Trägerverein

VDK e.V.

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Bianca Klose
Geschäftsführerin des VDK e.V. |
Chausseestraße 29 | 10115 Berlin

Tel.: 030. 240 45 430
info@vdk-berlin.de

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Verein für Demokratische Kultur in Berlin

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BLZ: 100 205 00
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Projekte

Pressespiegel und Beiträge der MBR 2011

Aktuelles zur Kampagne “Demokratie braucht uns. Wir bekennen nicht, wir handeln!” und Presse zur Extremismusklausel siehe demokratiebrauchtuns.de Informationen rund um den Aktionstag für Demokratie – gegen Misstrauen und Bekenntniszwang vom 1. Februar 2011

19.12.2011: netz-gegen-nazis.de | Jahresrückblick 2011 – Brandanschläge und verheimlichte Demonstrationen in Berlin

08.12.2011: die tageszeitung | Schöneweide wird rechter Tummelplatz

02.12.2011: die tageszeitung | Pause für Propaganda

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(19.12.2011) netz-gegen-nazis.de: Jahresrückblick 2011 - Brandanschläge und verheimlichte Demonstrationen in Berlin

In Berlin richteten sie die Aktivitäten der Neonazis auf die Elimination des politischen Gegners und deren Räumlichkeiten. Durch die Anmietung eigener Räume soll die Präsenz in den Kiezen gefestigt werden. Demonstrationen der Neonazis wurden zudem von der Polizei verheimlicht, wodurch es in deren Umfeld zu Übergriffen auf Gegendemonstranten und Unbeteiligte kam. Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus waren rechtsextreme und rechtspolulistische Parteien nur wenig erfolgreich.

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(08.12.2011) die tageszeitung: Schöneweide wird rechter Tummelplatz

In Schöneweide etabliert sich ein Netz rechter Läden rund um die bekannte Neonazi-Kneipe Zum Henker. Antifa-Aktivisten, Verfassungsschutz und Bezirkspolitiker beobachten mit Sorge die Entwicklung im Kiez, der ohnehin als Nazi-Hochburg gilt.

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(02.12.2011) die tageszeitung: Pause für Propaganda

NPD Berlin ist auf ein Verbotsverfahren vorbereitet. Hat es Erfolg, würde die Parteizentrale aufgelöst und die BVV-Mandate verfielen.Ein “rechtssicheres Verbot” der NPD sei ein klares Ziel der Landesregierung, so stellten SPD und CDU bei der Präsentation ihres Koalitionsvertrags klar.

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(01.12.2011) Focus: Die Familienministerin und die Extremismusklausel - Wie Merkels Mädchen den Kampf gegen rechts erschwert

Trotz des Skandals um die Zwickauer Terrorzelle hält Bundesfamilienministerin Schröder an ihrer umstrittenen „Extremismusklausel“ fest. Initiativen gegen rechts haben aber ohnehin schon den Eindruck, mit Misstrauen behandelt zu werden.

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(29.11.2011) Berliner Zeitung: Gesicht zeigen gegen Rechts

Berlin – In Berlin gibt es 1600 aktive Rechtsextreme, rund 700 von ihnen werden vom Verfassungsschutz als gewaltbereit eingestuft. Doch vor allem der tägliche Rassismus werde zu wenig beachtet, kritisieren Vereine, die sich gegen Nazis engagieren.

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(24.11.2011) Deutschlandradio / Deutschlandfunk: Die Neonazis unter uns

Vom fahrlässigen Umgang mit der rechten Szene

Während verurteilte Rechtsextreme unbehelligt weiter ihren menschenverachtenden Ideologien frönen, werden viele Projekte gegen Rechts nicht weiter vom Staat gefördert – eine schlechte Bilanz für die deutsche Politik.

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(23.11.2011) Financial Times Deutschland: Regierung führt Kristina Schröder vor

Die Koalition stellt mehr Geld für den Kampf gegen Rechtsextreme bereit: Die Familienministerin muss die Streichungen in ihrem Etat zurücknehmen. Sie hatte die Mittel zuvor um 2 Mio. Euro gekürzt.

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(21.11.2011) die tageszeitung: Appell gegen Neonazis. Was jetzt zu tun ist

Vor-Ort-Initiativen gegen rechte Gewalt und Projekte zur Hilfe von Opfern fordern eine Umkehr in der Politik staatlicher Behörden gegen Rechtsradikalismus. Die taz dokumentiert den Appell.

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(17.11.2011) dapd video: Expertin kritisiert falsche Sicht von Frauen in der Neonazi-Szene

Die neue Qualität rechter Gewalt liegt nach Ansicht von Experten im Versagen der Behörden.
So sei zum Beispiel die Rolle der Frauen im rechten Spektrum unterschätzt worden.

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(16.11.2011) sagwas.net: Sag was-Thema: Rechte Gewalt: Jetzt keine Hysterie!

Seit Jahren schon beschäftigt sich Bianca Klose mit dem Thema Rechtsextremismus. Zwar sind die jetzt aufgedeckten Taten der rechten Terrorgruppe aus Zwickau auch für die Geschäftsführerin des Vereins für Demokratische Kultur schockierend, richtig überrascht aber ist sie nicht.

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(16.11.2011) sagwas.net: Videointerview mit Bianca Klose

Ergänzend zum Sagwas-Debattenthema Rechte Gewalt: Jetzt keine Hysterie! das Videointerview zum Vertiefen

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(17.11.2011) Time Magazin: Germany's Shocking Neo-Nazi Killers: How Did They Go Undetected?

Until last weekend, many Germans were almost complacent about right-wing extremism in their country. Painful history had helped them learn to marginalize groups espousing such ideologies. And besides, they trusted that the authorities were keeping a careful eye on those kinds of radicals. But the country has been shocked recently by the almost daily revelations about a supposed neo-Nazi cell, which set off bombs, robbed 14 banks, brutally murdered at least 10 people and — most stunning of all — operated without being detected by authorities for 13 years. “These were systematic, cold-blooded serial murders,” says Hajo Funke, an authority on right-wing extremism at Berlin’s Free University. “We’ve never seen this before.”

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(16.11.2011) ORF: Live-Schaltung nach Berlin

Die Projektleiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) Bianca Klose analysiert die neuesten Entwicklungen im Neonazi-Terror.

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(15.11.2011) ARD-Tagesthemen: Beratungsangebote gegen Rechtsextremismus

Zum TV-Beitrag bei tagesthemen.de

(14.11.2011) Cicero: Interview mit Bianca Klose

„Neue Qualität liegt im Versagen der Sicherheitsbehörden“

Experten sehen ein erhebliches Versagen des Verfassungsschutzes bei der Aufklärung der rechtsextremen Serienmorde. Die Berliner Anti-Neonazi-Aktivistin Bianca Klose spricht im CICERO-ONLINE-Interview von einem „riesigen Skandal“.

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(13.11.2011) Der Freitag: Im Angstraum

Im Südosten Berlins engagieren sich Bürger gegen Neonazis. Doch die Regierung verlangt von ihnen: Misstraut euren Mitstreitern

Es gibt Geschichten, in denen ist eigentlich alles klar: weiß und schwarz, gut und böse – die Rollen sind klar verteilt. Auch diese Geschichte müsste davon handeln, doch inzwischen ist nichts mehr klar hier, im Berliner Südosten. Aus Sicht der Protagonisten scheinen die Grenzen zu verwischen. Die Guten fühlen sich zu Unrecht an den Pranger gestellt. Die Bösen lachen sich ins Fäustchen.

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(09.11.2011) B.Z.: Brandanschlag auf "Falken"- Jugendhaus

Das Anton-Schmaus-Haus der linken Jugendorganisation der Falken brannte. Polizei vermutet Anschlag.

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ist in Neukölln ein Freizeitzentrum der SPD-nahen sozialistischen Jugendorganisation “Die Falken” in Brand gesteckt worden. Die Flammen an dem Haus in der Gutschmidtstraße in Britz waren am Mittwochmorgen von Arbeitern bemerkt worden, wie die Polizei mitteilte.

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(28.10.2011) Neues Deutschland: Neue Nazi-Kleiderkammer in Weißensee

Linke rufen zum Protest gegen Filialeröffnung der bei Rechten beliebten Marke »Thor Steinar« auf

Gegen die Eröffnung einer Filiale der bei Rechten beliebten Klamottenmarke »Thor Steinar« in Weißensee regt sich Widerstand. Ein breites Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei sowie antifaschistische Gruppen rufen heute für neun Uhr zu einer Kundgebung vor den Laden in der Berliner Allee 11 in Weißensee auf

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(28.10.2011) B.Z.: "Thor Steinar"-Laden stößt auf Proteste

Rund 100 Demonstranten protestierten in Weißensee gegen die Eröffnung eines “Thor Steinar”-Ladens.

Die Neueröffnung eines „Thor Steinar“-Ladens in Weißensee hat am Freitag Protestler auf den Plan gerufen. Zu der Kundgebung in der Berliner Allee hatten Grüne, Linke, SPD und mehrere lokale Bündnisse gegen Rechtsextremismus aufgerufen

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