Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus
begleitet und berät seit 2001 alle, die sich in Berlin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in der Gesellschaft engagieren oder dies in Zukunft tun möchten;
- geht lokalen Konflikten und Problemlagen auf den Grund und versucht, demokratische Partner/innen für die Problemlösung zu gewinnen;
- entwickelt realistische und nachhaltige Handlungsstrategien, um rechtsextreme, rassistische und antisemitische Vorfälle aufzuarbeiten und in Zukunft zu verhindern;
- hilft, einen lokalen Klimawechsel herbeizuführen, in dem menschen- und demokratiefeindliche Haltungen keinen Rückhalt mehr haben;
- unterstützt zivilgesellschaftliche Strukturen und fördert die demokratische Alltagskultur.
Unabhängige Partnerin
Als unabhängige Partnerin für demokratisch Engagierte kann die MBR dabei auf vielfältige bezirksübergreifende Erfahrungen zurückgreifen, die sie im Rahmen von Beratungsprozessen in allen Berliner Bezirken gesammelt hat.
Bezirkliche Schwerpunkte
Schwerpunkte der bisherigen Beratungstätigkeit liegen in den Bezirken Lichtenberg, Pankow, Treptow-Köpenick, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln.
In Friedrichshain-Kreuzberg hat die MBR ihre bisherige Beratungstätigkeit erfolgreich erweitert. Dazu gehören neben Ethnisierungs-, Diskriminierungs- und Ausgrenzungsprozessen gegenüber dort lebenden Minderheiten auch demokratiegefährdende Problemlagen innerhalb von Migrant/innen-Communities. Wie andernorts auch werden auftretende Probleme unter Einbeziehung der vor Ort betroffenen Communities gelöst.
Mehr Informationen über Angebot, Zielgruppen und Arbeitsweise der MBR sowie Mobiler Beratungsteams bundesweit finden sie hier:
Lokaler Ansatz: Wahrnehmen – Deuten – Handeln

