Pressespiegel und Beiträge der MBR 2010
Der Pressespiegel der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) verlinkt auf Beiträge, in denen die MBR zu Wort kommt oder in denen über sie berichtet wird.
Einige der Links sind leider nicht mehr verfügbar. Den gesamten Pressespiegel für 2010 können Sie als PDF-Datei (1,4 MB) herunterladen. Download Pressespiegel der MBR 2010
29.12.2010: die tageszeitung | Schläger gehen gezielter vor
21.12.2010: netz-gegen-nazis.de | Jahresrückblick 2010: Erstarkende Rechtspopulisten und mehr Gewalt in Berlin
16.12.2010: die tageszeitung | Projekte gegen Rechtsextremismus. Verfassungsschutz entscheidet mit
weiter lesen »(29.12.2010) die tageszeitung: Schläger gehen gezielter vor
2010 wurden weniger Fälle politischer Gewalt in Berlin registriert – links wie rechts. Kenner der rechten Szene sind dennoch besorgt: Denn die Zahl schwerer Vorfälle steigt.
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Berlin, 1. Mai 2010
Source: netz-gegen-naz...
(21.12.2010) Netz-gegen-Nazis: Jahresrückblick 2010: Erstarkende Rechtspopulisten und mehr Gewalt in Berlin
Was geschah 2010 in Berlin im Zusammenhang mit Rechtsextremismus? Der Jahresrückblick berichtet von blockierten und ausgefallenen Demonstrationen – doch auch von steigender Gewaltbereitschaft und einer Zunahme des antimuslimischen Rassismus.
Heute antwortet Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
weiter lesen »(16.12.2010) die tageszeitung: Projekte gegen Rechtsextremismus. Verfassungsschutz entscheidet mit
Geförderte Projekte gegen Rechtsextremismus sind künftig von der Einschätzung des Verfassungsschutzes abhängig. Die Initiativen sind über den Beschluss empört.
weiter lesen »(15.12.2010) Mitteldeutsche Zeitung: Lichtenberg kämpft gegen schlechtes Image
Berlin/dpa. Die Sonne hat den Himmel über Berlin-Lichtenberg in gelbes und orangefarbenes Licht getaucht. Zwischen den typischen Plattenbauten wachsen exotische Pflanzen. “Wir lassen uns diesen Kiez nicht von Rechtsextremen kaputtmachen”, sagt Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (Linke) bei einer Rundfahrt durch den Stadtbezirk. Doch die schöne, bunte Welt ist nur aufgemalt: Das Graffito prangt an der Brücke vom Lichtenberger S-Bahnhof. Der Bezirk im ehemaligen Osten Berlins gilt als Hochburg von Neonazis.
weiter lesen »(09.12.2010) Der Tagesspiegel: Ein Kiez schlägt die Neonazis zurück
In der Lichtenberger Weitlingstraße wurde die Dominanz der Rechtsextremen beendet. Ein Etappensieg.
Bunte Graffitibilder statt Naziparolen, Toleranz statt rassistischer Hetze. Nach vier Jahren “Aktionsplan Lichtenberg-Mitte” zog Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (Linke) am Donnerstag eine positive Bilanz. Gemeinsam mit Anwohnern, Gewerbetreibenden, Polizisten, Schülern und Initiativen habe man sich erfolgreich “gegen Nazis und deren Sympathisanten” gewehrt. Die jahrelange rechte Hegemonie im Bezirk scheint endlich gebrochen.
weiter lesen »(06.12.2010) die tageszeitung: Rechte ziehen mit Fackeln durch Tiergarten
MOABIT Aufgelöste “Freie Nationalisten Berlin Mitte” marschieren offenbar unter neuem Namen
Mit einem Fackelzug haben Rechtsextremisten Anwohner in Mitte in Schrecken versetzt. Etwa 25 Neonazis liefen am Freitagabend mit brennenden Fackeln durch den Stadtteil Tiergarten. Dabei riefen sie volksverhetzende Parolen und sangen rechtsradikale Lieder. Zeugen alarmierten gegen 21 Uhr die Polizei.
weiter lesen »(06.12.2010) Der Tagesspiegel: Geld für Initiativen nur mit Gesinnungs-Tüv
Nur gegen eine Garantieerklärung gegen Extremismus in jeder Form bekommen Initiativen gegen Rechtsextremismus Geld vom Familienministerium – ist das verfassungskonform?
weiter lesen »(18.11.2010) zitty Berlin
Gibt es eigentlich noch Nazis?
Die rechtsextreme Szene in Berlin steckt in einer tiefen Krise. Öffentlich wirksame Großaufmärsche werden durch die starke Zivilgesellschaft unmöglich gemacht, zudem laufen der zerstrittenenen NPD die Mitglieder davon. Eigentlich eine gute Nachricht. Wäre da nicht eine neue Generation von Nachwuchsnazis, die immer brutaler vorgehen: Der vorläufige Höhepunkt ist ein Brandanschlag in Kreuzberg 36.
weiter lesen »(19.11.2010) die tageszeitung
Ein Jahr nach der Naziattacke
Es ist der traditionsreichste Antifa-Aufzug der Hauptstadt: die jährliche Silvio-Meier-Demonstration. Bereits zum 18. Mal soll am Samstag an den 1992 von einem Neonazi ermordeten Hausbesetzer Silvio Meier sowie an aktuelle Fälle rechtsextremer Gewalt erinnert werden. Die Demo unter dem Motto “Kampf den Nazis, Kampf dem Staat” startet um 15 Uhr am U-Bahnhof Samariterstraße im Friedrichshain.
weiter lesen »(15.11.2010) Die Zeit online
Zivilgesellschaft und Wissenschaft protestieren gegen Extremismusklausel von Kristina Schröder
Ein Zusammenschluss namhafter Wissenschaftler, Initiativen gegen Rechts und Kirchen hat Familienministerin Kristina Schröder zum Verzicht auf ihre geplante Extremismuserklärung aufgefordert. Auch die SPD stellt sich inzwischen gegen die umstrittene Klausel.
weiter lesen »(15.11.2010) die tageszeitung
Rechtsausstatter muss raus
Nach zwei Jahren schließt das “Thor Steinar”-Geschäft in Mitte endgültig. Auch der Friedrichshainer Filiale droht das Aus. Bürgerinitiative zeigt sich erleichtert
weiter lesen »(10.11.2010) Der Tagesspiegel
Antirassistischer Verein lehnt Demokratiepreis in Dresden ab
Berlin – Bei der Verleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie ist es am Dienstagabend in Dresden zu einem Eklat gekommen. Das für den mit 10 000 Euro dotierten Hauptpreis vorgesehene Alternative Kultur- und Bildungszentrum Pirna nahm die Ehrung nicht an und protestierte damit gegen eine von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) initiierte Antiextremismuserklärung.
weiter lesen »(27.10.2010) Der Tagesspiegel
Neonazis greifen linke Läden an
Kreuzberg und Neukölln kommen nicht zur Ruhe. In der Nacht zu Mittwoch beschmierten Neonazis die Wände mit rechtsextremen Parolen. Ein linksalternativer Laden wurde angezündet.
weiter lesen »(27.10.2010) Der Tagesspiegel
Hasslieder gegen Juden
Frontbann-24-Anführer und sein Sohn angeklagt Prozess gegen NPD-Chef: Termin noch unklar
weiter lesen »(19.09.2010) Die Zeit
NPD floppt mit Nazikonzert in Berlin
Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot haben Hunderte in Berlin-Treptow friedlich gegen eine NPD-Kundgebung protestiert. Kurzzeitig wurde ein Gleis am S-Bahnhof Schöneweide durch Sitzblockaden blockiert.
weiter lesen »(18.09.2010) die tageszeitung
Letztes Aufbäumen in Schöneweide
Die Berliner NPD kommt nicht aus der Krise: Rechtspopulisten konkurrieren um Wähler, Jungnationalisten bestimmen die Aufmärsche. Mit ihrem heutigen Konzert will sich die NPD wieder aufrappeln. Erfolg: ungewiss.
weiter lesen »(18.09.2010) Der Tagesspiegel
Hunderte demonstrieren gegen NPD – Gysi und Thierse dabei – Blockade in Schöneweide
Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot haben am Sonnabend einige hundert Menschen in Treptow gegen eine NPD- Kundgebung protestiert, unter ihnen Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) und Linke-Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi. Auf Transparenten hieß es unter anderem „Berlin gegen Nazis“ und „Null Toleranz für Nazis“.
weiter lesen »(16.09.2010) Die ZEIT (außerdem erschienen im Tagesspiegel)
Mit Rechtsrock in den Wahlkampf
Hunderte NPD-Anhänger kommen Sonnabend zu einem Konzert in Schöneweide. Ein Bündnis protestiert.
weiter lesen »(15.09.2010) die tageszeitung
NPD will Busbahnhof rocken
Ein bunter Zusammenschluss von Bürgern plant die Blockade einer NPD-Kundgebung samt Konzert am Bahnhof Schöneweide.
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