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Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
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demokratie.vielfalt.respekt

NPD-Landesparteitag am 04.02.2012: Ort unklar

Aufgrund der unklaren Informationslage kann der endgültige Ort des Landesparteitages nicht benannt werden.
Zivilgesellschaftlicher Protest gegen den Parteitag wird jedoch sowohl in Köpenick ab 11.00 Uhr auf dem Mandrellaplatz als auch in Reinickendorf, ab 11.00 Uhr U-Bhf Residenzstrasse, organisiert.
Den Aufruf des Berliner VVN-BdA zur Gegen-Kundgebung in Köpenick finden sie über den unteren Link. Falls es Neuigkeiten zum Ort des Parteitages geben wird, werden wir darüber an dieser Stelle informieren.

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Treptow-Köpenick: Austausch und Beratung gegen rechte Strukturen in Schöneweide

Die Jusos Treptow-Köpenick laden am 30. Januar 2012 ein zu Austausch und Beratung gegen rechte Strukturen in Schöneweide. Wir dokumentieren die Pressemitteilung der Jusos:

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Treptow-Köpenick: Aufführung des Kurzfilm "Ausgeweidet"

Einladung des Projekts beGEG(e)Nung
des Kreisjugendring Köpenick e.V.:
Am Donnerstag, den 26. Januar 2012 findet um 19 Uhr im CAFE, Haus der Jugend Köpenick (HdJK), Seelenbinderstraße 54 die Aufführung eines Kurzfilms statt, der im Rahmen eines Jugendvideoprojektes Ende 2011 entstanden ist.
Der 15 minütige Film ist eine Fiction: “Wie könnte Schöneweide in 25 Jahren aussehen, wenn die Nazis (wieder) an die Macht kämen?!”

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Treptow-Köpenick: Mahnwache am 14. Januar "Unser Bezirk ist kein Ort für Holocaustverharmloser!"

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick ruft anlässlich einer Veranstaltung beim rechtsextremen Szenetreffpunkt “Zum Henker” auf zu einer Mahnwache gegen die Verharmlosung des Holocaust. Wir dokumentieren im folgenden den Aufruf:

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Source: ZfD

Treptow-Köpenick: Ausstellung über Fluchtorte jüdischer Verfolgter

Im Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick (ZfD) ist vom 6. Februar bis 16. März 2012 die Wanderausstellung “Dem Leben hinterher – Fluchtorte jüdischer Verfolgter. Eine fotografische Spurensuche” zu sehen.

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11. September 2011: NPD-Wahlkampfkundgebung mit Konzert am Alexanderplatz

Wie inzwischen bekannt wurde, ruft die NPD für den 11. September zu einer Wahlkampfkundgebung mit Konzert am Alexanderplatz auf. Als Redner sind dort u.a. Udo Voigt (Bundesvorsitzender der NPD), Sebastian Schmidtke (stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Berlin) und Udo Pastörs (Fraktionsvorsitzender der NPD Mecklenburg-Vorpommern) angekündigt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand werden sich die Rechtsextremen um 12 Uhr am S-Bahnhof Schöneweide sammeln und dann geschlossen weiter in die Stadtmitte zum Alexanderplatz fahren, um dort ihre Wahlkampfveranstaltung mit Konzert stattfinden zu lassen.

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Source: Die Linke Trep...

Freitag, 8. Juli 2011: Demonstration am S-Bahnhof Schöneweide gegen rechtsextremen Szeneladen

Am Freitag, den 08.07.2011 findet am S-Bahnhof Schöneweide ab 18.00 Uhr eine antifaschistische Demonstration statt, die sich gegen die Eröffnung eines rechtsextremen Szeneladens im Bezirk richtet. Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf des bezirksweiten Bündnisses sowie aktuelle Presseartikel zur Situation vor Ort.

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25. Juni 2011 in Treptow: Kein Ort für Neonazis – weder im Rathaus, noch anderswo!

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow Köpenick ruft auf: Am Samstag, dem 25. Juni 2011 will die NPD-Fraktion im Rathaus Treptow ab 15.00 Uhr eine Veranstaltung zum Berliner Wahlkampfauftakt machen. Wir wollen das nicht kommentarlos hinnehmen.

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Bündnis für Toleranz und Demokratie Treptow-Köpenick


Nazi-Laden dichtmachen! Ladenschluss für Nazi-Klamotten!

(21.06.2011) Pressemitteilung Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick

Wir nehmen mit Besorgnis eine weitere bedrohliche Entwicklung in Niederschöneweide zur Kenntnis, nachdem wir bereits seit dem Sommer 2009 auf die sich häufenden Vorfälle und Straftaten von Rechtsextremen im Umfeld der Gaststätte “Zum Henker” in der Brückenstraße 14 hingewiesen hatten.

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Ini Friedrichshagen ist bunt


Mittwoch, 22. Juni 2011: Veranstaltung der Initiative "Friedrichshagen ist bunt" zur Abschiebehaft in Grünau

Hingucken erwünscht: der Abschiebegewahrsam in Köpenick

Er ist ganz um die Ecke, doch kennen ihn wohl nur die wenigsten Köpenicker: der Abschiebegewahrsam in der Grünauer Straße. Hier sind Menschen inhaftiert, deren einziges Vergehen es ist, ohne gültige Aufenthaltspapiere in Deutschland zu sein. Viele von ihnen wohnen schon seit Jahren in Berlin, andere haben bei uns Schutz und Asyl gesucht. Aber vom Gesetz her sind sie ausreisepflichtig.

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7. Interkulturelles Fest für Demokratie und Toleranz - gegen Angsträume // 21. Mai 2011 am S-Bhf Schöneweide

Bereits zum siebten Mal laden das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick und die Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler alle Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Treptow-Köpenick herzlich zum “Fest für Demokratie und Toleranz – gegen Angsträume” ein. Das Fest wird am 21. Mai von 13 bis 22 Uhr stattfinden und zeigen, wie vielfältig und lebendig das Leben im Bezirk ist.

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Treptow-Köpenick, 2006
Source: MBR Berlin

Erfolg der engagierten Zivilgesellschaft: Rechtsextremer Dezemberaufmarsch findet 2010 erstmals nicht statt

Seit 2003 marschierten jedes Jahr Anfang Dezember rechtsextreme Kräfte – von der NPD bis zum aktionsorientierten Spektrum der Kameradschaften – unter dem harmlos anmutenden Motto “Jugend braucht Perspektiven” für ein “Nationales Jugendzentrum”. Und jedes Jahr wurden die Versuche der Rechtsextremen, mit sozialen Themen eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu finden und insbesondere Jugendliche für ihre Zwecke zu rekrutieren, von der demokratischen Zivilgesellschaft mit lautstarkem Protest beantwortet. Mit großem Erfolg:

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Schöner weiden ohne Nazis! - Jugendliche werben auf Werbegroßflächen für bunte Vielfalt

(16.11.2010) Pressemitteilung / Unabhängiges Jugendbündnis Bunt statt Braun – Vielfalt statt Einfalt!

Sie würden auch gerne mal wieder “schöner weiden”? Wir helfen Ihnen dabei! Spätestens ab dem 23.11.2010 werden auch Sie sich wohler in Schöneweide fühlen. Sie fragen sich wie?

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Jugendbündnis ruft auf zum Gestaltungswettbewerb "Schöne Wände bunt"

Das Jugendbündnis „Bunt statt Braun“ ist ein Zusammenschluss von Jugendfreizeiteinrichtungen und –projekten im Bezirk Treptow-Köpenick. „Bunt statt Braun“ ruft junge Menschen zu einem Gestaltungswettbewerb „Schöne Wände bunt!“ auf. Die Entwürfe sollen einer Kultur der Offenheit, Vielfalt und Toleranz Ausdruck verleihen und die Ausgewählten werden auf Werbeflächen in Schöneweide ausgestellt. Wer teilnimmt, kann attraktive Preise gewinnen.

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Veranstaltung zur Köpenicker Blutwoche

Wir dokumentieren im Folgenden den Aufruf der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten Köpenick e.V. und dem Antifaschistischen Bündnis Südost (ABSO) zu einer Veranstaltungsreihe anlässlich der Köpenicker Blutwoche 1933.

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6. Interkulturelle Fest für Demokratie und Toleranz - gegen Angsträume am S-Bhf. Schöneweide

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick und die Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler laden alle Bürger und Bürgerinnen des Bezirks Treptow-Köpenick herzlich zum “Fest für Demokratie und Toleranz – gegen Angsträume” am Bahnhof Schöneweide ein. Unter dem Motto “Schöneweide l(i)ebt bunt” soll dort am 29. Mai von 13 bis 20 Uhr mit einem Fest gezeigt werden, wie vielfältig und lebendig das Leben im Bezirk ist.

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Source: VVN-BdA Berlin...

Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Treptow-Köpenick

Am 26. März 2010 haben verschiedene Einzelpersonen und Projekte mit Unterstützung des VVN-BdA Köpenick e.V. an die Opfer der NS-Zeit aus Treptow-Köpenick erinnert. Der Kölner Künstler Gunter Demnig verlegte zwölf Stolpersteine im Bezirk; sechs davon in Friedrichshagen.

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BVV Treptow-Köpenick: Udo Voigt würdigt die Waffen-SS

Anlässlich eines Antrags aller demokratischen Parteien zum Gedenken an den 65. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus versuchte Udo Voigt, Bundesvorsitzender der NPD und Bezirksverordneter in Treptow-Köpenick, die 39. Sitzung der BVV am 25.03.2010 für geschichtsrevisionistische Propaganda zu nutzen.

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Grünauer Initiative für Demokratie und Toleranz veranstaltete Mahnwache zum Volkstrauertag

Im Jahr 1952 wurde der Volkstrauertag in der Bundesrepublik als Gedenktag eingeführt. An diesem Tag wird den Getöteten beider Weltkriege und den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Die rechtsextreme Szene verwendet für diesen Tag die Bezeichnungen “Heldengedenktag” und “Heldengedenken”, welche aus der Zeit des Nationalsozialismus stammen. Auch in Berlin missbrauchen Rechtsextreme diesen Tag zur Verklärung der Geschichte.

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(10.10.2009) Pressemitteilung Bündnis für Demokratie und Toleranz

Kraftvoller und friedlicher Protest in Schöneweide

Am Samstag (10. Oktober 2009) versammelten sich über einhundertzwanzig aufrechte Bürgerinnen und Bürger, um gegen den rechtsextremen Szenetreffpunkt “Zum Henker” zu protestieren. Organisiert vom Bündnis für Demokratie und Toleranz zeigten die Demokratinnen und Demokraten, dass sie Schöneweide nicht den Rechtsextremisten überlassen werden.

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