Aktuelle News

15.02.2012|Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf Neuer Landesvorstand der Berliner NPD gewählt

Am 04. Februar 2012 wählten 39 Delegierte auf dem Landesparteitag der NPD Berlin in der Köpenicker Parteizentrale einen neuen Vorstand. Vorsitzender wurde Sebastian Schmidtke, eine zentrale Figur der Berliner “Autonomen Nationalisten” mit guten bundesweiten Kontakten. Uwe Meenen, der vor Schmidtke den Landesvorsitz innehatte, und Udo Voigt, ehemals NPD-Bundesvorsitzender und Bezirksverordneter in Treptow-Köpenick, wurden als stellvertretende Vorsitzende gewählt.

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25.02.2011|Steglitz-Zehlendorf Aufruf zu Protesten gegen "Pro Deutschland" am 4. März 2011 in Steglitz-Zehlendorf

Am Freitag, den 4. März 2011 will die rechtspopulistische Partei “Pro Berlin” im Rathaus Zehlendorf tagen. Aus diesem Anlass ruft ein breites Bündnis aus Steglitz-Zehlendorf alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich am 4. März 2011 ab 18:00 vor dem Rathaus Zehlendorf zu versammeln und ein Zeichen für einen bunten und weltoffenen Bezirk zu setzen.

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06.07.2010|Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf (17.07.2010) Aufruf: STOP "Pro Deutschland" Keinen Fußbreit den RassistInnen"

Das Berliner Bündnis “Rechtspopulismus stoppen!” ruft anläßlich des für den 17.07.2010 im Rathaus Schöneberg geplanten Bundesparteitag von “Pro Deutschland” ab 12.00 Uhr zu zivilgesellschaftlichen Protesten auf.

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09.02.2010|Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf (07.02.2010) die tageszeitung

NPD gibt sich demokratisch

Die NPD will künftig die antifaschistischen Mietverträge der Bezirke anerkennen. Antifas erfreut: So könne man die Rechten besser beobachten und bei Verstößen ihre Versammlungen auflösen.

Die NPD hat am Samstag einen neuen Landesvorstand gewählt. Die rund 50 Delegierten wählten Uwe Meenen zum Landesvorsitzenden, nach Parteiangaben erhielt er keine Gegenstimme.

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05.02.2010|Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf (04.02.2010) die tageszeitung

Rechtsextreme Raumnot

Die Strategie der Berliner Bezirke scheint aufzugehen. Für ihren Landesparteitag schafft es die NPD nicht, öffentlichen Räume anzumieten. Die Mietklauseln sind nicht zu erfüllen.

Das von den Berliner Bezirken vereinbarte Vorgehen gegen rechtsextreme Parteien funktioniert offenbar. Der NPD ist es in den vergangenen Wochen nicht gelungen, wie erhofft bei den Bezirken einen Raum für ihren für Mitte des Monats geplanten Landesparteitag zu erhalten.

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