Antisemitische Gewalt wird bagatellisiert

neues deutschland berichtet über die Pressekonferenz der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) in Berlin zur Vorstellung des Jahresberichts 2018. Insgesamt sei ein Anstieg antisemitischer Vorfälle um 14 Prozent zu verzeichnen. Die Anzahl der Angriffe habe sich im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppelt. RIAS-Projektleiter Benjamin Steinitz sagt dazu, dass dieser Entwicklung eine »Verrohung« zugrunde läge, die »nicht im luftleeren Raum« anzusiedeln ist. Um zu verstehen, warum sich gewaltbereite Akteure dazu ermächtigt fühlen, müsse man nicht nur nach »ganz rechts« schauen», so MBR-Projektleiterin Bianca Klose. Auch in der sogenannten Mitte der Gesellschaft werden antidemokratische Grenzüberschreitungen mehr und mehr möglich.

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