Neue Mitarbeiter_innen gesucht

Zur Verstärkung des Teams sucht die MBR zum 01.01.2018 (Arbeitsbeginn: 02.01.2018) zwei Mobile Berater_innen. Die Stellen haben einen Umfang von 30-40 Wochenstunden und werden in Anlehnung an TV-L Berlin 11 vergütet. Sie sind bis zum 31.12.2018 befristet, mit Option auf Verlängerung.

Aufgabenprofil:

  • Analyse und Bewertung von kommunalen und sozialräumlichen Problemlagen in o.g. Themenfeldern
  • Entwicklung von Handlungskonzepten und -strategien im Umgang mit o.g. Phänomenen
  • fachliche Beratung von Akteuren (u.a. Soziale Einrichtungen, Träger und Personal von Geflüchtetenunterkünften, Initiativen und Selbstorganisationen, Verbänden und Unternehmen, Politik und Verwaltung),
  • fachliche Beratung von Akteuren in der Kommunal- und Landespolitik, sowie der demokratischen Zivilgesellschaft zum Umgang mit rechtspopulistischen und rechtsextremen Strategien und Kampagnen,
  • Konzeption und Durchführung von Seminaren und Fortbildungen in Bezug auf      Handlungsmöglichkeiten gegenüber rechtsextremer und rechtspopulistischer Agitation sowie zu rassismuskritischer Sensibilisierung,
  • Erarbeitung von Arbeitsmaterialien, Handlungs- und Strategieempfehlungen für die unterschiedlichen Zielgruppen,
  • Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation und fachkompetente Auswertung der (Beratungs-) Arbeit.

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, im Falle eines Fachholschulstudiums oder Bachelorabschlusses zusätzlich einschlägiges Aufbaustudium oder gleichwertige Kenntnisse und Fähigkeiten vor dem Hintergrund einschlägiger Berufserfahrung im Tätigkeitsfeld,
  • Erfahrungen in adäquaten Arbeitsfeldern des bürgerschaftlichen Engagements, in zivilgesellschaftlichen Prozessen im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in den entsprechenden Arbeitsfeldern,
  • praktische Erfahrungen und umfassende Kompetenzen in der Beratung verschiedener Akteure im Gemeinwesen und in der Politikberatung
  • Moderationsfähigkeiten in Gruppen und kommunalen Verständigungsprozessen, ggf. Mediationserfahrung
  • fundierte Kenntnisse zu Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und (Mehrfach-) Diskriminierungen sowie Antisemitismus,
  • analytische Kompetenz sowie Erfahrung in Konzeptentwicklung und Projektmanagement
  • ausgeprägte Fähigkeit, Fachtexte zu verfassen, sowie komplexe Vorgänge allgemeinverständlich aufzubereiten, dabei sind journalistische Vorerfahrungen wünschenswert,
  • Erfahrung und Kompetenzen in der Bildungsarbeit, insbesondere der rassismuskritischen Bildung sowie Kenntnisse in Diversity-orientierten Methoden,
  • Kenntnis der Berliner Initiativlandschaft und Trägerstrukturen sowie kommunalpolitischer Strukturen,
  • Interkulturelle Kompetenzen, kommunikative Kompetenzen, Teamfähigkeit, hohe Flexibilität in Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsort sowie hohe Belastbarkeit,

Der VDK e.V. berücksichtigt bei der Stellenvergabe nicht nur den Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit, sondern auch weitere Diversity-Kriterien.

Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einer PDF-Datei bis zum 26.11.2017 an Bianca Klose, Geschäftsführerin des VDK e.V. und Projektleiterin der MBR: geschaeftsfuehrung(a)vdk-berlin.de

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich vom 06. bis 08.12.2017 in Berlin statt.