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MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430
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Pressespiegel und Beiträge der MBR 2009

Der Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) verlinkt auf Beiträge, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird.

Einige der Links sind leider nicht mehr verfügbar. Den gesamten Pressespiegel für 2009 können Sie als PDF-Datei (1,2 MB) herunterladen. Download Pressespiegel der MBR 2009

20.12.2009: Der Tagespiegel | Neonazis attackieren linke Projekte

19.12.2009: Störungsmelder/Die Zeit | Nazigewalt im Multikulti-Kiez

21.11.2009: Der Tagespiegel | NPD-Treffen in Wilmersdorfer Ratskeller

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(20.12.2009) Der Tagesspiegel

Neonazis attackieren linke Projekte

Nord-Neukölln gilt als bunter, multikultureller Kiez, der immer mehr Studenten und Künstler anzieht. Doch Neonazis versuchen seit einigen Wochen, Migranten und alternative Projekte, mit Propaganda, dem Einschlagen von Scheiben und sogar Morddrohungen einzuschüchtern.

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(19.12.2009) Die Zeit/Störungsmelder

Nazigewalt im Multikulti-Kiez

Eigentlich gilt der Berliner Bezirk Nord-Neukölln als bunter, multikultureller Kiez, der immer mehr junge Studenten und Künstler anzieht. Doch seit einigen Wochen versuchen Neonazis Migranten und alternative Projekte mit Morddrohungen, zerstörten Scheiben und rechter Propaganda einzuschüchtern. Beobachter warnen vor dem Erstarken der militanten Nazisszene im Bezirk.

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(21.11.2009) Der Tagesspiegel

NPD-Treffen in Wilmersdorfer Ratskeller

Die BVV diskutierte über eine Kündigung durch den Wirt.

Der Ratskeller unter dem Standesamt im Rathaus Schmargendorf ist beliebt für Hochzeitsfeiern. Doch auch Rechtsextreme haben sich dort regelmäßig zu „Dienstagsgesprächen“ versammelt, darunter am 1. September die Parteivorsitzenden der NPD und DVU. „Ich wusste nicht, um wen es sich handelt“, sagte Gastwirt Thomas Rau jetzt dem Tagesspiegel. Nach Hinweisen von Bürgern habe er sich aber im September umgehört und den Veranstalter ausgeladen.

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(07.11.2009) Der Tagesspiegel

Vermieter kündigt Rechtsrockern

Das für Samstag geplante Rechtsrockkonzert der Bremer Hooligan-Band „Kategorie C“ steht derzeit ohne Veranstaltungsort da. Wie jetzt bekannt wurde, sollte der Auftritt ursprünglich in der Trabrennbahn Karlshorst in Lichtenberg stattfinden. Nach Angaben des Vermieters wurde er über den Inhalt der Veranstaltung getäuscht.

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(06.11.2009) die tageszeitung

Neonazis müssen abtreten

Der Innensenator verbietet die Kameradschaft Frontbann 24. Die Truppe marschierte stets schwarz uniformiert und bedrohte Antifas und Politiker

Bei jeder NPD-Veranstaltung waren die Mitglieder der Kameradschaft Frontbann 24 dabei. Alle trugen die gleiche schwarze Kleidung mit einem dem Reichsadler ähnlichen Symbol. “Dieses martialische Auftreten, diese Uniformität war furchteinflößend”, sagt ein Kenner der Szene. Damit ist es nun vorbei. Am Donnerstag hat Innensenator Ehrhart Körting (SPD) die aus zirka 30 Mitgliedern bestehende Neonazi-Gruppe verboten.

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(06.11.2009) Neues Deutschland

Schwarzhemden haben ausgestürmt

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) verbietet Nazi-Organisation »Frontbann 24«

Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat die braune Kameradschaft »Frontbann 24« verboten. Um 6 Uhr klingelten Polizisten bei den beiden mutmaßlichen Führungsmitgliedern Gesine Hennrich und Uwe Dreisch und durchsuchten deren Wohnungen.

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(13.10.2009) Der Tagesspiegel

Extremisten bekämpfen sich härter

Nach dem Brandanschlag auf eine bei Rechtsextremisten beliebte Kneipe befürchten Politiker eine weitere Eskalation. Neonazis hatten am Samstag auf einer Demonstration eine Namensliste linker Aktivisten verlesen und unverhohlen gedroht.

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(13.10.2009) Berliner Morgenpost

Drohungen gegen linke Szene

Die Berliner Polizei will prüfen, ob sie gegen Redner der Neonazi-Demo vom vergangenen Sonnabend vorgehen will. Es gibt Hinweise, dass gegen 22 Personen der Antifa-Szene oder “Hintermänner” Drohungen ausgesprochen wurden, darunter gegen die Chefin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR), Bianca Klose.

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(13.10.2009) die tageszeitung

Antifaschisten bedroht

NAZIDEMO Nach dem Anschlag auf ihre Kneipe rufen Neonazis dazu auf, Rache zu nehmen

Nicht nur zahlenmäßig – auch verbal rüstete die rechtsextreme Szene am Samstag bei ihrer Demonstration auf. Über Lautsprecher wurde dazu aufgerufen, Rache für den Brandanschlag auf die Neonazi-Kneipe “Henker” zu nehmen. Dabei wurden mehr als 20 Namen und auch Adressen von Personen aus dem antifaschistischen Spektrum genannt. Der antifaschistische Pressedienst apabiz hat den Wortlaut dokumentiert.

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(12.10.2009) Störungsmelder/ Die Zeit

Gewaltaufrufe unter Polizeischutz

Am vergangenen Samstag marschierten rund 750 Neonazis aus ganz Deutschland durch Berlin-Mitte. Grund war ein Brandanschlag auf eine Berliner Nazi-Kneipe. Dass es sich laut Polizei beim Tatmotiv lediglich um Rache von unpolitischen Gästen des Lokals handelte, die dort verprügelt wurden, störte die Rechtsextremisten nicht.

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(12.10.2009) Berliner Morgenpost

Berliner Neonazis bedrohen Mitglieder der Antifa-Szene

Den Brandanschlag auf das rechte Szenelokal “Zum Henker” in Treptow haben am Wochenende rund 750 Neonazis zum Vorwand für einen Demonstration genommen. Die Polizei schließt zwar ein politisches Motiv für die Tat aus, doch das interessiert die Rechten offenbar wenig. Sie bedrohten Mitglieder der Antifa-Szene.

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(10.10.2009) Mut gegen rechte Gewalt

Berlin: Nazis drohen mit Angriffen

In Berlin demonstrierten am Samstag rund 750 gewaltbereite Neonazis. Sie riefen zu “Rache” und zum “Nationalen Angriff” auf, verlasen Namenslisten politischer Gegner und drohen offen mit Gewalt.

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(10.10.2009) Der Tagesspiegel

Brandanschlag auf rechte Szenekneipe kam nicht von links

Der Brandanschlag auf die rechte Szenekneipe “Zum Henker” in Schöneweide ist nach Angaben der Polizei aufgeklärt. Bei Wohnungsdurchsuchungen in Berlin und Königs Wusterhausen nahmen Kripobeamte gestern Abend sieben mutmaßliche Täter fest. Keiner der Täter habe “aus politischer Motivation” gehandelt, teilten die Ermittler mit. "Die Männer seien “weder der rechten noch der linken Szene zuzuordnen.” Nach ersten Erkenntnissen hätten sie nach einem Streit im Lokal “aus Rache gehandelt.” Die rechtsextreme Szene hatte bisher behauptet, die Täter kämen von links. Mehrere hundert Neonazis wollen deshalb am heutigen Samstag durch Friedrichshain marschieren.

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(10.10.2009) junge welt

Proteste gegen ­Neonazidemo

Berlin. Linke Gruppen wollen am Samstag gegen einen Neonaziaufmarsch am Berliner Alexanderplatz protestieren. Um 12 Uhr wollen sich die Rechtsextremisten am Ausgang des Fernsehturms treffen, um gegen einen Anschlag auf das als Neonazitreffpunkt bekannte Lokal “Zum Henker” zu protestieren.

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(10.10.2009) Hamburger Abendblatt

Proteste gegen Neonazi-Aufmarsch in Berlin

Ein Aufmorasch von Neonazis in Berlin ist am Sonnabend von mehreren Hundert Gegendemonstranten begleitet worden. Die Polizei ist mit 1000 Beamten im Einsatz.

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(09.10.2009) Neues Deutschland

Nazis sinnen auf brutale Rache

Braune Demo nach Anschlag auf rechte Kneipe / Drohung gegen MBR-Chefin

Nach einem Brandanschlag auf einen ihrer Treffpunkte – die Kneipe “Zum Henker” – im Köpenicker Ortsteil Niederschöneweide wollen Neonazis Samstag am Alex demonstrieren. Nach ND-Informationen könnten die braunen Kameraden versuchen, in den als linksalternativ bekannten Stadtteil Friedrichshain zu ziehen – das aber dürfte von der Polizei per Auflage verboten werden.

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(09.10.2009) Berliner Zeitung

Rechtsextreme drohen mit Rache. Nach Brandanschlag wird am Sonnabend demonstriert

Nach dem Brandanschlag auf das als Neonazitreff bekannte Lokal “Zum Henker” in Niederschöneweide am vergangenen Wochenende rufen Rechtsextreme für Sonnabend zu einer Demonstration auf. Die Polizei rechnet mit 300 Teilnehmern. Sie wollen nach eigenen Angaben unter dem Motto: “Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff” vom Alexanderplatz über die Landsberger Allee bis zum S-Bahnhof Landsberger Allee laufen. Die genaue Route stehe noch nicht fest, hieß es im Polizeipräsidium. Die Polizei rechnet mit mehreren Gegendemonstrationen von Antifa-Gruppen.

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(08.10.2009) die tageszeitung

Rechte drohen mit tödlicher Rache

Nach Anschlagsversuch auf “Henker” mobilisieren Neonazis zu Samstag zu einer Demonstration. Im Internet wird der Chefin der Beratung gegen Rechsextremismus Gewalt angedroht

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(08.10.2009) BerlinOnline.de

Rechte demonstrieren nach Brandanschlag auf Neonazi-Lokal

Nach dem Brandanschlag auf den Neonazi-Szenetreff “Zum Henker” in Niederschöneweide rufen Rechtsextreme für Samstag (10. Oktober) zu einer Demonstration auf. Laut Polizei erwarten die Veranstalter rund 300 Teilnehmer. Der Aufmarsch soll um 12.00 Uhr am Alexanderplatz beginnen und zum S-Bahnhof Landsberger Allee führen. Die Demonstration steht unter dem Motto “Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff, Solidarität mit Opfern linker Gewalt”.

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