MBR


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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Menschen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Alltagskultur einsetzen. Seit 2001 berät die MBR bei Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Erscheinungsformen. Die MBR bietet Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

AKTUELLES

26.08.2020 Verschwörungsideologische Bündnisdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung und großer rechtsextremer Beteiligung am 29. August 2020

Für das kommende Wochenende, 28.–30. August, mobilisieren bundesweit verschiedene Akteur_innen des verschwörungsideologischen Spektrums der „Corona-Proteste“ zu einer Großveranstaltung am Samstag sowie zu weiteren Events nach Berlin. Auch aus dem benachbarten Ausland kündigen sich Teilnehmende an. Insbesondere der Anteil an Rechtsextremen wird wegen der flächendeckenden Mobilisierung auch in diesen Kreisen deutlich höher liegen als bei den vergangenen Versammlungen: nahezu aus allen rechtspopulistischen und rechtsextremen Zusammenhängen, Spektren und Gruppierungen gibt es Aufrufe zur Teilnahme. Am Mittwoch, dem 26. August, hat die Berliner Versammlungsbehörde die anstehenden Demonstrationen und Kundgebungen teils verboten.

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21.08.2020 Rechtsextremer Aufmarsch des „III. Weg“ am 3. Oktober 2020

Für den 3. Oktober 2020 bewirbt die rechtsextreme Kleinstpartei „Der III. Weg“ einen Aufmarsch in Berlin-Hohenschönhausen. Die Veranstaltung ist von 14.00 bis 20.00 Uhr angemeldet. Genauere Ortsangaben liegen derzeit nicht vor.

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19.08.2020 Pressemitteilung vom 19.08.2020 +++ Was wir brauchen: Eine Agenda gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus – und keine Sonntagsreden

Gemeinsame Stellungnahme vom Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG), EachOneTeachOne (EOTO), den neue deutsche organisationen (ndo) und dem Bundesverband Mobile Beratung (BMB) anlässlich der Anhörungen von Zivilgesellschaft und Wissenschaft des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus.

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30.07.2020 Aktualisiert: Bundesweite Mobilisierung zu rechtsoffenen Veranstaltungen am ersten Augustwochenende in Berlin

Für Samstag, den 1. August 2020, mobilisieren verschiedene Akteur_innen des heterogenen und primär verschwörungsideologisch geprägten Spektrums der „Corona-Proteste“ bundesweit zu einer „Großveranstaltung“ nach Berlin. Unter dem Motto „Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit“ haben die beiden Zusammenschlüsse „Querdenken 711“ aus Stuttgart und die Berliner „Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand“ (KDW), die auch unter dem Label „nichtohneuns“ auftritt, mehrere Versammlungen in der Berliner Innenstadt angemeldet. Zudem sind am Freitag und am Sonntag ebenfalls Veranstaltungen geplant. Ursprünglich wollten die Organisator_innen eine Demonstration auf dem Tempelhofer Feld durchführen.

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14.07.2020 Neue Publikation von MBR und Bundesverband RIAS: Auch digital sichere Räume schaffen. Online-Veranstaltungen und -Seminare schützen

Zum Umgang mit rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Störungen und Bedrohungen

Was tun, wenn Rechtsextreme oder Antisemit_innen durch sogenanntes "Zoombombing" Videokonferenzen oder Online-Seminare stören? Wie kann antisemitischen oder rechtsextremen Aussagen und Handlungen bei Veranstaltungen im virtuellen Raum praktisch begegnet werden? Wie können Online-Veranstaltungen für Veranstaltende und Teilnehmende möglichst sicher konzipiert und möglichst störungsfrei durchgeführt werden?

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