Die Rechtsextremen wollen sich am Freitag um 18.30 Uhr vor dem Norma in der Bruno-Apitz-Straße treffen. Eine Gegendemo, die zur NPD führen soll, beginnt um 18.30 Uhr an der Schwimmhalle in dern Wolfgang-Heinz-Straße.

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