Aktuelle News

05.03.2012|Lichtenberg, Reinickendorf (03.03.2012) Tagesspiegel: Lichtenberg verbietet Konzert in Rockerclub

Experten fürchten, dass die Hells Angels durch Veranstaltungen wie Konzerte Jugendliche aus dem Kiez anwerben. Das Bezirksamt untersagte die Veranstaltung wegen fehlender Fluchtwege.

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15.02.2012|Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf Neuer Landesvorstand der Berliner NPD gewählt

Am 04. Februar 2012 wählten 39 Delegierte auf dem Landesparteitag der NPD Berlin in der Köpenicker Parteizentrale einen neuen Vorstand. Vorsitzender wurde Sebastian Schmidtke, eine zentrale Figur der Berliner “Autonomen Nationalisten” mit guten bundesweiten Kontakten. Uwe Meenen, der vor Schmidtke den Landesvorsitz innehatte, und Udo Voigt, ehemals NPD-Bundesvorsitzender und Bezirksverordneter in Treptow-Köpenick, wurden als stellvertretende Vorsitzende gewählt.

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06.02.2012|Reinickendorf (06.02.2012) Neues Deutschland: Gewaltbereiter Kameradschaftler führt NPD

Delegierte wählen Sebastian Schmidtke zum Vorsitzenden / Warnung vor weiterer Radikalisierung

Das Sortiment des Geschäfts »Hexogen« in Berlin-Schöneweide sagt alles: Teleskopschlagstöcke, Reizgase und Pfeffersprays gibt es im Laden des Berliner Rechtsextremisten Sebastian Schmidtke genauso zu kaufen wie Quarzhandschuhe – also all jene Mittel für gewaltbereite Neonazis, mit denen diese auf der Straße zuschlagen. Der Name des Geschäfts, »Hexogen«, lehnt sich im Übrigen an einen insbesondere bei der faschistischen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg verwandten Sprengstoff an. Auch das spricht für sich.

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02.02.2012|Reinickendorf (02.02.2012) Neues Deutschland: Initiativen klagen Untätigkeit gegen Rechts an

Rund 400 Besucher auf Veranstaltung zum neonazistischen Label »NW-Berlin« in Kreuzberg

Wie in der US-amerikanischen Fernsehserie CSI muss man sich die Tatortarbeit der Berliner Polizei nach rechtsextremen Anschlägen offenbar nicht vorstellen. »Da werden keine Handschuhe ausgepackt und Spuren gesichert«, sagt der Rechtsanwalt Sven Richwin. Nach fünf Brandanschlägen im Juni 2011 hatte Richwin, der Opfer vertritt, selbst zum Hörer gegriffen und beim Landeskriminalamt (LKA) angerufen. Er wollte die Ermittler alarmieren und Strafanzeige stellen. Statt der Anti-Rechts-Experten vom LKA kamen jedoch nur zwei Beamte des lokalen Abschnitts zum Tatort – und das erst nach zwei Stunden. Den Anwalt wundert es deshalb nicht, dass bis heute kein einziger Täter zu den neonazistischen Anschlägen geschnappt werden konnte und alle Verfahren eingestellt wurden.

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08.06.2011|Reinickendorf (07.06.2011) Der Tagesspiegel: Wowereit ehrt Mobile Beratung im Roten Rathaus

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin feiert diesen Mittwoch ihr zehnjähriges Bestehen. Finanziell steckt die Beratungsstelle in Schwierigkeiten.

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