Manja Kasten im Gespräch mit dem Deutschlandfunk

„Wir erleben, dass sich Debatten extrem nach rechts verschieben, rechtsextreme und rassistische Aussagen in rasender Geschwindigkeit Einzug in die Parlamente und Feuilettons finden, in den Sozialen Medien geteilt werden, in Kantinen und bei Familienfeiern gesagt werden können.“ MBR-Kollegin Manja Kasten hat mit dem Deutschlandfunk über die vermeintlich neutrale „Mitte“ der Gesellschaft gesprochen und darüber, dass es nach Hanau wichtig sei, Rassismus als solchen zu benennen, demokratische Zivilgesellschaft zu stärken und an der Seite der Betroffenen und der Angehörigen zu stehen, auch über den Tag hinaus.

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