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AKTUELLES

06.07.2018|Berlinweit Umdeuten, Zuspitzen, rassistisch Instrumentalisieren – die Rechtspopulist_innen und die Frauenrechte

In den vergangenen Monaten haben rechtspopulistische Parteien, Gruppen, Formationen und Organisationen zunehmend das Thema Frauenrechte für sich entdeckt. Dabei verschiebt sich der Fokus: Nicht die Rechte der Frau stehen im Vordergrund, sondern die angeblich durch die Geflüchteten „eingewanderte“ Aggression gegen Frauen. Durch Anträge und Debattenbeiträge versuchen Teile der AfD, dies auch in den parlamentarischen Diskurs einzubringen. Ihre Strategie und mögliche Reaktionen werden im folgenden Text beschrieben.

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02.07.2018|Berlinweit Berlin ist die Hauptstadt rechter und rassistischer Angriffe

Während 2016 die Angriffssituation in Berlin so dramatisch war wie nie zuvor, verzeichnete die Opferberatungsstelle ReachOut für 2017 einen Rückgang rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Die Opfer dieser Angriffe finden bei ReachOut Unterstützung. Darüber hinaus wenden sich Menschen an die Beratungsstelle, die an den Folgen von institutionellem Rassismus leiden. Rassismus, der strukturell bedingt ist und in den Behörden und anderen Institutionen zum Alltag gehört, kann ebenso verletzend, manchmal sogar tödlich sein, wie der auf der Straße. Diesem Thema widmet sich der neueste Text aus dem Schattenbericht – Berliner Zustände von MBR und apabiz.

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25.06.2018 Der neue Schattenbericht ist da

Wie erlebt die demokratische Stadtgesellschaft den gesellschaftlichen Rechtsruck? Wie gehen antirassistische Projekte mit Bedrohungen und Anfeindungen durch Neonazis und die AfD um? In der neuen Ausgabe der „Berliner Zustände“ beschreiben Berliner Initiativen und Projekte aus zivilgesellschaftlicher Perspektive aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen in der Stadt.

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21.06.2018 Demokratie-Preis für das Bündnis Neukölln

Unsere Kolleg_innen vom Aktionsbündnis Brandenburg haben am Mittwoch ein starkes Zeichen für eine wehrhafte Demokratie gesetzt. Das Bündnis Neukölln, das sich gegen rechte Gewalt in dem Berliner Bezirk engagiert, wurde am 20. Juni 2018 im Potsdamer Künstlerhaus Rechenzentrum mit einem „Preis für demokratisches Engagement“ geehrt. Den mit 2.000 Euro dotierten Preis haben Vereine und Bürgerinitiativen nach einem Aufruf des brandenburgischen Aktionsbündnisses gegen Rechtsextremismus gestiftet.

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15.06.2018|Berlinweit Einschätzung zum Rudolf-Heß-Marsch am 18. August 2018

Mehr als 1.000 Neonazis erschienen im vergangenen Jahr in Berlin, jetzt wird für den 18. August 2018 erneut ein Aufmarsch zum Gedenken an Rudolf Heß angekündigt. Der Aufmarsch anlässlich des Jahrestages des Suizids des Hitler-Stellvertreters soll aller Voraussicht nach wieder [1] unter dem Motto „Mord verjährt nicht“ in räumlicher Nähe zum Standort des ehemaligen alliierten Kriegsverbrechergefängnisses durch den Bezirk Spandau führen. Hier finden Sie unsere kurze Einschätzung zu dieser neonazistischen Versammlung.

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