MBR


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine demokratische Alltagskultur einsetzen. Bei Problemen im Umgang mit rassistischen, rechtsextremen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Erscheinungsformen steht Ihnen die MBR zur Seite. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

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03.03.2015|Pankow Nazistrukturen in Buch auf einen Blick

Eine neue Broschüre zu rechtsextremen Strukturen in Buch hat das Bündnis "Kiez gegen rechts" veröffentlicht. „Kiez gegen Rechts“ ist ein Pankower Bündnis, das sich im Kern aus den Jugendorganisationen demokratischer Parteien Berlins zusammensetzt und mit weiteren Gruppen kooperiert, die sich im Kampf gegen Rechtsextremismus engagieren. Durch den Zusammenschluss von Parteien und Gruppen aus verschiedenen politischen Lagern wollen die Mitglieder zeigen, dass rechtsextreme Ideologien und Inhalte nicht nur von einzelnen Strömungen, sondern von der gesamten Gesellschaft geächtet werden.

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19.02.2015 Projekt "Berlin gegen Nazis" sucht Verstärkung!

Wir machen auf eine Stellenausschreibung unseres Partnerprojektes „Berlin gegen Nazis“ aufmerksam: Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. sucht für sein Projekt „Mobilisierungsplattform – Berlin gegen Nazis“ zum 01.04.2015 eine neue Projektmitarbeiter_in.

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16.01.2015|Berlinweit Rassistische Mobilisierungen halten an – Immer mehr Menschen gehen dagegen auf die Straße

Auch 2015 setzen sich die Mobilisierungen gegen Flüchtlingsunterbringungen in mehreren Berliner Bezirken fort. Allein in den ersten beiden Januarwochen fanden mindestens 14 rassistische Veranstaltungen statt – vornehmlich in Pankow (Buch), Lichtenberg (Wartenberg & Falkenberg), Marzahn-Hellersdorf und Köpenick. Zudem trat mit „Bärgida“ (Berlin gegen die Islamisierung des Abendlandes) erstmals ein Berliner Ableger von „Pegida“ (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) auf den Plan. Seit mehr als zwei Monaten finden somit mehrere rechte Veranstaltungen pro Woche statt. Dem steht allerdings auch ein immer größer werdender Protest gegen rassistische Hetze in Berlin gegenüber.

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19.12.2014|Marzahn-Hellersdorf Stadträtin kontert rassistische Provokation in „Bürgerfragestunde“ der BVV

Passend zur Vorweihnachtszeit wurden in der Sitzung der Marzahn-Hellersdorfer BVV am 18. Dezember 2014 zunächst Initiativen und Personen beschenkt beziehungsweise ausgezeichnet, die sich um die Arbeit mit geflüchteten Menschen und den Protest gegen Rassismus verdient gemacht haben.

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15.12.2014 „Zentrum Schöneweide“ wird neuer Partner der Initiative „Handeln statt wegsehen“

Heute wurde die Kooperation zwischen der Initiative Handeln statt wegsehen mit dem Einkaufscenter Zentrum Schöneweide vereinbart. Ab sofort enthalten die Mietverträge des Centers die von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin entwickelten Klauseln, welche die Nutzung der Räume für rassistische, antisemitische und rechtsextreme Zwecke untersagen.

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