MBR


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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Menschen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Alltagskultur einsetzen. Seit 2001 berät die MBR bei Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Erscheinungsformen. Die MBR bietet Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

AKTUELLES

27.11.2020 Pressemitteilung vom 26.11.2020 +++ Bundesverband begrüßt wichtige Schritte des Kabinettsausschusses – jetzt braucht es konkrete Planungen statt Doppelstrukturen und Ankündigungen

Berlin/Dresden, 26.11.2020. Mit den gestern in der dritten Sitzung des Kabinettsausschusses gegen Rechtsextremismus und Rassismus vorgelegten 89 Maßnahmen liegt der Bundesregierung nun ein umfangreicher Katalog zu Abstimmung vor. Der Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB) sieht wichtige Schritte, kritisiert aber das Fehlen einer Gesamtstrategie.

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02.11.2020 Neue Handreichung: Druck aus den Parlamenten – Zum Umgang sozialer Organisationen mit Anfeindungen von rechts

Die in Kooperation mit dem Paritätischen Gesamtverband erstellte Handreichung analysiert die Herausforderungen, die für soziale Organisationen und Projekte durch rechtspopulistische und rechtsextreme Akteur*innen in den Parlamenten entstehen und stellt detaillierte Handlungsempfehlungen vor.

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30.09.2020 Rechtsextremer Aufmarsch des „III. Weg“ am 3. Oktober 2020

Für den 3. Oktober 2020 bewirbt die rechtsextreme Kleinstpartei „Der III. Weg“ einen Aufmarsch in Berlin-Hohenschönhausen. Die Veranstaltung ist von 14.00 bis 20.00 Uhr angemeldet. Auftaktort und Endpunkt ist der Vorplatz des S-Bahnhofes Wartenberg.

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25.09.2020 Neue Handreichung: Handlungssicher im digitalen Raum – Betreuung von Social-Media-Kanälen.

Wie umgehen mit rechten Kampagnen und Bedrohungen?

Das Internet und vor allem soziale Medien sind mittlerweile ein fester Bestandteil von Öffentlichkeitsarbeit. Ob Facebook, Twitter, Youtube oder Instagram – Eine Präsenz in den sozialen Netzwerken ist für die Interaktion mit der eigenen Community und die Vernetzung mit anderen Organisationen selbst für kleinere Projekte, Vereine und Einrichtungen von großer Bedeutung. Doch was passiert, wenn man plötzlich in den Fokus von Rechtsextremen und Rechtspopulist_innen gerät? Die Folgen können sehr unterschiedlich ausfallen. Sie reichen von harmlos erscheinenden, kritisch formulierten Fragen im Kommentarbereich bis hin zu persönlich adressierten (Mord-)Drohungen. In jedem Fall sind Aufmerksamkeit und Rückhalt gefordert, denn die Folgen können für die Betroffenen sehr belastend sein.

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26.08.2020 Verschwörungsideologische Bündnisdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung und großer rechtsextremer Beteiligung am 29. August 2020

Für das kommende Wochenende, 28.–30. August, mobilisieren bundesweit verschiedene Akteur_innen des verschwörungsideologischen Spektrums der „Corona-Proteste“ zu einer Großveranstaltung am Samstag sowie zu weiteren Events nach Berlin. Auch aus dem benachbarten Ausland kündigen sich Teilnehmende an. Insbesondere der Anteil an Rechtsextremen wird wegen der flächendeckenden Mobilisierung auch in diesen Kreisen deutlich höher liegen als bei den vergangenen Versammlungen: nahezu aus allen rechtspopulistischen und rechtsextremen Zusammenhängen, Spektren und Gruppierungen gibt es Aufrufe zur Teilnahme. Am Mittwoch, dem 26. August, hat die Berliner Versammlungsbehörde die anstehenden Demonstrationen und Kundgebungen teils verboten.

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