Berlinweite Tätigkeiten der MBR
Zusätzlich zu ihrer Beratungstätigkeit in den Bezirken wird die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus häufig auch von landesweit oder überregional agierenden Projekten, Netzwerken, Institutionen und Stiftungen angefragt und zu Veranstaltungen, Tagungen und Workshops eingeladen.
weiter lesen »Gemeinsamer Aufruf der im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien SPD, CDU, DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zur Protestkundgebung
28. Januar, 18.00 Uhr, Friedrichstraße /Ecke Behrenstraße
Kein Nazi-Aufmarsch in Berlin rund um den Holocaust Gedenktag
Der 27. Januar ist international als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus bekannt. Überall in Europa und der Welt wird an diesem Tag mit verschiedensten Gedenkveranstaltungen an den Holocaust erinnert.
weiter lesen »Keine NPD-Kundgebung am Holocaust-Gedenktag. NPD ruft nun für den 28. Januar auf.
Die vom Landesverband Berlin der NPD für den 27. Januar 2009 angemeldete Versammlung zum Thema „Stoppt den israelischen Holocaust im Gaza-Streifen“ darf nicht am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus stattfinden. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin am 26. Januar 2009 bestätigt, indem es den gegen eine Verbotsverfügung des Polizeipräsidenten gerichteten Eilantrag der NPD zurückgewiesen hat.
weiter lesen »Abgeordnetenhaus Berlin beschließt: Kein Platz für Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung in öffentlichen Sportanlagen
Neufassung der SPAN (Sportanlagen-Nutzungsvorschriften) geplant
Der Senator für Inneres und Sport, Dr. Ehrhart Körting, ist im Juni 2008 der Aufforderung des Abgeordnetenhauses nachgekommen, eine rechtliche Grundlage zu schaffen, dass künftig auf den Berliner Sportplätzen rechtsextremes, rassistisches und antisemitisches Verhalten nicht weiter geduldet wird.
Damit werden im Rahmen der geplanten Neufassung der SPAN Empfehlungen der MBR in die Praxis umgesetzt.
weiter lesen »Pressespiegel zum 01.12.08: Registrieren-Dokumentieren-Handeln.
4 Ostberliner Bezirke aktiv gegen Rechtsextremismus
Zum Beitrag der RBB-Abendschau vom 01.12.2008 | Bezirke gegen Neonazis
Ini gegen Rechts Karls...
Rechtsextremer Aufmarsch für ein "nationales" Jugendzentrum am 6. Dezember in Lichtenberg geplant
Erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement!
Zum sechsten Mal in Folge wollen Rechtsextreme für ein so genanntes “nationales” Jugendzentrum in Berlin demonstrieren. Dabei ist ein erster Teilerfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement zu verbuchen: Die Rechtsextremen können ihren traditionellen Dezember-Aufmarsch nicht wie bisher in Treptow-Köpenick oder Rudow durchführen. Der rechtsextreme Aufmarsch geht von Karlshorst über Lichtenberg-Mitte zum S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost.
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"Registrieren-Dokumentieren-Handeln. 4 Ostberliner Bezirke aktiv gegen Rechtsextremismus"
Einladung zur Veranstaltung am 01.12.2008
Immer wieder wird in der Presse oder auch in den statistischen Erhebungen der Berliner Polizei und der Innenverwaltung von rechtsextremen, auch gewalttätigen,
Übergriffen berichtet.
Vier Berliner Bezirke im Osten der Stadt – Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Treptow-Köpenick – fallen dabei mit einzelnen lokalen Schwerpunkten ins Gewicht.
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"Handeln Statt wegsehen": Neue Initiative gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus
Auf Initiative des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg e.V., der Gewerkschaft ver.di-Berlin sowie des DGB Berlin-Brandenburg wurde in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) am Dienstag, den 14. Oktober 2008, in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, die Initiative “Handeln statt wegsehen” ins Leben gerufen. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, insbesondere kleine und mittlere Betriebe, aber auch Berufsschulen in ihrer Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus zu unterstützen.
weiter lesen »25.09.2008: Veranstaltung zu Antisemitismus und Rassismus im Fußball
“Wenn Fußball keinen Spaß mehr macht, sondern zur Bedrohung wird – Antisemitismus und Rassismus im Fußballstadion”
Podiumsveranstaltung am Donnerstag, den 25. September 2008 um 18.00 Uhr im großen Saal der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum | Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin
weiter lesen »07. Juni 2008: Landesparteitag der Berliner NPD im Rathaus Tempelhof abgesagt
Die NPD hat ihren für Samstag, den 7. Juni geplanten Landesparteitag in Berlin abgesagt. Damit reagierte die Partei auf eine Entscheidung des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg.
Zuvor wurden die Räumlichkeiten vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg gekündigt. Die NPD hatte den Parteitag bei der Anmietung nicht erwähnt und somit einen anderen als den eigentlichen Veranstaltungszweck angegeben.
Die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien und andere Organisationen hatten für Samstag zu einer Demonstration gegen den geplanten NPD-Landesparteitag aufgerufen.
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