Antirassistische Ausschlussklausel

Die Anti-rassistische Ausschluss-klausel ist eine Regel gegen Rassismus.

Es ist wichtig über Rassismus, Rechts-Extremismus und Anti-Semitismus zu sprechen. Die Menschen in Berlin sollen darüber sprechen können.

Dabei sollen die Menschen keine Angst haben und sich sicher fühlen.

Es gibt Veranstaltungen auf denen über Rechts-Extremismus, Rassismus oder Anti-Semitismus gesprochen wird.

Die „Friedrich-Ebert-Stiftung“ bietet diese Veranstaltungen an.

Auch andere Stiftungen in Berlin bieten diese Veranstaltungen an.

Stiftungen sind Vereine die mit Spenden Gutes tun.

Oft wurden diese Veranstaltungen durch Personen der rechten Partei NPD gestört.

Sie sagten zum Beispiel:

„In Deutschland gibt es Probleme. Die Probleme lösen sich, wenn es keine Ausländer mehr gibt.“

Diese Worte haben auf den Veranstaltungen keinen Platz.

Alle Menschen auf der Veranstaltung die nicht aus Deutschland kamen wurden diskriminiert.

Sie fühlten sich nicht wohl.

Sie hatten Angst.

Sie fühlten sich ausgeschlossen.

Wie konnte die M B R helfen?

Die M B R und die „Friedrich-Ebert-Stiftung“ arbeiteten gemeinsam.

Sie schrieben Regeln für die Veranstaltungen.

Sie schrieben die Anti-Rassistische Ausschluss-Klausel!

In dieser Regel steht:

Rechts-Extreme

Rassisten

Anti-Semiten

und Nazis dürfen nicht bei der Veranstaltung dabei sein.

Das steht auf allen Einladungen zu den Veranstaltungen und auf der Internet-Seite der „Friedrich-Ebert-Stiftung“.

Alle Menschen, die Veranstaltungen machen, können diese Regel benutzen.

Sie können sie auf Einladungen, Plakate und Internet-Seiten schreiben. Durch diese Regel wurden die Veranstaltungen weniger gestört und die Menschen geschützt.

Die Menschen konnten so ungestört miteinander sprechen.

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