AKTUELLES

Aktuelle News

23.02.2018|Berlinweit Einschätzung zum rechtsextremen Aufmarsch am 3. März

Der rechtsextreme Zusammenschluss „Wir für Deutschland“ (WfD) plant für Samstag, den 3. März 2018 erneut einen Aufmarsch durch Berlins Innenstadt. Wieder ist mit einer dreistelligen Zahl von Teilnehmer_innen zu rechnen.

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13.02.2018|Berlinweit Einschätzung zum rassistischen „Marsch der Frauen“ am 17.02.2018

Unter dem Motto „Wir sind kein Freiwild…, Nirgendwo!!!“ wird bundesweit für den 17. Februar 2018 nach Berlin mobilisiert. Der rassistische „Marsch der Frauen“ soll nach eigenen Aussagen der Veranstalter_innen um 15 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor im Ortsteil Kreuzberg starten und bis zum Kanzleramt in Mitte führen.

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31.01.2018|Berlinweit Diffamierung zivilgesellschaftlichen Engagements als rechtspopulistische Strategie

Die staatliche Förderung von Projekten zur Stärkung der demokratischen Kultur wird von Rechtspopulist_innen mit wachsender Intensität politisch bekämpft. Sie sehen die öffentliche Finanzierung von Teilen der Zivilgesellschaft als Teil eines mutmaßlich elitengesteuerten Herrschaftszusammenhangs zur Unterdrückung angeblich „politisch nicht korrekter“ Meinungsäußerungen. Eine Beschreibung dieser Strategie in Berlin leistet der folgende Text aus unserem Haus.

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29.01.2018 Berliner Obdachlosenhilfe erteilt Rechten eine Absage

In Zeiten knapper Wohnungen ist das Thema Obdachlosigkeit in Berlin ein drängenderes Problem, das in den kalten Wintermonaten besonders zum Tragen kommt. Nicht nur bei der Wohnungssuche sind Obdachlose systematischer Diskriminierung ausgesetzt. Sozial-chauvinistische Einstellungen finden sich in weiten Teilen der Gesellschaft. Rechte Akteure schwanken zwischen einer propagandistischen Instrumentalisierung „deutscher“ Wohnungsloser und Vernichtungsphantasien. Diesem Thema widmet sich der neueste Text aus dem Schattenbericht - Berliner Zustände von MBR und apabiz.

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15.01.2018 Wolfgang Tillmans interviewt die MBR

Die Bilder von Fotograf Wolfgang Tillmans feiern die Schönheit einer inklusiven Freiheit, ohne dabei den Zusammenhang des Privaten und des Politischen auszublenden. Seit der Jahrtausendwende nimmt Tillmans in seiner Arbeit verstärkt direkten Bezug auf gesellschaftspolitische Veränderungen. In seinem Buch "Jahresring 64" hat er Wissenschaftler, Publizisten, Politiker und Experten um ihre Einschätzung der gesellschaftlichen Situation gebeten und zahlreiche Interviews geführt. Auch unsere Projektleiterin Bianca Klose wurde von ihm interviewt.

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