Trägerverein

VDK e.V.

Kontakt

Bianca Klose
Geschäftsführerin des VDK e.V. |
Chausseestraße 29 | 10115 Berlin

Tel.: 030. 240 45 430
info@vdk-berlin.de

Spendenkonto

Verein für Demokratische Kultur in Berlin

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BLZ: 100 205 00
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Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Projekte

Fortbildungsangebote zum Themenspektrum Gender und Rechtsextremismus

Sowohl Frauen als auch Männer sind in rechtsextremen Szenen aktiv und tragen durch diverse Funktionen zur Konstruktion der rechtsextremen Volksgemeinschaft bei. Nach wie vor basieren sowohl rechtsextreme Ideologien als auch rechtsextreme Lebenswelten auf starren tradierten Geschlechterordnungsmodellen. Vermeintlich klare Vorstellungen, was „männlich“ und was „weiblich“ sei, strukturieren das Geschlechterverhältnis in rechtsextremen Szenen und prägen Diskurse um Geschlecht.

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Zur Rolle von Frauen im modernen Rechtsextremismus

Vortrag

Ob mit Kindern oder ohne, als “Straßenkämpferin” oder “Schreibtischtäterin”, ob verheiratet oder allein erziehend: Frauen und Mädchen können im modernen Rechtsextremismus eine Vielfalt unterschiedlicher Rollen leben.

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Männlichkeitskonstruktionen im modernen Rechtsextremismus

Vortrag oder Seminar

Rechtsextreme Gewalt wird fast ausschließlich von (jungen) Männern begangen, rechtsextreme Jugendszenen sind von offenem Chauvinismus und von der Zurschaustellung aggressiver Männlichkeiten geprägt. Rechtsextreme Ideologie ist eine Männlichkeitsideologie, die vorgibt, den „wahren Mann“ zu schaffen. Trotzdem wird selten nach dem Zusammenhang von Rechtsextremismus und Männlichkeitskonstruktionen gefragt.

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Geschlechterrollen im modernen Rechtsextremismus

Seminar

Sexismus ist neben anderen Ideologemen (z.B. Rassismus, Antisemitismus) integraler Bestandteil des modernen Rechtsextremismus. Mit Rückbezug auf die Ideologie des Nationalsozialismus findet unter anderem eine Aufwertung der traditionellen, bürgerlichen Mutterrolle unter gleichzeitiger Zurschaustellung eines aggressiven Antifeminismus statt. Männer werden dagegen als machtvolle, kämpferische und einflussreiche Gestalter inszeniert. Das Geschlechterverhältnis als solches prägt Ideologie und Agitation des modernen Rechtsextremismus.

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Neue Wege in der pädagogischen Prävention – genderreflektierte Strategien gegen rechte und menschenfeindliche Einstellungen

zweitägiges Seminar

Gründe für eine Orientierung in die rechtsextreme Szene hinein sind häufig geschlechtsspezifisch motiviert. Neben geschlechtsunspezifischen Motiven stellt die Suche nach einer “ursprünglichen” Männlichkeit für Jungen und männliche Jugendliche oft ein wichtiges Einstiegsmotiv dar. Mädchen und junge Frauen dagegen wenden sich teilweise in einem Bedürfnis nach Sicherheit und Ordnung rechtsextremen Szenen zu.

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