MBR


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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Menschen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Alltagskultur einsetzen. Seit 2001 berät die MBR bei Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Erscheinungsformen. Die MBR bietet Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

AKTUELLES

07.06.2019 Nach den Wahlen: Angriffe auf Zivilgesellschaft, Kultur und Medien werden stärker – Mobile Beratung bietet Unterstützung

Hohe Wahlbeteiligung, starke Rechte – Der Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB) gibt Übersicht über Ergebnisse der EU- und Kommunalwahlen aus seiner Perspektive

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27.05.2019 In eigener Sache – Starke Beratung braucht starke Verbände

Finanzierung der Dachverbände der Betroffenen-, Aussteiger- und Mobilen Beratung für 2020 nicht gesichert
 
Der Bundesverband Mobile Beratung wurde Ende 2014 gegründet und konnte in den knapp fünf Jahren seines bisherigen Bestehens viel bewegen. Aktuell sind knapp 150 Berater*innen des noch jungen Berufsfelds der Mobile Beratung Teil der BAG Mobile Beratung, die sich im Bundesverband organisiert. Sie stehen für 48 Teams/Kontaktstellen und 34 Träger in allen 16 Bundesländern.

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27.05.2019 Betroffene der rechtsextremen Angriffsserie fordern: Untersuchungsausschuss jetzt!

Am Abend des 23. Mai 2019 stellten Neuköllner Betroffene der rechtsextremen Angriffsserie ihre Forderungen öffentlich vor. Im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt legten sie dar, warum sie die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Umgang der Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden mit dem rechten Terror für notwendig halten und warben um Unterstützung für diese Forderung.

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20.05.2019 Offener Brief an das BMFSFJ

kritnet– Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung hat sich mit einem offenen Brief an Familienministerin Dr. Franziska Giffey gewandt und darin die Fortführung der Strukturfinanzierungen des BMFSFJ für die Dachverbände der Opferberatungen, Mobile Beratung und Ausstiegsberatungen gefordert.

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18.04.2019 Projektleiterin von ReachOut erstattet Strafanzeige gegen Mitarbeiter_innen des Berliner Landeskriminalamtes

Die Projektleiterin der Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin ReachOut hat Strafanzeige gegen Mitarbeiter_innen des Berliner LKA erstattet. Sie reagierte damit auf Recherchen von rbb24 und Kontraste. Diese hatten ergeben, dass es private Treffen zwischen einem Mitarbeiter des LKA und einem Neuköllner Rechtsextremen gegeben hat, der mehrerer Angriffe auf Neuköllner*nnen verdächtigt wird.

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