MBR-Einschätzung zum möglichen „Heßmarsch“ und geplante Proteste (Stand: 18.07.2019)

Samstag, 17.08.2019, ab 10.30 Uhr, berlinweit – Von Spandau bis Treptow-Köpenick, von Marzahn bis Charlottenburg, von Pankow bis Neukölln sind Proteste gegen den „Heßmarsch“ in Vorbereitung. Am Alexanderplatz findet eine zentrale Auftaktkundgebung statt. Genauere Informationen zu den Protesten sowie Hintergrundinformationen und eine Einschätzung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) im ersten Überblicksartikel.

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Schattenbericht 2018: Kein Recht auf Schutz? – Zu behördlichen Problematiken für Geflüchtete in Berlin

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Aktualisierte Neuauflage der Broschüre „‚Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück‘ – Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen“

Die vom Bundesverband Mobile Beratung gemeinsam mit dem Kulturbüro Sachsen e.V.  und der MBR herausgegebene Broschüre „‚Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück‘ – Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen“ ist nun in zweiter, aktualisierter Auflage erschienen. Nachdem die erste Auflage schnell vergriffen und stark nachgefragt war, wollen die Autor_innen und Herausgebenden mit der erweiterten Neuauflage auch Hilfestellung geben in der Diskussion um die immer wieder eingeforderte „Neutralität“, die sowohl von Bildungs- und Beratungseinrichtungen wie auch von Kommunalverwaltungen gefordert wird.

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Schattenbericht 2018: Trauriger Rekord – Rassistische, antisemitische und rechte Gewalt in Berlin

Ein neuer Artikel aus dem Schattenbericht – Berliner Zustände von MBR und apabiz. ReachOut, die Berliner Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, hat für das Jahr 2018 erhöhte Angriffszahlen dokumentiert. Sabine Seyb von ReachOut geht davon aus, dass sich Äußerungen, Diskussionen und Maßnahmen von politischen Verantwortungsträger*innen und die Stimmung auf der Straße gegenseitig bedingen. Insbesondere durch rassistisch geprägte Debatten fühlen sich die Täter*innen ermutigt, zuzuschlagen. (Foto: © Jörg Möller)

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Betroffene und Engagierte brauchen Unterstützung

Vorhandene Beratungsstrukturen fördern, statt neue Anlaufstellen zu schaffen

Pressemitteilung des Bundesverbandes Mobile Beratung e.V. vom 27.06.2019

 

In Berlin hat heute der Bundesinnenminister den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2018 vorgestellt. Seehofer wertet den Mord an Walter Lübcke in diesem Zusammenhang als „Alarmsignal für die demokratische Grundordnung“. Immer wieder ist von einer „neuen Qualität der Gewalt“ zu lesen. Betroffene rechter Gewalt, Geflüchtete, Menschen die auf „Feindeslisten“ stehen und häufig erst viel zu spät davon in Kenntnis gesetzt werden sowie engagierte Akteure aus Zivilgesellschaft, Kommunalpolitik und -verwaltung sehen sich aber bereits seit vielen Jahren solchen Gefahren ausgesetzt.

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