Aktuelle News

21.08.2017 Pressegespräch - 25 Jahre Rostock-Lichtenhagen: "Wie groß ist die Gefahr rassistischer Gewalt heute?"

Am 22. August 2017 jähren sich die rassistischen Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen zum 25. Mal. Der Mediendienst Integration veranstaltete zu diesem Anlass am 15. August ein Pressegespräch.

Mehr erfahren »

18.07.2017|Spandau Update: „Rudolf-Heß-Marsch“ in Spandau

Für den 19. August 2017 plant die rechtsextreme Szene einen Aufmarsch in Berlin anlässlich des Suizids von Hitler Stellvertreter Rudolf Heß. Bislang ist der Aufzug unter dem Motto „Mord verjährt nicht“ im Bereich Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau ab 12 Uhr für 500 Teilnehmende angemeldet. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) geht davon aus, dass mit deutlich mehr Rechtsextremen gerechnet werden muss.

Mehr erfahren »

07.07.2017|Berlinweit Rassismus tötet in Berlin – Rechte Gewalt wächst weiterhin

Schneller, aktueller und überall abrufbar. Den Schattenbericht von apabiz und MBR gibt es ab sofort als monatlich aktualisierte Online-Version. Im vergangenen Monat erschien unser Text zur rechtsextremen Angriffsserie in Neukölln, nun folgt ein Artikel von ReachOut zu rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin im Jahr 2016.

Mehr erfahren »

28.06.2017 Engagement für eine demokratische Gesellschaft braucht Demokratiefördergesetz

In seinem Abschlussbericht hat sich der 2. NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags für eine Verstetigung der Förderung von zivilgesellschaftlichen Projekten und Initiativen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ausgesprochen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) schließt sich der Forderung an und ruft die Bundesregierung zur Verabschiedung eines Demokratiefördergesetzes auf.

Mehr erfahren »

23.06.2017 Aktuelle Einschätzung zum Aufmarsch am 1. Juli

Für den 1. Juli muss beim „Merkel muss weg“-Aufzug erneut von mehreren hundert Teilnehmenden ausgegangen werden. Beginn ist um 15 Uhr am Hauptbahnhof. Die Route führt dann bis zum Checkpoint Charlie. Der regelmäßige rechtsextreme Aufmarsch hat sich in den vergangenen Monaten in dieser Größenordnung etabliert. Allerdings ist zu beobachten, dass die Verbreitung der Veranstaltung in sozialen Netzwerken noch nie so gering war, wie vor dem aktuell bevorstehenden Aufzug.

Mehr erfahren »

nach oben