Trägerverein

VDK e.V.

Kontakt

Bianca Klose
Geschäftsführerin des VDK e.V. |
Chausseestraße 29 | 10115 Berlin

Tel.: 030. 240 45 430
info@vdk-berlin.de

Spendenkonto

Verein für Demokratische Kultur in Berlin

Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 100 205 00
Kontonr.: 321 96 01

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Projekte

Verein  

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.

Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) ist Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) und des Projekts Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins – Dokumentation und Analyse.

weiter lesen »

(21.11.2011) die tageszeitung: Appell gegen Neonazis. Was jetzt zu tun ist

Vor-Ort-Initiativen gegen rechte Gewalt und Projekte zur Hilfe von Opfern fordern eine Umkehr in der Politik staatlicher Behörden gegen Rechtsradikalismus. Die taz dokumentiert den Appell.

weiter lesen »

Fortbildungsangebote zum Themenspektrum Gender und Rechtsextremismus

Sowohl Frauen als auch Männer sind in rechtsextremen Szenen aktiv und tragen durch diverse Funktionen zur Konstruktion der rechtsextremen Volksgemeinschaft bei. Nach wie vor basieren sowohl rechtsextreme Ideologien als auch rechtsextreme Lebenswelten auf starren tradierten Geschlechterordnungsmodellen. Vermeintlich klare Vorstellungen, was „männlich“ und was „weiblich“ sei, strukturieren das Geschlechterverhältnis in rechtsextremen Szenen und prägen Diskurse um Geschlecht.

weiter lesen »
Banner_Aktionstag_1Februar2011


Erfolgreicher Aktionstag für Demokratie - gegen Misstrauen und Bekenntniszwang am 1. Februar 2011

Über 1.500 Organisationen und Einzelpersonen haben sich mit Briefen, E-Mails und Pressemitteilungen sowie durch internet-basierte soziale Netzwerke wie Facebook am Protest gegen die „Bespitzelungsklausel“ des Bundesfamilienministeriums für die Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beteiligt. Sie alle forderten Familienministerin Schröder und Bundeskanzlerin Merkel auf, die “Bespitzelungsaufforderungen” aus Förderbescheiden der Projekte im Rahmen der Programme “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” und “Initiative Demokratie stärken” ersatzlos zu streichen. Auf der Webseite aktionstaggegenbekenntniszwang.blogsport.de sind einige der Erklärungen und Protestschreiben dokumentiert, ebenso ein umfassender Pressespiegel.

weiter lesen »

Extreme Zeiten: Sechs gute Gründe gegen die "Extremismuserklärung" zu protestieren / Aktionstag am 1. Februar 2011

Derzeit sind viele Träger von Projekten gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus mit der Tatsache konfrontiert, dass das Bundesfamilienministerium im Rahmen der Förderung aus den neuen Bundesprogrammen “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” sowie “Initiative Demokratie stärken” das Unterzeichnen einer so genannten “Demokratieerklärung gegen Extremismus” verlangt.

weiter lesen »

(06.12.2010) Der Tagesspiegel: Geld für Initiativen nur mit Gesinnungs-Tüv

Nur gegen eine Garantieerklärung gegen Extremismus in jeder Form bekommen Initiativen gegen Rechtsextremismus Geld vom Familienministerium – ist das verfassungskonform?

weiter lesen »
bvv-website.jpg


Website des VDK-Projekts zu Rechtsextremen in Berliner kommunalen Gremien online

Das Projekt “Auseinandersetzung mit
Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins – Dokumentation und Analyse” berichtet auf seiner neuen Webpräsenz regelmäßig über die Aktivitäten der NPD und Republikaner in den Bezirksverordnetenversammlungen Berlins sowie den Umgang der demokratischen Bezirksverordneten mit den Vertreter/innen dieser Parteien.

weiter lesen »
20100917_PK_BAGD.jpg


Source: AAS

(17.09.2010) Schwächt neues Bundesprogramm den Kampf gegen Rechtsexremismus?

Anlässlich der Haushaltsdebatten veröffentlichte die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) am 17. September 2010 ein Positionspapier zum Haushaltsentwurf des Familienministeriums. Angesichts der steigenden Zahl rechtsextremer Straftaten kritisiert die BAGD ein fehlendes Gesamtkonzept, dass die in den letzten Jahren entstandenen Projekte gegen Rechtsextremismus nachhaltig sichert.

weiter lesen »
2009_vdk-broschuere_bvv-projekt.jpg

Titelbild der Handreic...

(23.12.2009) Netz-gegen-Nazis.de

Berliner NPD: Totgesagte agitieren weiter agil

Die Berliner NPD am Ende? Gerade in den letzten beiden Monaten des Jahres haben die NPD-Fraktionen in Treptow-Köpenick und Lichtenberg wenig Gelegenheiten ausgelassen, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine neue Broschüre des “Vereins für Demokratische Kultur” analysiert den Verlauf der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in den kommunalen Gremien Berlins seit dem Herbst 2008.

weiter lesen »
Cover_BVV-Broschüre_2009.jpg


Dezember 2009: Publikation zu Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins erschienen

Handreichung: “In der BVV kann der Kampf gegen Rechtsextremismus nicht gewonnen werden, muss dort aber dennoch geführt werden.”

weiter lesen »

(05.09.2009) Neues Deutschland

Hintern hoch gegen Rechts

Eckpunkte gegen Nazis in Parlamenten verabschiedet

Im Rahmen eine Fachtagung in Berlin einigten sich Kommunal- und Landespolitiker, Wissenschaftler und Praktiker auf ein Eckpunktepapier zum parlamentarischen Umgang mit Rechtsextremisten.

weiter lesen »
2008_Cover_BerlinerErfahrungen


Broschüre: "Berliner Erfahrungen" (2008)

Berliner Erfahrungen – Zwei Jahre demokratische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremen in kommunalen Gremien

Die Broschüre ist im Dezember 2008 erschienen und umfasst die Auseinandersetzung mit Zielen und Strategien der NPD in den BVVen, den Gegenstrategien der demokratischen Parteien und eine Auswahl einiger vorbildlicher Praxisbeispiele demokratischen lokalpolitischen Handelns.

weiter lesen »