MBR übernimmt Patenschaft für Projekte
Im Rahmen ihrer beratenden Tätigkeit für den Begleitausschuss des Lokalen Aktionsplans Lichtenberg-Mitte, gefördert durch das Bundesprogramm "Vielfalt tut gut“, hat die MBR die Patenschaft für zwei Projekte übernommen:
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Lokale Aktionspläne – Dokumentation einer Fachtagung
Dokumentation der Tagung Aktionspläne – Partizipation und die Perspektive der Opfer rechtsmotivierter Gewalttaten vom 8.12.2006
Auf Einladung der beiden Koordinatoren der Beratungsstellen für Opfer rechtsmotivierter Gewalt und der Mobilen Beratungsteams versammelten sich am 8. Dezember 2006 Beratungsprojekte aus dem Bundesprogramm Civitas sowie einige ihrer Kooperationspartner zu einem internen Fachtag.
weiter lesen »Lokaler Aktionsplan 2007: Projekte zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen nehmen ihre Arbeit auf
In Kürze werden in Lichtenberg Mitte 11 Projekte, gefördert durch das Bundesprogramm “Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus”, ihre Arbeit aufnehmen. Zuvor wählte ein Begleitausschuss aus 22 Projektvorschlägen aus. Die MBR begleitete diesen Ausschuss fachlich und wird auch bei der Umsetzung der Projekte beratend zur Seite stehen.
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Aktionsplan Lichtenberg (2003) - Download
Die Erstellung des Lokalen Aktionsplans Lichtenberg “Für Demokratie und Toleranz – Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus” war ein Anfang. Spätestens seit seiner Veröffentlichung am 23. September 2003 setzte ein langfristiger Prozess ein – die Umsetzung der Handlungsempfehlungen auf Praxisebene.
Das 88-seitige Heft besteht aus
- Beschreibung des Vorgehens und der Forschungsmethode
- Situationsbeschreibungen zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
- Handlungsempfehlungen in den Feldern Jugendarbeit, Schule, Öffentlicher Raum, Wohnumfeld, Zivilgesellschaft, Kommune und Polizei
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Lokaler Aktionsplan Pankow (2003) - Download
Die Erstellung des Lokalen Aktionsplans Lichtenberg “Für Demokratie und Toleranz – Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus” war ein Anfang. Spätestens seit seiner Veröffentlichung am 23. September 2003 setzte ein langfristiger Prozess ein – die Umsetzung der Handlungsempfehlungen auf Praxisebene.
Seitdem wurden für die Jahre 2004, 2005 und 2006 Zielvereinbarungen geschlossen, in der detailliert einzelne Schritte und Maßnahmen vereinbart wurden. Partner dieser Zusammenarbeit sind, einerseits, das Bezirksamt Pankow und, andererseits, die “ARGE Aktionsplan Pankow”, bestehend aus der Netzwerkstelle [moskito] und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR). Eine exemplarische Zusammenfassung der Ergebnisse für das Jahr 2005 finden sie hier
Das 88-seitige Heft besteht aus
- Beschreibung des Vorgehens und der Forschungsmethode
- Situationsbeschreibungen zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
- Handlungsempfehlungen in den Feldern Jugendarbeit, Schule, Öffentlicher Raum, Wohnumfeld, Zivilgesellschaft, Kommune und Polizei
Karte Aktionsplan Lich...
Source: MBR 2004
Lokale Aktionspläne Lichtenberg und Pankow - Ein Überblick
Noch im Jahr 2003 war Rechtsextremismus in vielen Bezirken ein “heißes” Thema. Bezirksbürgermeistern fiel es schwer, das Problem offen anzusprechen – zu tief saß die Angst vor Stigmatisierung oder Imageverlust. Durch die “Lokalen Aktionspläne gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus – Für Demokratie und Toleranz” hat sich die Lage geändert: Eine Koalition von Politikern, Verwaltungsstellen, Experteninstitutionen und einer Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Initiativen diskutieren nicht nur sachlicher, sie arbeiten auch an der Umsetzung von vereinbarten Maßnahmen.
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