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MBR

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

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Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.

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demokratie.vielfalt.respekt

(14.09.2011) Pressemitteilung / Engagement verdient Vertrauen: Land Berlin übernimmt die Gesamtfinanzierung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin

Inland/Rechtsextremismus, 14.09.2011

Das Land Berlin setzt in der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein wichtiges demokratiepolitisches Signal und übernimmt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) vollständig in die Landesfinanzierung.

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10 Jahre MBR - Engagement ist nie umsonst - Die Mobile Beratung ruft zu Spenden auf

Am 8. Juni 2011 feierte die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) ihr zehnjähriges Bestehen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Sozialsenatorin Carola Bluhm, Bezirksbürgermeister/innen und viele weitere Projektpartner/innen haben an diesem Tag die langjährige und erfolgreiche Arbeit der MBR für eine gelebte Demokratie gewürdigt.

Weil sich die Mobile Beratung weigert, die „Extremismusklausel“ zu unterschreiben, ist sie auf Spenden angewiesen.

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(06.06.2011) Pressemitteilung / Gut Beraten: Zehn Jahre Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin

Inland/Rechtsextremismus, 06. Juni 2011

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) wird 10 Jahre alt. Seit Juni 2001 unterstützt und berät die MBR Menschen in Berlin, die in ihrem Alltag mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind und sich dagegen engagieren möchten.

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(16.07.10) Pressemitteilung: Berliner NPD setzt ihr Recht auf Rassismus gerichtlich durch

Vor dem Verwaltungsgericht Berlin wurde heute die Rechtmäßigkeit des Überlassungsbescheides verhandelt, den die NPD anlässlich ihres Bundesparteitages am 04. und 05. April 2009 vom Bezirksamt Reinickendorf erhalten hat. Von besonderer Relevanz sind und waren hierbei die in der Presse als „antifaschistische Klauseln“ bezeichneten Paragraphen, in denen der Nutzer von Räumlichkeiten unter anderem zusichert, „dass die Veranstaltung keine rassistischen, antisemitischen oder antidemokratischen Inhalte hat.“

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(19.06.2009) Pressemitteilung: Berliner Zustände 2008 erschienen.

Berliner Zustände. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie/Euch auf unsere neue Publikation aufmerksam machen. Bereits zum dritten Mal gibt das apabiz gemeinsam mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin die “Berliner Zustände” heraus. Schwerpunkte dieses Jahresrückblicks aus der Sicht von fünf Berliner Projekten und weiteren Berliner Autor/innen sind die Themenkomplexe Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie.

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(27.04.2009) Presseinformation: Am 1. Mai in Köpenick: Kundgebung und Demonstration gegen die Versammlung der NPD

Am 1. Mai 2009 organisiert die NPD in Köpenick auf dem Gelände ihrer Parteizentrale und dem angrenzenden Mandrellaplatz eine “Kundgebung und Maifeier zum Tag der nationalen Arbeit”. Laut Ankündigung der Bundes-NPD wird es sowohl verschiedene Rede- als auch Musikbeiträge geben. Als Redner sind der Parteivorsitzende Udo Voigt, der Fraktionsvorsitzende der NPD Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs und auch der DVU-Vorsitzende Matthias Faust angekündigt. Darüber hinaus sind mit Udo Walendy und Herbert Schweiger zwei langjährige Vertreter des geschichtsrevisionistischen und neonazistischen Spektrums eingeladen.

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Handlungs-Räume, MBR/V...

(11.06.2008) Pressemitteilung: Neue Handreichung der MBR

Aktueller könnte es nicht sein: Die MBR veröffentlicht eine Handreichung zum Umgang mit rechtsextremen Anmietungsversuchen öffentlicher Räume

Passend zur aktuellen Debatte um den verhinderten Landesparteitag der NPD am 7. Juni im Rathaus Tempelhof wurde heute die neueste Handreichung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.

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(11.06.2007) Presseeinladung: Informationsveranstaltung & Fachgespräch

Berliner Zustände 2006. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung

Wir möchten Sie auf unsere Publikation aufmerksam machen und laden zu einem Fachgespräch mit allen beteiligten Projekten ein.

Donnerstag, 14. Juni 2007 um 18 Uhr in “Der Wille”, Wilhelmstraße 115 in 10963 Berlin

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Pressespiegel der MBR 2006

Im Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) können Sie Beiträge lesen, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird.

Den gesamten Pressespiegel für 2006 können Sie als PDF-Datei herunterladen. Download Pressespiegel der MBR 2006

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(18.09.2006) Berlin hat gewählt: Gemeinsame Pressemitteilung von Reach Out und MBR

Rechtsextreme Parteien verbuchen ernstzunehmende Erfolge. Verheerendes Signal an die Opfer rechter Gewalt. Projekte gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus.

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(02.08.2006) Pressemitteilung / Empfehlungen zum Umgang mit mit rechtsextremen Organisationen im Wahlkampf

Neue Handreichung zum Umgang mit rechtsextremen Organisationen im Wahlkampf erschienen!

Der Wahlkampf hat begonnen. Die 12-seitige Broschüre “Wir haben die Wahl! Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Organisationen im Wahlkampf” unterstützt Politiker/innen, Lehrer/innen und alle demokratischen Akteure, die Rechtsextremen keine Plattform für ihre demokratiefeindliche, menschenverachtende Ideologie bieten wollen.

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(23.05.2006) Angsträume in Berlin

Analyse und Handlungsstrategien

Presseinformation der MBR anlässlich des Pressegesprächs: “Alltäglicher Rassismus, Angstzonen, No-Go-Areas”. Die Einladung zum Pressegespräch finden Sie auf den Seiten des Beauftragten des Senats für Integration und Migration

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(06.06.2005) Pressemitteilung Augsburger Zoo

Augsburger Zoos plant “African village” im Tierpark – wir fordern die sofortige Absage!

Wir unterstützen den Protest der schwarzen deutschen Community gegen das Vorhaben des Augsburger Zoos, vom 9. – 12. Juni 2005 zwischen den Tiergehegen ein “African Village” aufzustellen.

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(09.03.2005) Pressemitteilung zum Verbot der KS Tor und BASO

“Verbote rechtsextremer Gruppierungen können gesellschaftliche
Auseinandersetzung nicht ersetzen”

Die heute verkündeten Verbote der rechtsextremen „Kameradschaft Tor Berlin“ (KS Tor), der „Mädelgruppe“ der KS Tor und der „Berliner Alternative Südost“ (BASO) werden die Berliner rechtsextreme Szene bestenfalls kurzfristig verunsichern.

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