MBR


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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Menschen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Alltagskultur einsetzen. Seit 2001 berät die MBR bei Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Erscheinungsformen. Die MBR bietet Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

AKTUELLES

15.07.2019 Schattenbericht 2018: Kein Recht auf Schutz? – Zu behördlichen Problematiken für Geflüchtete in Berlin

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15.07.2019 Aktualisierte Neuauflage der Broschüre „‚Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück‘ – Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen“

Die vom Bundesverband Mobile Beratung gemeinsam mit dem Kulturbüro Sachsen e.V.  und der MBR herausgegebene Broschüre "‚Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück‘ – Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen" ist nun in zweiter, aktualisierter Auflage erschienen. Nachdem die erste Auflage schnell vergriffen und stark nachgefragt war, wollen die Autor_innen und Herausgebenden mit der erweiterten Neuauflage auch Hilfestellung geben in der Diskussion um die immer wieder eingeforderte „Neutralität“, die sowohl von Bildungs- und Beratungseinrichtungen wie auch von Kommunalverwaltungen gefordert wird.

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12.07.2019 Schattenbericht 2018: Vorstellung von EACH ONE, einer Beratungsstelle von und für Schwarze Menschen

Der Schwarze Atlantik ist der Himmel, unter dem wir uns verbinden – Vorstellung von EACH ONE, einer Beratungsstelle von und für Schwarze Menschen

Ein weiterer Artikel aus dem Schattenbericht – Berliner Zustände von MBR und apabiz.

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12.07.2019 Rechtsextreme Aktivitäten am Samstag, den 13.07. in Berlin

Nach Informationen der MBR sind aus der rechtsextremen Szene in Berlin am Samstag, den 13.07. ein Rechtsrock-Konzert sowie eine dezentrale „Schwarze Kreuze“-Aktion geplant.

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08.07.2019 Schattenbericht 2018: Rassismus gegen Kinder und Jugendliche - Eine Analyse aus psychologischer Sicht

Ein weiterer Artikel aus dem Schattenbericht – Berliner Zustände von MBR und apabiz. Stephanie Cuff-Schöttle von der psychologischen Opferberatungsstelle OPRA schreibt über die psychologischen Folgen von rassistisch und antisemitisch motivierter Diskriminierung und Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und über Möglichkeiten des Umgangs damit.

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