MBR


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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Menschen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Alltagskultur einsetzen. Seit 2001 berät die MBR bei Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Erscheinungsformen. Die MBR bietet Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

AKTUELLES

24.10.2019 MBR-Einschätzung zum geplanten Reichsbürger-Aufzug am 9. November im Regierungsviertel

Am 81. Jahrestag der antisemitischen Novemberpogrome vom 9. November 1938 planen rechtsextreme Splittergruppen Versammlungen in Berlins Innenstadt. Derzeit sind der MBR Aufrufe von drei Zusammenschlüssen zu unterschiedlichen Veranstaltungen bekannt. Die Reichsbürgergruppierung „staatenlos.info“ will ab 11 Uhr vom Lustgarten einen Aufzug unter dem Motto „Heimat und Weltfrieden“ durchführen. Sie werden dabei von den sog. „Gelben Westen Berlin“, die zunächst eine eigene Veranstaltung angemeldet hatten, unterstützt. (Foto: MBR)

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18.10.2019 Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm: Offener Brief und Pressemitteilung vom 18. Oktober 2019

An Demokratieförderung spart man nicht – schon gar nicht jetzt. Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

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11.10.2019 Pressestatement zum rechtsextremen Terroranschlag in Halle

Gemeinsames Pressestatement des Bundesverbands Mobile Beratung e.V. , des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus sowie des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

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30.09.2019 Aktualisierte MBR-Einschätzung zum geplanten rechtsextremen "Tag der Nation" am 3. Oktober (Stand 30.09.)

Rechtsextremer „Tag der Nation“ am 3. Oktober 2019 Auch dieses Jahr planen Rechtsextreme zum Tag der deutschen Einheit, am 3. Oktober 2019, einen Aufmarsch in Berlin. Der rechtsextreme Verein „Wir für Deutschland“ (WfD) ruft seit Anfang des Jahres für diesen Tag zu einer „Großdemo“ ab 14 Uhr unter dem Motto „2. Tag der Nation“ auf. Die Aufmarschroute ist inzwischen bekannt.

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26.09.2019 Antisemitismus in Berlin weiterhin alltagsprägend: RIAS Berlin-Bericht über das 1. Halbjahr 2019

PRESSEMITTEILUNG   Antisemitismus in Berlin weiterhin alltagsprägend: RIAS Berlin-Bericht über das 1. Halbjahr 2019 Berlin (26.09.2019) – Der Antisemitismus in Berlin bleibt auf besorgniserregendem Niveau. Jeden Tag erfährt die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) im Schnitt von über zwei antisemitischen Vorfällen, wie aus dem heute veröffentlichten Bericht antisemitischer Vorfälle Januar-Juni 2019 hervorgeht. 

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