Aktuelle News

10.04.2017|Berlinweit Neue Handreichung gegen rechte und rechtsextreme Bedrohungen

Was tun, wenn Rechtsextreme engagierte Menschen beschimpfen und bedrohen? Wie können sich Menschen bei rechten Drohanrufen und -mails sowie anderen Einschüchterungsversuchen schützen? Eine neue Handreichung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gibt konkrete Tipps zum Umgang mit Beleidigungen, Störaktionen, Angriffen und anderen Bedrohungen – auch zur Prävention, um auf solche Situationen vorbereitet zu sein.

Mehr erfahren »

23.03.2017 Klare Positionen beziehen

Für das AWO-Magazin "Ansicht" hat unsere Projektleiterin Bianca Klose einen Kommentar zum aktuellen Rechtsruck geschrieben. Ihr Fazit: "Derartige Auseinandersetzungen mögen mühsam und oft unangenehm sein: Wir sollten jedoch konsequent eine klare Haltung gegen rassistische, antisemitische und rechtsextreme Äußerungen einnehmen, um den demokratischen gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken."

Mehr erfahren »

06.03.2017 Die Verschiebung des Problems

Im Nachgang seines 25. Jubiläums hat das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e. V.) Bilanz gezogen und den Reader "Rassismuskritik – Versuch einer Bilanz über Fehlschläge, Weiterentwicklungen, Erfolge und Hoffnungen" herausgegeben. Bianca Klose und Manja Kasten haben dafür den Artikel "Die Verschiebung des Problems. Wie die Extremismustheorie Rassismus verharmlost." beigetragen.

Mehr erfahren »

24.02.2017|Mitte Einschätzung zum rechtsextremen Aufmarsch am 4. März

Erneut planen Rechtsextreme einen „Großaufmarsch“ unter dem Motto „Merkel muss weg!“ im Zentrum Berlins. Am Samstag, den 4. März 2017 droht damit wieder eine bis zu vierstellige Anzahl Rechtsextremer zu einem flüchtlingsfeindlichen Aufzug am Hauptbahnhof zusammenzukommen. Wie die Male zuvor, organisiert die rechtsextreme Gruppe „Wir für Berlin – Wir für Deutschland“ die Versammlung.

Mehr erfahren »

14.02.2017|Neukölln Solidaritätskundgebung in Neukölln

Nach der Anschlagsserie in Neukölln rufen zahlreiche Initiativen für Samstag den 18.2. zu einer weiteren Kundgebung für die Betroffenen auf. Wir dokumentieren den Aufruf.

Mehr erfahren »

nach oben