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VDK e.V.

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Bianca Klose
Geschäftsführerin des VDK e.V. |
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Projekte

Pressespiegel und Beiträge der MBR 2012

Im Pressespiegel können Sie Presseartikel und Beiträge über die MBR lesen.

08.02.2012: junge welt | Fehlender Verfolgungswille. Berlin: Antifaschisten kritisieren Untätigkeit der Behörden nach Anschlagserie auf alternative Projekte

06.02.2012: Neues Deutschland | Gewaltbereiter Kameradschaftler führt NPD

02.02.2012: Neues Deutschland | Initiativen klagen Untätigkeit gegen Rechts an

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(06.02.2012) Neues Deutschland: Gewaltbereiter Kameradschaftler führt NPD

Delegierte wählen Sebastian Schmidtke zum Vorsitzenden / Warnung vor weiterer Radikalisierung

Das Sortiment des Geschäfts »Hexogen« in Berlin-Schöneweide sagt alles: Teleskopschlagstöcke, Reizgase und Pfeffersprays gibt es im Laden des Berliner Rechtsextremisten Sebastian Schmidtke genauso zu kaufen wie Quarzhandschuhe – also all jene Mittel für gewaltbereite Neonazis, mit denen diese auf der Straße zuschlagen. Der Name des Geschäfts, »Hexogen«, lehnt sich im Übrigen an einen insbesondere bei der faschistischen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg verwandten Sprengstoff an. Auch das spricht für sich.

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(02.02.2012) Neues Deutschland: Initiativen klagen Untätigkeit gegen Rechts an

Rund 400 Besucher auf Veranstaltung zum neonazistischen Label »NW-Berlin« in Kreuzberg

Wie in der US-amerikanischen Fernsehserie CSI muss man sich die Tatortarbeit der Berliner Polizei nach rechtsextremen Anschlägen offenbar nicht vorstellen. »Da werden keine Handschuhe ausgepackt und Spuren gesichert«, sagt der Rechtsanwalt Sven Richwin. Nach fünf Brandanschlägen im Juni 2011 hatte Richwin, der Opfer vertritt, selbst zum Hörer gegriffen und beim Landeskriminalamt (LKA) angerufen. Er wollte die Ermittler alarmieren und Strafanzeige stellen. Statt der Anti-Rechts-Experten vom LKA kamen jedoch nur zwei Beamte des lokalen Abschnitts zum Tatort – und das erst nach zwei Stunden. Den Anwalt wundert es deshalb nicht, dass bis heute kein einziger Täter zu den neonazistischen Anschlägen geschnappt werden konnte und alle Verfahren eingestellt wurden.

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(01.02.2012) dapd: Kritik am Umgang der Polizei mit "Nationalem Widerstand" wächst

Der Umgang der Polizei mit dem “Nationalen Widerstand Berlin” gerät zunehmend in die Kritik. Mehrere Vertreter von Initiativen gegen Rechtsextremismus werfen den Sicherheitsbehörden vor, Drohungen und Anschläge, die mutmaßlich von dem Neonazi-Netzwerk ausgehen, nicht ernst genug zu nehmen. Es gebe “offensichtlich wenig Ermittlungsinteresse”, sagte Bianca Klose, Geschäftsführerin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, bei einer Veranstaltung am Dienstagabend.

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(26.01.2012) Jungle World: Ein Klick zur Drohkulisse

Das Internetportal nw-berlin.net ist seit 2005 online. Neben der traditionellen Verherrlichung des Nationalsozialismus und Berichten über eigene Aktionen findet sich dort vor allem Recherche der Anti-Antifa. Inzwischen beschäftigt die rechtsextreme Internetseite auch die Berliner Politik.

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(24.01.2012) RTL Nachtjournal

Beitrag zum “Gipfel gegen Rechts” und Bedrohungen von Rechtsextremen gegenüber politischen Gegner/innen im Internet

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(24.01.2012) Die Tagesthemen: Nationalisten unterwandern NPD

Immer mehr aktive Nazis streben wichtige Schlüsselpositionen in NPD an

Ein Beitrag von Jo Goll

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(19.01.2012) die tageszeitung: Neonazis interessieren sich für Verfassungsschutz

Innensenator will Verantwortliche für Neonazi-Internetplattform ermitteln. NPD-Vizechef guckt im Ausschuss zu und lacht sich ins Fäustchen.

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(19.01.2012) Berliner Zeitung: USA sollen Berlin beim Kampf gegen Neonazis helfen

Eine rechte Internetseite listet politische Gegner auf: Auf der Liste stehen Politiker, Anwälte, Fotografen und Journalisten.

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(19.01.2012) Der Tagesspiegel: Neonazis sind vernetzt bis nach Schweden

Nach Kritik an den Behörden wegen mangelnden Schutzes für Nazigegner, ist am Mittwoch im Verfassungsschutzausschuss des Abgeordnetenhauses über die Bedrohung durch Rechtsextreme gesprochen worden. Seit Monaten werden auf einer in einschlägigen Kreisen bekannten Neonaziseite im Internet rund hundert Personen als „Feinde“ geführt.

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(17.01.2012) Süddeutsche Zeitung/Jetzt-Magazin: "Hier wird massiv verharmlost"

Auf einer rechtsextremen Internetseite werden Berliner Politiker, Journalisten und Aktivisten bedroht. Gar nicht so schlimm, findet das LKA.

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(17.01.2012) rbb-Inforadio: Mangelnder staatlicher Schutz gegen Neonazi-Hetze?

Ist die Justiz und die Polizei in Berlin wirklich machtlos gegen die Neonazi-Hetze im Internet? Auf einer Internetseite, die so genannten autonomen Nationalisten zugeordneten wird, finden sich die Namen von Politikern, Linken und Journalisten, die meisten von ihnen aus Berlin. Viele haben Anzeige erstattet, erfolglos. Der Staatschutz hat ihnen per Post mitgeteilt, es gebe kein Anhaltspunkte für eine konkrete Bedrohung.

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(17.01.2012) Berliner Zeitung: Zu wenig Schutz vor Neo-Nazis

Berlin – Rechtsextremismusexperten haben der Berliner Polizei mangelnden Schutz von bekannten Nazigegnern vorgeworfen. Das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden sei “kein angemessener Umgang mit Menschen, die sich offen gegen Rechtsextremismus engagieren und bedroht werden”, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin.

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(17.01.2012) Der Tagesspiegel: Justiz und Polizei hilflos gegen Nazi-Hetze im Netz. Behörden sehen kaum Chancen, Täter zu belangen

Die Bedrohung von Politikern, Linken und Journalisten durch Neonazis im Internet wird Thema im Abgeordnetenhaus. An diesem Mittwoch soll im Verfassungsschutzausschuss über die in einschlägigen Kreisen bekannte Neonaziseite gesprochen werden, auf der 100 Personen, meist Berliner, als “Feinde” geführt werden – unter ihnen auch Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen. Die Grünen wollen von Innensenator Frank Henkel (CDU) wissen, weshalb er den Druck auf die Betreiber der Seite nicht erhöhe.

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(17.01.2012): Der Tagesspiegel: Nazigegner fordern besseren Polizeischutz

Berlin – Der Berliner Polizei wird vorgeworfen, Nazigegner nicht genügend zu schützen. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus forderte, der Staat müsse alle Mittel ausschöpfen, um von Neonazis bedrohte Personen zu schützen.

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(17.01.2012) Die tageszeitung: Antifas leben gefährlich

RECHTE GEWALT 23 Linke, die auf Nazi-Website als “Hassperson” gelistet wurden, wurden schon Opfer von Straftaten. Kritik an Einstellung der Ermittlungen gegen rechts wächst

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(17.01.2012) Berliner Morgenpost: Neonazi-Gegner fühlen sich nicht ausreichend geschützt

Rechtsextremismusexperten haben der Berliner Polizei mangelnden Schutz von bekannten Nazi-Gegnern vorgeworfen. Das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden sei “kein angemessener Umgang mit Menschen, die sich offen gegen Rechtsextremismus engagieren und bedroht werden”, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin am Montag.

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(17.01.2012) Neues Deutschland: 13 Personen Ziel von Neonazi-Attacken

Rechtsextremismusexperten kritisieren Verharmlosung von “NW-Berlin” durch den Staatsschutz

Rechtsextremismusexperten haben der Polizei mangelnden Schutz von bekannten Nazigegnern vorgeworfen. Das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden sei “kein angemessener Umgang mit Menschen, die sich offen gegen Rechtsextremismus engagieren und bedroht werden”, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) am Montag. “Der Staat muss hier alle Mittel ausschöpfen, um diese Menschen zu schützen”, betonte Klose.

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(17.01.2012) TV Berlin: Stadtgespräch

Zum Thema “Rechtsextremismus und Rassismus in Berlin” sind zu Gast im Stadtgespräch bei Agnes Fischer:
Bianca Klose, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR); Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus von Bündnis 90 / Die Grünen; Robbin Juhnke, Innenpolitischer Sprecher der CDU.

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(16.01.2012) Der Tagesspiegel: Internethetze. Bedrohte Nazigegner fühlen sich alleingelassen

Seit Monaten werden Berliner Politiker, Gewerkschafter, Journalisten und linke Aktivisten auf einer rechtsextremen Internetseite bedroht. Die Neonazis veröffentlichen in ihrer Hassliste Fotos und private Informationen über die Personen.

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