Aktuelle News

31.01.2017|Berlinweit Demokratie versus Rechtspopulismus – die Auseinandersetzung im Abgeordnetenhaus hat begonnen

Mit dem Einzug der AfD ins Berliner Abgeordnetenhaus (AGH) und sämtliche Bezirksverordnetenversammlungen ist die demokratische Kultur in dieser Stadt vor eine ernste Herausforderung gestellt. Die demokratischen Parlamentarier_innen erproben erste Umgangsweisen damit.

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16.01.2017|Berlinweit Engagierte gesucht

Hinsehen und sich einmischen. Sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Dafür braucht man Zivilcourage. Der DGB vergibt für beispielhaftes Handeln gegen rassistische Diskriminierung und Gewalt und für ein friedliches, respektvolles Miteinander einen Preis. Bis zum 1. März kann man sich noch bewerben. Hier sind alle Infos.

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15.12.2016|Berlinweit, Neukölln Rechtsextreme Anschlagsserie in Neukölln

Steine, Farbe, ein zerstörtes Plakat und ein Brandsatz. Fünf rechtsextreme Anschläge in nur einer Nacht gab es am Montag früh in Neukölln. Offenbar sind die Reste des Neonazi-Netzwerkes „NW-Berlin“ wieder aktiv. Am Freitag findet jetzt im Bezirk eine Solidaritätsdemonstration für die Betroffenen statt.

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29.09.2016|Berlinweit Gezielte Ansprache jüdischer Communities als zentrales Anliegen

Durch eine neue Kooperationsvereinbarung erreicht die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) jetzt noch mehr Menschen. Bianca Klose, Geschäftsführerin des Trägervereins für Demokratische Kultur e.V. (VDK) unterzeichnete am Donnerstag gemeinsam mit dem Direktor der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden (ZWST) e.V., Benjamin Bloch die Vereinbarung.

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21.09.2016|Berlinweit Rechtspopulistischer Wahlerfolg ist keine Überraschung

Rund 14 Prozent der Zweitstimmen, 25 Sitze im Abgeordnetenhaus, davon fünf Direktmandate und in Fraktionsstärke in allen Bezirksverordnetenversammlungen - der Wahlerfolg der AfD war zwar abzusehen, ist in dieser Form dennoch besorgniserregend. Politik und Zivilgesellschaft steht nun viel Arbeit bevor, um mit rassistischen und rechtsextremen Ausfällen im Landesparlament und auf Bezirksebene handlungssicher umzugehen. Die MBR ist bereit, mit ihrer Expertise alle Demokrat_innen zu beraten, die jetzt Unterstützung brauchen.

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