Kontakt

MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Impressum

Spendenkonto

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.

Onlinespende bei der BfS
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 100 205 00
Kontonr.: 321 96 01

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Förderer

LOGO_IntMig.jpg

demokratie.vielfalt.respekt

print

Handlungsfelder der MBR

Informationen über die bezirklichen und sozialräumlichen rechtsextremen Problemgruppen bzw. -lagen, sowie zu Vorfällen mit rechtsextremem, antisemitischem oder rassistischem Hintergrund sind die Grundlage jeder Beratungstätigkeit der MBR. Dies gilt für alle Handlungsfelder, in denen die MBR tätig ist.

Die zentralen Handlungsfelder der MBR sind:

Zivilgesellschaft | Jugendarbeit | Schule | Öffentlicher Raum | Kommunale Strukturen | Umgang mit rechtsextremer Infrastruktur | Umgang mit rechtsextremen Anmietungsversuchen öffentlich-rechtlicher Veranstaltungsräume

Das analytische Vorgehen erfolgt für alle Handlungsfelder ähnlich. Dabei unterscheidet die MBR bezüglich des notwendigen oder verfügbaren Zeitaufwandes zwischen dem so genannten “Problemaufriss” oder das “Lagebild” und der Sozialraumraumanalyse.

“Problemaufriss” bzw. “Lagebild”

Die analytische Herangehensweise der MBR geschieht dabei in unterschiedlichen Dimensionen und nach unterschiedlicher Auftragslage. Die niedrigschwelligste Analyseform ist dabei der “Problemaufriss” bzw. das “Lagebild”.

Diese werden auf Anfrage einzelner Akteure erstellt und geben detaillierte Auskunft über die Problemkonstellationen vor Ort, sei es in einer Einrichtung oder aber im Umfeld einer Einrichtung.

Sozialraumanalysen

Weitaus zeitintensiver sind die auf Sozialräume oder aber auf ganze Bezirke bezogenen Analysen. Letzteres ergibt sich zumeist aus dem Bedarf mehrerer zivilgesellschaftlicher Akteure in einem Bezirk (“Schneeballeffekt”) oder aber aus konkreten Anfragen bezirklicher und landesweiter Institutionen. Die Intention dieser Auftraggeber ist es zumeist, aus den Analysen zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konkrete Handlungsstrategien entwickeln zu können.