Trägerverein

VDK e.V.

Kontakt

Bianca Klose
Geschäftsführerin des VDK e.V. |
Chausseestraße 29 | 10115 Berlin

Tel.: 030. 240 45 430
info@vdk-berlin.de

Spendenkonto

Verein für Demokratische Kultur in Berlin

Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 100 205 00
Kontonr.: 321 96 01

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Projekte

Verein  

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.

Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) ist Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) und des Projekts Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins – Dokumentation und Analyse.

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Öffentliches Hearing "NSU, Rassismus und die Stille im Land"

am 2. Juni 2012 in der Akademie der Künste in Berlin-Mitte

Unter dem Motto “Schweigen und Verschweigen: NSU, Rassismus und die Stille im Land” organisiert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis ein öffentliches Hearing mit Betroffenen der NSU-Anschlagsserie, Rassismus- und RechtsextremismusexpertInnen und JuristInnen.

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Stellenausschreibung VDK e.V. / MBR

Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. sucht für das Projekt Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) zum 01.06.2012 eine neue Mitarbeiter/in als Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

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(21.11.2011) die tageszeitung: Appell gegen Neonazis. Was jetzt zu tun ist

Vor-Ort-Initiativen gegen rechte Gewalt und Projekte zur Hilfe von Opfern fordern eine Umkehr in der Politik staatlicher Behörden gegen Rechtsradikalismus. Die taz dokumentiert den Appell.

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Fortbildungsangebote zum Themenspektrum Gender und Rechtsextremismus

Sowohl Frauen als auch Männer sind in rechtsextremen Szenen aktiv und tragen durch diverse Funktionen zur Konstruktion der rechtsextremen Volksgemeinschaft bei. Nach wie vor basieren sowohl rechtsextreme Ideologien als auch rechtsextreme Lebenswelten auf starren tradierten Geschlechterordnungsmodellen. Vermeintlich klare Vorstellungen, was „männlich“ und was „weiblich“ sei, strukturieren das Geschlechterverhältnis in rechtsextremen Szenen und prägen Diskurse um Geschlecht.

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Erfolgreicher Aktionstag für Demokratie - gegen Misstrauen und Bekenntniszwang am 1. Februar 2011

Über 1.500 Organisationen und Einzelpersonen haben sich mit Briefen, E-Mails und Pressemitteilungen sowie durch internet-basierte soziale Netzwerke wie Facebook am Protest gegen die „Bespitzelungsklausel“ des Bundesfamilienministeriums für die Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beteiligt. Sie alle forderten Familienministerin Schröder und Bundeskanzlerin Merkel auf, die “Bespitzelungsaufforderungen” aus Förderbescheiden der Projekte im Rahmen der Programme “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” und “Initiative Demokratie stärken” ersatzlos zu streichen. Auf der Webseite aktionstaggegenbekenntniszwang.blogsport.de sind einige der Erklärungen und Protestschreiben dokumentiert, ebenso ein umfassender Pressespiegel.

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Extreme Zeiten: Sechs gute Gründe gegen die "Extremismuserklärung" zu protestieren / Aktionstag am 1. Februar 2011

Derzeit sind viele Träger von Projekten gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus mit der Tatsache konfrontiert, dass das Bundesfamilienministerium im Rahmen der Förderung aus den neuen Bundesprogrammen “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” sowie “Initiative Demokratie stärken” das Unterzeichnen einer so genannten “Demokratieerklärung gegen Extremismus” verlangt.

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Website des VDK-Projekts zu Rechtsextremen in Berliner kommunalen Gremien online

Das Projekt “Auseinandersetzung mit
Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins – Dokumentation und Analyse” berichtet auf seiner neuen Webpräsenz regelmäßig über die Aktivitäten der NPD und Republikaner in den Bezirksverordnetenversammlungen Berlins sowie den Umgang der demokratischen Bezirksverordneten mit den Vertreter/innen dieser Parteien.

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Source: AAS

(17.09.2010) Schwächt neues Bundesprogramm den Kampf gegen Rechtsexremismus?

Anlässlich der Haushaltsdebatten veröffentlichte die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) am 17. September 2010 ein Positionspapier zum Haushaltsentwurf des Familienministeriums. Angesichts der steigenden Zahl rechtsextremer Straftaten kritisiert die BAGD ein fehlendes Gesamtkonzept, dass die in den letzten Jahren entstandenen Projekte gegen Rechtsextremismus nachhaltig sichert.

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Dezember 2009: Publikation zu Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins erschienen

Handreichung: “In der BVV kann der Kampf gegen Rechtsextremismus nicht gewonnen werden, muss dort aber dennoch geführt werden.”

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Broschüre: "Berliner Erfahrungen" (2008)

Berliner Erfahrungen – Zwei Jahre demokratische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremen in kommunalen Gremien

Die Broschüre ist im Dezember 2008 erschienen und umfasst die Auseinandersetzung mit Zielen und Strategien der NPD in den BVVen, den Gegenstrategien der demokratischen Parteien und eine Auswahl einiger vorbildlicher Praxisbeispiele demokratischen lokalpolitischen Handelns.

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