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MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
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Pressespiegel der MBR 2008

Der Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) verlinkt auf Beiträge, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird.

Einige der Links sind leider nicht mehr verfügbar. Den gesamten Pressespiegel für 2008 können Sie als PDF-Datei herunterladen. Download Pressespiegel der MBR 2008

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(18.08.2008) RBB aktuell

Protest gegen NPD-Veranstaltung in Treptow

Seit 2006 sitzt die NPD in der Berliner Bezirksverordneten-Versammlung von Treptow-Köpenick. Dort probt der Bezirk jetzt eine neue Strategie aus, um die rechte Partei auszubremsen. Studiogast: Michael Schneider, stellvertretender Bezirks-Bürgermeister von Treptow-Köpenick

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(21.07.2008) netz-gegen-nazis.de

Wenn der Nachbar Neonazi ist

In die Nachbarwohnung ist ein bekennender Neonazi eingezogen. Meine Ehefrau und ich machen uns große Sorgen. Meine Frau ist außerdem migrantischer Herkunft. Welche Möglichkeiten haben wir, uns zu schützen, aber auch, unseren Nachbarn unter Umständen wieder loszuwerden? Sabine Kritter und das Team von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) sind immer wieder mit derartigen Fragen konfrontiert.

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(18.07.2008) Neues Deutschland

Wieder Nazis vor Gysis Büro

Rechte hielten nach Verweis aus Veranstaltung in Niederschöneweide Kundgebung ab

Es war ein gespenstisches Szenario: Auf der einen Straßenseite standen gut drei Dutzend Neonazis und hielten Transparente in die Luft, auf denen Absurditäten wie »Todesstrafe für Kinderschänder« zu lesen waren. Gegenüber – im Wahlkreisbüro vom Linksfraktionvorsitzenden im Bundestag Gregor Gysi – saßen Vertreter von der lokalen Antifa und des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) und diskutierten zum Thema »Nazis in den Parlamenten«.

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(17.07.2008) die tageszeitung

Gysi im Visier der Rechten

Das Wahlkreisbüro von Gregor Gysi in Niederschöneweide ist immer wieder Ziel rechter Angriffe. Mehrfach werden Scheiben eingeschmissen. Nun demonstrieren Rechte davor “gegen Faschismus”

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(23.06.2008) Mut gegen rechte Gewalt-Portal

Berechtigt gegen Rechte

Broschüre Handlungsräume

Schon gewusst, dass Thor Steinar Klamotten im Bundestag verboten sind, da das Tragen dieser Marke “eine rechtsextreme oder antidemokratische Gesinnung zum Ausdruck bringen kann”? Und wie sollten Kneipiers vorbeugend einen idealen Mietvertrag für Veranstaltungssäle abfassen, ohne Sorge, Neonazis als Mietern auf den Leim zu gehen? Tipps und Rechtsauffassungen zu solchen Fragen bündelt eine neue Boschüre von Berlins “Mobiler Beratung gegen Rechtsextremismus”. Sehr lohnend!

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(20.06.2008) Die Welt

Ist die Mitte schuld am Rechtsextremismus?

Eine neue Studie zur Entstehung rechtsextremer Einstellungen kommt zu fragwürdigen Ergebnissen

Der Rechtsextremismus sei nicht nur ein Phänomen der Ränder, er niste längst auch in der Mitte der Gesellschaft. Das war die beunruhigende Botschaft einer viel beachteten Studie, die 2006 mit großer Beachtung von der Friedrich-Ebert-Stiftung publiziert wurde.

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(11.06.2008) Berliner Kurier

Neuer Ratgeber gegen Mietung öffentlicher Räume durch Rechtsextreme

Ein erstmals veröffentlichter Ratgeber soll Kommunen dabei helfen, rechtsextreme Versuche zum Anmieten öffentlicher Räumlichkeiten zu verhindern. Die 60-seitige Handreichung sei eine Anleitung für Kommunen, wie sie sich juristisch dagegen zur Wehr setzen könnten, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) bei der Vorstellung der Broschüre am Mittwoch in Berlin.

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(07.06.2008) Der Tagesspiegel

Haben Rudower Brandstifter auch Imbiss angezündet?

Die Neonazis, die in Rudow zwei Brandanschläge auf Häuser von Migranten verübt haben sollen, sind möglicherweise auch für den Anschlag auf einen türkischen Imbiss im Berliner Umland verantwortlich.

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(03.06.2008) n-tv online

Verbalattacken gegen Fußballer

Antisemitismus nimmt zu

Im Bundestag betonen Politiker über Parteigrenzen hinweg immer wieder die unverbrüchliche Freundschaft zum jüdischen Volk. Die Realität in der Kreisliga B sieht anders aus.

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(31.05.2008) Netz gegen Nazis

Protestaktion gegen Thor-Steinar Laden in Berlin-Mitte:

“Das hier wird keine No-Go-Area”

“Fashion goes Antifacism”: Mit diesem Motto wehrt sich die Anwohnerinitiative “Mitte gegen Rechts” gegen den Tønsberg-Laden in Berlin-Mitte, in dem Kleidung der bei Neonazis äußerst beliebten Marke “Thor-Steinar” verkauft wird. Am heutigen Samstag eröffneten die Anwohner eine Ausstellung mit einem Straßenfest.

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(31.05.2008) Die Welt und Berliner Morgenpost

Kunstcontainer gegen “Thor Steinar”

Der Protest gegen einen umstrittenen Modeladen an der Rosa-Luxemburg-Straße in Mitte erreicht eine neue, kreative Dimension. Heute eröffnet die von Anwohnern und Geschäftsleuten getragene Initiative “Mitte gegen Rechts” ein besonderes Ausstellungsprojekt. Drei würfelförmige Container, die zwischen der Volksbühne und der Memhardstraße aufgestellt werden, sollen dem Protest gegen den bei Rechtsextremen beliebten Modeladen einen sichtbaren Ausdruck geben. Die Container sind mit Plakaten zu verschiedenen Schwerpunktthemen beklebt.

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(30.05.2008) die tageszeitung

Kein Raum für “Tönsberg”

Nachbarn der Rosa-Luxemburg-Straße stellen Container gegen den rechten Klamottenladen auf. Die Straßenausstellung informiert über die jüdische Geschichte der Gegend und über rechte Symbolik.

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(28.05.2008) Berliner Zeitung und Die Welt

Weniger rechtsextreme Übergriffe

Berlin – Die Zahl rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalttaten in Berlin ist nach einer Bilanz der Opferberatungsstelle ReachOut im vergangenen Jahr um fast 30 Prozent zurückgegangen.

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(29.05.2008) junge welt

Braune Schatten.

Verfassungsschutz sieht Rückgang rechtsextremer Gewalt. Alternativer Bericht antirassistischer Beratungsstellen spricht andere Sprache

Zeitgleich mit der Vorstellung des Berliner Verfassungsschutzberichts für das Jahr 2007 legte am Mittwoch das antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (apabiz) in Zusammenarbeit mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) einen Schattenbericht “Berliner Zustände 2007” vor.

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(29.05.2008) Neues Deutschland

Jungnazis mit konspirativen Aktionen

Verfassungsschutzbericht 2007 vorgestellt / Analyse der Mobilen Beratung mit höheren Zahlen

Die rechten Kameradschaften haben ihre bisherigen Strukturen aufgelöst. Stattdessen sind Aktionsgemeinschaften ohne feste Mitgliedschaft entstanden, die nicht mehr in aller Öffenlichkeit, sondern eher konspirativ agieren, wie Innensenator Ehrhart Körting (SPD) erklärte, als er gestern den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2007 der Presse vorstellte.

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(29.05.2008) die tageszeitung

Rechte greifen verstärkt Linke an

2007 gab es weniger rechte Gewalttaten in Berlin, berichten Verfassungsschutz und zivile Gruppen. Allerdings hätten die Nazis neue Aktionsformen gefunden und gingen häufiger gegen Linke vor.

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(28.05.2008) Märkische Oderzeitung

Beratungsstelle registriert weniger rechtsextreme Übergriffe

Berlin (dpa) Die Zahl rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalttaten in Berlin ist nach einer Bilanz der Opferberatungsstelle ReachOut im vergangenen Jahr um fast 30 Prozent zurückgegangen. Für 2007 verzeichnete die mit öffentlichen Geldern geförderte Beratungsstelle insgesamt 122 gewalttätige Übergriffe nach 166 im Vorjahr.

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(24.05.2008) Berliner Zeitung

Stimmen von ganz rechts

Die Abwahl einer Neuköllner Stadträtin ist nur mit der NPD möglich

Zum ersten Mal seit den Wahlen im Jahr 2006 kommt in einem Bezirk eine Personalentscheidung unter Mitwirkung der rechtsextremen NPD zustande. Bei der Abwahl der Neuköllner Gesundheitsstadträtin Stefanie Vogelsang (CDU) werden die Verordneten der NPD die entscheidende Rolle spielen.

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(Mai 2008) Netz-gegen-Nazis.com

Bianca Klose (34) und das Team der Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) beraten Initiativen und Kommunalpolitiker im Umgang mit rechtsextremen Störversuchen bei Veranstaltungen.

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