MBR


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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet allen Menschen Beratung und Unterstützung an, die sich in Berlin für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Alltagskultur einsetzen. Seit 2001 berät die MBR bei Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Erscheinungsformen. Die MBR bietet Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, kompetent und vertraulich.

AKTUELLES

18.09.2019 Podiumsdiskussion am 26.09. zur rechtsextremen Angriffsserie in Berlin Neukölln

Am 26.9. veranstaltet das Bündnis Neukölln eine Podiumsdiskussion zur rechtsextremen Angriffsserie in Berlin-Neukölln. Der Fokus wird auf den bisher ausbleibenden Ermittlungserfolgen sowie der Frage, ob es rechte Strukturen innerhalb der Sicherheitsbehörden gibt, liegen. Neben Benedikt Lux, Prof. Michael Knape und Heike Kleffner wird auch MBR-Projektleiterin Bianca Klose mit auf dem Podium sitzen.

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05.09.2019 Einschätzung für Mittwoch, 11. September 2019, 13.00 Uhr Platz der Republik – Kundgebung von Rechtsextremen zum „Tag der Wohnungslosen“

Das direkte Umfeld der Gruppierung „Hand in Hand“ sowie weitere flüchtlingsfeindliche und rechtsextreme Organisationen organisieren zum „Tag der Wohnungslosen“ für den 11. September vor dem Reichstagsgebäude eine Kundgebung. Der Facebook-Aufruf zum 11. September lässt eine rechtsextreme Ausrichtung zwar zunächst nicht erkennen, geht es doch ausschließlich, um sozialpolitische Forderungen und vermeintliche Hilfe für Wohnungslose. Die für diese Kundgebung mobilisierenden Organisationen sind in der Mehrzahl jedoch einschlägig bekannt.

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23.08.2019 Zustände in den Sicherheitsbehörden (Vorwort „Berliner Zustände 2018“)

Das Vorwort  aus dem Schattenbericht – Berliner Zustände von MBR und apabiz behandelt den Umgang der Sicheheitsbehörden mit extrem rechten Straftaten.

Foto: Demonstration am 21. Mai 2017 in Köln anlässlich des Tribunals „NSU Komplex auflösen“ © Kilian Behrens / apabiz

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21.08.2019 Gemeinsame Pressemitteilung der MBR und RIAS Berlin zur Veröffentlichung des „Berlin-Monitor 2019“

Heute wurde der „Berlin Monitor 2019 – Vernetzte Solidarität – Fragmentierte Demokratie“ vorgestellt. Der Berlin Monitor zeigt, dass jede zehnte Person in Berlin antisemitische Ressentiments teilt. Antisemitismus konzentriert sich in Berlin dabei nicht nur auf ein Milieu oder einzelne Orte, sondern findet sich in der gesamten Gesellschaft. Der Berliner Monitor bestätigt erneut, wie wichtig eine lebendige demokratische Kultur in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus ist.

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16.08.2019 MBR-Einschätzung zum geplanten rechtsextremen "Tag der Nation" am 3. Oktober

Zweiter rechtsextremer „Tag der Nation“ am 3. Oktober Zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2019 planen Rechtsextreme erneut einen Aufmarsch in Berlin. Der rechtsextreme Verein „Wir für Deutschland“ (WfD) ruft seit dem Anfang des Jahres für dieses Datum zu einer „Großdemo“ ab 14 Uhr unter dem Motto „2. Tag der Nation“ auf. Nach eigenen Bekundungen soll der Aufzug am Washingtonplatz beginnen, über die Friedrichstraße führen und am Alexanderplatz enden.   Informationen der Versammlungsbehörde zur Wegstrecke liegen bislang (15.08.2019) nicht vor. Bestätigt wurden lediglich die Anmeldung im Bezirk Mitte für 5000 Teilnehmende und eine weitere Anmeldung für Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Foto (Boillot/MBR)

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