MBR


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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Menschen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Alltagskultur einsetzen. Seit 2001 berät die MBR bei Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Erscheinungsformen. Die MBR bietet Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

AKTUELLES

30.07.2020 Aktualisiert: Bundesweite Mobilisierung zu rechtsoffenen Veranstaltungen am ersten Augustwochenende in Berlin

Für Samstag, den 1. August 2020, mobilisieren verschiedene Akteur_innen des heterogenen und primär verschwörungsideologisch geprägten Spektrums der „Corona-Proteste“ bundesweit zu einer „Großveranstaltung“ nach Berlin. Unter dem Motto „Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit“ haben die beiden Zusammenschlüsse „Querdenken 711“ aus Stuttgart und die Berliner „Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand“ (KDW), die auch unter dem Label „nichtohneuns“ auftritt, mehrere Versammlungen in der Berliner Innenstadt angemeldet. Zudem sind am Freitag und am Sonntag ebenfalls Veranstaltungen geplant. Ursprünglich wollten die Organisator_innen eine Demonstration auf dem Tempelhofer Feld durchführen.

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14.07.2020 Neue Publikation von MBR und Bundesverband RIAS: Auch digital sichere Räume schaffen. Online-Veranstaltungen und -Seminare schützen

Zum Umgang mit rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Störungen und Bedrohungen

Was tun, wenn Rechtsextreme oder Antisemit_innen durch sogenanntes "Zoombombing" Videokonferenzen oder Online-Seminare stören? Wie kann antisemitischen oder rechtsextremen Aussagen und Handlungen bei Veranstaltungen im virtuellen Raum praktisch begegnet werden? Wie können Online-Veranstaltungen für Veranstaltende und Teilnehmende möglichst sicher konzipiert und möglichst störungsfrei durchgeführt werden?

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13.07.2020 Bundesweite rechtsoffene Veranstaltungen am ersten Augustwochenende in Berlin geplant

Für den 1. August 2020 mobilisieren verschiedene Akteur_innen des heterogenen und primär verschwörungsideologisch geprägten Spektrums der „Corona-Proteste“ zu einer „Großveranstaltung“ nach Berlin. Unter dem Motto „Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit“ haben die beiden Zusammenschlüsse „Querdenken 711“ aus Stuttgart und die Berliner „Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand“ (KDW), die auch unter dem Label „nichtohneuns“ auftritt, eine Kundgebung auf dem Tempelhofer Feld angekündigt.

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07.07.2020 MBR berät Betroffene sogenannter Feindeslisten

In den vergangenen Tagen erhielten Personen, die sich gegen rechts engagieren, Post vom LKA, genauer von der BAO »Fokus« der Berliner Polizei, die zur rechtsextremen Angriffsserie in Neukölln ermittelt. Der Anlass: auf einem Datenträger des im Zusammenhang mit der Neuköllner Angriffsserie beschuldigten Neonazis Sebastian T. wurden Informationen über diese Personen gefunden.

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03.07.2020 Einschätzung der MBR zu der geplanten rechtsextremen Kundgebung vor dem Kanzleramt in Berlin am 4. Juli 2020

Wie bereits in den Vorjahren plant der rechtsextreme Videoaktivist Nikolai Nerling am kommenden Samstag eine Kundgebung in der Berliner Innenstadt. Der als "Volkslehrer" bekannte ehemalige Grundschullehrer hatte bereits 2019 drei Kundgebungen durchgeführt, bei denen Redner aus dem überregionalen Holocaustleugner-Spektrum sprachen.

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