Nachdem die Junge Alternative (JA) vermehrt Aufmerksamkeit durch den Verfassungsschutz erfährt, hat der Tagesspiegel die Verbindungen der JA zur rechtsextremen Gruppierung „Identitäre Bewegung“ (IB) in Berlin recherchiert. „Von einer vollständigen und damit glaubwürdigen Abgrenzung der JA Berlin von der Identitären Bewegung kann nicht die Rede sein. Wenn Distanzierungen erfolgten, dann in der Regel nur auf Druck der Öffentlichkeit. Ebenso verhält es sich mit Parteiausschlussverfahren gegen einzelne Mitglieder der AfD, die dann am Ende häufig ergebnislos bleiben.“, sagt MBR-Kollege Simon Brost.

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