AKTUELLES

Pressespiegel

neues deutschland Die "Berliner Zustände" dokumentiert die gesellschaftlichen Veränderungen in Berlin

 Dabei wird die Zivilgesellschaft "immer häufiger aus dem rechten Millieu angegriffen". "Die vielen Projekte, die in dieser Stadt für Demokratie und Menschenrechte eintreten, brauchen breite Unterstützung, wenn sie jetzt diffamiert und bedroht werden", so MBR-Projektleiterin Bianca Klose.

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Belltower News Belltower News berichtet über die neue Berliner Zustände (2017)

25.06.2018 Zum 11. Mal geben das apabiz und die MBR mit der "Berliner Zustände 2017" einen Schattenbericht zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus heraus. Schwerpunkte sind dieses Mal der zivilgesellschaftliche Umgang mit dem Rechtsruck und die Erfahrungen bezüglich der Bedrohungen und Anfeindungen ihrer Projekte durch Rechtsextreme und die AfD.

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neues deutschland Berliner Zivilgesellschaft positioniert sich gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Einstellungen

15.06.2018 Über 50 Träger zivilgesellschaftlicher Projekte und Einrichtungen haben sich in einer gemeinsamen Erklärung für eine solidarische, inklusive und demokratische Stadt ausgesprochen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem ""die Diffamierung der demokratischen Zivilgesellschaft zu einem Arbeitsschwerpunkt der AfD-Fraktionen" geworden" ist, so die Analyse der MBR zu Beginn des Jahres.

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neues deutschland Die demokratische Zivilgesellschaft wird denunziert

11.06.2018 Zivilgesellschaftliche Projekte wie das Pankower Frauenzentrum Paula Panke werden zur Zielscheibe der AfD. Die MBR hat bereits zu Anfang des Jahres festgehalten, "dass die AfD die staatliche Förderung von Projekten zur Stärkung der demokratischen Kultur mit wachsender Intensität politisch bekämpft".

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neues deutschland Rechtsextremer Frauenmarsch in Kreuzberg

09.06.2018 Die feministische Aktivistin Pazhareh Heidari erklärt, warum Feminismus immer auch antirassistisch sein muss und Frauenrechte nicht für rassistische Hetze instrumentalisiert werden dürfen. Das müsse man dem Frauenmarsch am Samstag entgegensetzen. Die MBR rechnet für den rechtsextremen Frauenmarsch mit einer Teilnehmendenzahl im mittleren dreistelligen Bereich.

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