taz über rechtsextreme Händler_innen auf Wochenmärkten

Die taz berichtet über ein Händler_innenehepaar, das auf Berliner Wochenmärkten Stände betrieb und Verbindungen zur verbotenen Neonaziorganisation „Artgemeinschaft“ haben soll. In dem Artikel kommt auch MBR-Mitarbeiter Simon Brost zu Wort:

„ ‚Wenn die eigene wirtschaftliche Tätigkeit bewusst mit den Aktivitäten rechtsextremer Strukturen verknüpft wird, ist nicht auszuschließen, dass die Besucher*innen von Wochenmärkten genau diese Strukturen unwissentlich mitfinanzieren – obwohl eben jene Besucher*innen in wesentlichen Teilen zu den erklärten Feindbildern nationalsozialistischer Ideologie zählen dürften‘, so Mitarbeiter Simon Brost. ‚Neben einer kritischen Öffentlichkeit sind bei Wochenmärkten in erster Linie die Marktbetreiber und die Bezirksämter in der Verantwortung, einen Umgang mit den genannten Rechercheergebnissen zu finden.’“

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