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MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
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www.mbr-berlin.de

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Pressespiegel der MBR 2007

Im Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) können Sie Beiträge lesen, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird. Eine kompakte Übersicht der Berichte über die MBR finden sie hier.

Einige der Links sind leider nicht mehr verfügbar. Den gesamten Pressespiegel für 2007 können Sie als PDF-Datei herunterladen. Download Pressespiegel der MBR 2007

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(27.12.2007) Die Welt und Berliner Morgenpost

Bezirkspolitiker sollen die NPD weiterhin ächten

Ratschlag für Demokratie wird gegründet

Der Kampf gegen den Rechtsextremismus wird vom rot-roten Senat im kommenden Jahr verstärkt. Mitte Januar konstituiert sich der “Ratschlag für Demokratie”, in dem Politiker, Künstler und Verbände vereint sind. Das Gremium soll dreimal im Jahr tagen und ein Zeichen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus setzen.

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(30.11.2007) die tageszeitung

Krach schlagen gegen rechts

Linke Gruppen und ein breites Bürgerbündnis rufen am Samstag zu lautstarkem Protest gegen Rechtsextreme auf. Die wollen in Neukölln für ein nationales Jugendzentrum demonstrieren

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(29.11.2007) Berliner Zeitung

Lautes und buntes Fest gegen Rechts

Protest gegen Aufmarsch

Mit der Unterstützung zahlreicher Prominenter wie Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, Schauspieler Peter Sodann, Liedermacher Konstantin Wecker und Sänger Reinhard Lakomy wollen das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick und das Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Rudow am Sonnabend der geplanten NPD-Demonstration gegenübertreten.

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(29.11.2007) Neues Deutschland

Nazis können nicht nach Treptow

Mindestens 1000 Gegendemonstranten wollen in Rudow ein Fest feiern

Der Bezirk Treptow-Köpenick bleibt wahrscheinlich erstmals seit fünf Jahren vom Naziaufmarsch am 1. Dezember verschont. »Die Nazis werden wohl nur in Neukölln demonstrieren«, sagte gestern Rainer Knörr vom Aktionsbündnis für Demokratie und Toleranz Rudow. »Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie doch noch durch Treptow marschieren.« Die Route der letzten Jahre bleibt den Nazis wohl wegen umfangreicher Bauarbeiten verwehrt.

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(28.11.2007) Tagesspiegel

Neonazis wollen durch Neukölln marschieren

Etwa 500 Rechtsextreme wollen am kommenden Sonnabend durch Neukölln ziehen. Die Demonstranten fordern ein „nationales Jugendzentrum“ und planen, ab 11 Uhr vom U-Bahnhof Rudow bis zum S-Bahnhof Schöneweide in Treptow zu marschieren. Derzeit wird über die genaue Route des Aufmarsches mit den Behörden verhandelt. Nach Informationen der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus“ bleibt die Strecke nach Treptow vermutlich verboten.

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(28.11.2007) Berliner Zeitung

Neonazi-Demo in Neukölln: Route für Samstag steht fest

Die für Sonnabend geplante Neonazi-Demonstration wird erstmals nur durch Neukölln führen. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll der Aufzug unter dem Motto “Für ein nationales Jugendzentrum” um 11 Uhr am U-Bahnhof Rudow beginnen und unter anderem an der Gropiusstadt vorbei nach Britz ziehen. Auf der Strecke liegt ein Jugendclub des sozialistischen Jugendverbandes Falken in der Gutschmidtstraße 37. Dort in der Nähe wird die Demonstration wahrscheinlich auch enden.

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(08.11.2007) Internetportal "am ball bleiben -

Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung"

Handlungsmöglichkeiten gegen Rechts für alle Akteure im Fußball

Interview mit der MBR-Mitarbeiterin Dr. Esther Lehnert

Die Auseinandersetzung mit dem Einfluss der rechtsextremen Szene im Fußball ist eine Herausforderung, der sich BetreuerInnen und Funktionäre in Amateurvereinen und Verbänden, aber auch die sozialpädagogisch arbeitenden Fan-Projekte im professionellen Fußball stellen müssen.

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(08.11.2007) Internetportal "am ball bleiben - Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung"

Handlungsmöglichkeiten gegen Rechts für alle Akteure im Fußball

Interview mit der MBR-Mitarbeiterin Dr. Esther Lehnert

Die Auseinandersetzung mit dem Einfluss der rechtsextremen Szene im Fußball ist eine Herausforderung, der sich BetreuerInnen und Funktionäre in Amateurvereinen und Verbänden, aber auch die sozialpädagogisch arbeitenden Fan-Projekte im professionellen Fußball stellen müssen.

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(06.11.2007) Berliner Jugendforum im Abgeordnetenhaus Berlin

Warum ist die NPD in den letzten Jahren so stark geworden, warum ist sie gerade für Jugendliche so attraktiv? Und: Brauchen wir ein NPD-Verbot? Darüber sprach jugendFORUMs-Autor Rico Todzi mit Dr. Esther Lehnert von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) aus Berlin.

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(23.10.2007) Neues Deutschland

NPD kommunal versenkt?

Seit einem Jahr sitzen Rechte in fünf BVV / Zeit für die SPD, eine Zwischenbilanz zu ziehen

Lautstarke Proteste von Antifaschisten begleiteten die konstituierenden Sitzungen der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) vor einem Jahr. Denn in fünf Bezirken war es Rechtsextremen gelungen, die 3-Prozent-Hürde zu knacken – und damit Vertreter in die Lokalparlamente zu entsenden.

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(15.10.2007) Berliner Zeitung

Wohngemeinschaft unterm Hakenkreuz

In den Lichtenberger Weitlingkiez ziehen immer mehr Rechtsextreme – trotz wachsender Gegenwehr

Der Weitlingkiez, das Wohngebiet südlich des Bahnhofs Lichtenberg, scheint sich trotz vieler Bemühungen politischer und bürgerschaftlicher Initiativen weiter zu einer Neonazi-Hochburg zu entwickeln.

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(30.09.2007) Der Tagesspiegel

Feiern gegen Rechtsextremismus

Trotz strömenden Regens haben gestern hunderte Berliner gegen Rechtsextremismus demonstriert. Beim „Fest der Demokratie“ am Bahnhof Schöneweide forderten Treptower Bezirksstadträte die Anwohner auf, deutlicher Neonazis entgegenzutreten.

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(29.09.2007) RBB-Abendschau

Die NPD und das Fest der Demokratie

Der Bezirk Treptow-Köpenick lud am Sonnabend zwischen 14 und 18 Uhr zum Fest für Demokratie rund um den S-Bahnhof Schöneweide. Das Fest sollte ein friedliches Zeichen für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit sein. Allerdings stellte man sich auf Störungen der rechten Szene ein.

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(29.09.2007) Rundfunk Berlin-Brandenburg

Die NPD und das Fest der Demokratie

Der Bezirk Treptow-Köpenick lud am Sonnabend zwischen 14 und 18 Uhr zum Fest für Demokratie rund um den S-Bahnhof Schöneweide. Das Fest sollte ein friedliches Zeichen für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit sein. Allerdings stellte man sich auf Störungen der rechten Szene ein.

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(26.09.2007) Der Tagesspiegel

Angst vor rechten Störern

Das Fest für Demokratie erwartet NPD-Aktionen

Das Fest für Demokratie in Treptow-Köpenick stellt sich auf rechte Störer ein. „Wir rechnen mit Aktionen“, sagte Björn Malycha vom Zentrum für Demokratie, einem der Veranstalter. Die rechte Szene im Bezirk hat schon mehrfach gezeigt, dass sie das Fest am S-Bahnhof Schöneweide registriert hat und dass es ihr ein Dorn im Auge ist. Erst in der Nacht zum Montag zerstörten zwei Pflastersteine das Wahlkreisbüro des Fraktionschefs der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi. An der zerstörten Scheibe war ein Aufkleber mit der Aufschrift „NPD jetzt“ angebracht. Gysis Büroleiter André Schubert sieht einen direkten Zusammenhang zum Fest am kommenden Sonnabend.

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(08.09.2007) TV.B - Stadtgespräch Politik

Keine Ideen gegen Rechtsextreme?

Am 5.9. trat in Berlin erstmals das Beratungsnetzwerk des Berliner Senats gegen Rechtsextremismus zusammen. Wolfram Schweizer im Gespräch mit Günter Piening, Berliner Integrationsbeauftragter, und mit Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus.

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(28.08.2007) Neues Deutschland

Weg vom kurzfristigen Aktionismus

Knake-Werner präsentiert neue Strategie der Stadt gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus

Schon wieder ein neues Projekt gegen Rechts, wird sich mancher fragen. Nein, Berlin versucht, die jahrelangen Erfahrungen im Kampf gegen den Rechtsextremismus zu bündeln – und in eine neue, präventive Strategie einfließen zu lassen. Gestern präsentierten Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (LINKE) und der Integrationsbeauftragte Günter Piening das Ergebnis dieses Vorhabens.

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(28.08.2007) Berliner Zeitung

Berater gibt es bald genug

CHRISTINE RICHTER wünscht sich, dass die Projekte gegen Rechtsextremismus finanziert werden.

Also noch ein Netzwerk: In wenigen Tagen wird das neue Berliner Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus seine Arbeit aufnehmen, teilte Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Linke) gestern mit. Und Geld für Notfälle wird das Gremium auch bekommen: 25 000 Euro im laufenden Jahr, 40 000 Euro im nächsten Jahr. So weit, so gut.

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(27.08.2007) RBB-Abendschau

Landeskonzept gegen Rechtsextremismus

Mit einem Interview mit der MBR-Mitarbeiterin Annemarie Benzing

Es sind ja nicht nur die großen Fälle – wie die Hatz auf Inder im sächsischen Mügeln – ausländerfeindliche Übergriffe und Beleidigungen sind Alltag. Dies gilt auch für Berlin. Gerade gab es wieder einen Fall in Friedrichshain. Zwei junge Männer verprügelten Gäste eines Döner-Imbisses, brüllten dabei Nazi-Parolen. Und das in einem Stadtteil von dem man es gar nicht vermutet hätte.

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