Simon Brost im Interview mit der Tageszeitung Junge Welt

„Dabei geht es in gewisser Weise auch um einen Gegenpol zu den Berichten staatlicher Behörden. Schließlich sind es die Selbstorganisationen von Migranten, zivilgesellschaftliche Fachprojekte und andere Engagierte, die in ihrer alltäglichen Arbeit als erste bedrohliche Entwicklungen für die demokratische Kultur wahrnehmen.“
MBR-Kollege Simon Brost spricht im Interview mit der jungen welt über den jüngst erschienenen Schattenbericht „Berliner Zustände 2019“ von MBR und Apabiz.

Hier geht’s zum ganzen Artikel

nach oben
Print Friendly, PDF & Email