Kontakt

MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Impressum

Spendenkonto

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.

Onlinespende bei der BfS
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 100 205 00
Kontonr.: 321 96 01

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Extremismusklausel

Förderer

LOGO_IntMig.jpg

demokratie.vielfalt.respekt

Projekte

Chronik

Rechte Gewalt

Berlin

Zur Chronik rechter Gewalt erstellt von ReachOut » mehr

Brandenburg

Zur Chronik der Opferperspektive e.V. » mehr

Pressespiegel und Beiträge der MBR 2012

Im Pressespiegel können Sie Presseartikel und Beiträge über die MBR lesen.

02.02.2012: Neues Deutschland | Initiativen klagen Untätigkeit gegen Rechts an

01.02.2012: dapd | Kritik am Umgang der Polizei mit “Nationalem Widerstand” wächst

26.01.2012: Jungle World | Ein Klick zur Drohkulisse

weiter lesen »

(02.02.2012) Neues Deutschland: Initiativen klagen Untätigkeit gegen Rechts an

Rund 400 Besucher auf Veranstaltung zum neonazistischen Label »NW-Berlin« in Kreuzberg

Wie in der US-amerikanischen Fernsehserie CSI muss man sich die Tatortarbeit der Berliner Polizei nach rechtsextremen Anschlägen offenbar nicht vorstellen. »Da werden keine Handschuhe ausgepackt und Spuren gesichert«, sagt der Rechtsanwalt Sven Richwin. Nach fünf Brandanschlägen im Juni 2011 hatte Richwin, der Opfer vertritt, selbst zum Hörer gegriffen und beim Landeskriminalamt (LKA) angerufen. Er wollte die Ermittler alarmieren und Strafanzeige stellen. Statt der Anti-Rechts-Experten vom LKA kamen jedoch nur zwei Beamte des lokalen Abschnitts zum Tatort – und das erst nach zwei Stunden. Den Anwalt wundert es deshalb nicht, dass bis heute kein einziger Täter zu den neonazistischen Anschlägen geschnappt werden konnte und alle Verfahren eingestellt wurden.

weiter lesen »

(01.02.2012) dapd: Kritik am Umgang der Polizei mit "Nationalem Widerstand" wächst

Der Umgang der Polizei mit dem “Nationalen Widerstand Berlin” gerät zunehmend in die Kritik. Mehrere Vertreter von Initiativen gegen Rechtsextremismus werfen den Sicherheitsbehörden vor, Drohungen und Anschläge, die mutmaßlich von dem Neonazi-Netzwerk ausgehen, nicht ernst genug zu nehmen. Es gebe “offensichtlich wenig Ermittlungsinteresse”, sagte Bianca Klose, Geschäftsführerin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, bei einer Veranstaltung am Dienstagabend.

weiter lesen »

(26.01.2012) Jungle World: Ein Klick zur Drohkulisse

Das Internetportal nw-berlin.net ist seit 2005 online. Neben der traditionellen Verherrlichung des Nationalsozialismus und Berichten über eigene Aktionen findet sich dort vor allem Recherche der Anti-Antifa. Inzwischen beschäftigt die rechtsextreme Internetseite auch die Berliner Politik.

weiter lesen »

(24.01.2012) RTL Nachtjournal

Beitrag zum “Gipfel gegen Rechts” und Bedrohungen von Rechtsextremen gegenüber politischen Gegner/innen im Internet

weiter lesen »

(24.01.2012) Die Tagesthemen: Nationalisten unterwandern NPD

Immer mehr aktive Nazis streben wichtige Schlüsselpositionen in NPD an

Ein Beitrag von Jo Goll

weiter lesen »

(19.01.2012) Berliner Zeitung: USA sollen Berlin beim Kampf gegen Neonazis helfen

Eine rechte Internetseite listet politische Gegner auf: Auf der Liste stehen Politiker, Anwälte, Fotografen und Journalisten.

weiter lesen »

(19.01.2012) die tageszeitung: Neonazis interessieren sich für Verfassungsschutz

Innensenator will Verantwortliche für Neonazi-Internetplattform ermitteln. NPD-Vizechef guckt im Ausschuss zu und lacht sich ins Fäustchen.

weiter lesen »

(19.01.2012) Der Tagesspiegel: Neonazis sind vernetzt bis nach Schweden

Nach Kritik an den Behörden wegen mangelnden Schutzes für Nazigegner, ist am Mittwoch im Verfassungsschutzausschuss des Abgeordnetenhauses über die Bedrohung durch Rechtsextreme gesprochen worden. Seit Monaten werden auf einer in einschlägigen Kreisen bekannten Neonaziseite im Internet rund hundert Personen als „Feinde“ geführt.

weiter lesen »

(17.01.2012) Süddeutsche Zeitung/Jetzt-Magazin: "Hier wird massiv verharmlost"

Auf einer rechtsextremen Internetseite werden Berliner Politiker, Journalisten und Aktivisten bedroht. Gar nicht so schlimm, findet das LKA.

weiter lesen »

(17.01.2012) Neues Deutschland: 13 Personen Ziel von Neonazi-Attacken

Rechtsextremismusexperten kritisieren Verharmlosung von “NW-Berlin” durch den Staatsschutz

Rechtsextremismusexperten haben der Polizei mangelnden Schutz von bekannten Nazigegnern vorgeworfen. Das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden sei “kein angemessener Umgang mit Menschen, die sich offen gegen Rechtsextremismus engagieren und bedroht werden”, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) am Montag. “Der Staat muss hier alle Mittel ausschöpfen, um diese Menschen zu schützen”, betonte Klose.

weiter lesen »

(17.01.2012) TV Berlin: Stadtgespräch

Zum Thema “Rechtsextremismus und Rassismus in Berlin” sind zu Gast im Stadtgespräch bei Agnes Fischer:
Bianca Klose, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR); Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus von Bündnis 90 / Die Grünen; Robbin Juhnke, Innenpolitischer Sprecher der CDU.

weiter lesen »

(17.01.2012) rbb-Inforadio: Mangelnder staatlicher Schutz gegen Neonazi-Hetze?

Ist die Justiz und die Polizei in Berlin wirklich machtlos gegen die Neonazi-Hetze im Internet? Auf einer Internetseite, die so genannten autonomen Nationalisten zugeordneten wird, finden sich die Namen von Politikern, Linken und Journalisten, die meisten von ihnen aus Berlin. Viele haben Anzeige erstattet, erfolglos. Der Staatschutz hat ihnen per Post mitgeteilt, es gebe kein Anhaltspunkte für eine konkrete Bedrohung.

weiter lesen »

(17.01.2012) Berliner Zeitung: Zu wenig Schutz vor Neo-Nazis

Berlin – Rechtsextremismusexperten haben der Berliner Polizei mangelnden Schutz von bekannten Nazigegnern vorgeworfen. Das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden sei “kein angemessener Umgang mit Menschen, die sich offen gegen Rechtsextremismus engagieren und bedroht werden”, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin.

weiter lesen »

(17.01.2012) Der Tagesspiegel: Justiz und Polizei hilflos gegen Nazi-Hetze im Netz. Behörden sehen kaum Chancen, Täter zu belangen

Die Bedrohung von Politikern, Linken und Journalisten durch Neonazis im Internet wird Thema im Abgeordnetenhaus. An diesem Mittwoch soll im Verfassungsschutzausschuss über die in einschlägigen Kreisen bekannte Neonaziseite gesprochen werden, auf der 100 Personen, meist Berliner, als “Feinde” geführt werden – unter ihnen auch Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen. Die Grünen wollen von Innensenator Frank Henkel (CDU) wissen, weshalb er den Druck auf die Betreiber der Seite nicht erhöhe.

weiter lesen »

(17.01.2012): Der Tagesspiegel: Nazigegner fordern besseren Polizeischutz

Berlin – Der Berliner Polizei wird vorgeworfen, Nazigegner nicht genügend zu schützen. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus forderte, der Staat müsse alle Mittel ausschöpfen, um von Neonazis bedrohte Personen zu schützen.

weiter lesen »

(17.01.2012) Die tageszeitung: Antifas leben gefährlich

RECHTE GEWALT 23 Linke, die auf Nazi-Website als “Hassperson” gelistet wurden, wurden schon Opfer von Straftaten. Kritik an Einstellung der Ermittlungen gegen rechts wächst

weiter lesen »

(17.01.2012) Berliner Morgenpost: Neonazi-Gegner fühlen sich nicht ausreichend geschützt

Rechtsextremismusexperten haben der Berliner Polizei mangelnden Schutz von bekannten Nazi-Gegnern vorgeworfen. Das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden sei “kein angemessener Umgang mit Menschen, die sich offen gegen Rechtsextremismus engagieren und bedroht werden”, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin am Montag.

weiter lesen »

(16.01.2012) Der Tagesspiegel: Internethetze. Bedrohte Nazigegner fühlen sich alleingelassen

Seit Monaten werden Berliner Politiker, Gewerkschafter, Journalisten und linke Aktivisten auf einer rechtsextremen Internetseite bedroht. Die Neonazis veröffentlichen in ihrer Hassliste Fotos und private Informationen über die Personen.

weiter lesen »

(11.01.2012) die tageszeitung: Weitersurfen auf Naziseiten

Justiz stellt Ermittlungen gegen Betreiber einer Neonazi-Website ein. Diese bietet “Feindlisten” an.

weiter lesen »