AKTUELLES

Pressespiegel

TAZ Rechtsextreme Mobilisierung zum Heßmarsch läuft verhalten

13.08.2018 Rechtsextreme verklären den Nationalsozialisten Heß zum Märtyrer und wollen am 18.08.18 durch Spandau marschieren. Dort stand bis 1987 das Kriegsverbrechergefängnis, in welchem er Suizid begang. Die Mobilisierung läuft bisher verhalten. Die MBR hat in ihrer Einschätzung jedoch davor gewarnt, dass ein für Rechtsextreme erfolgreicher Verlauf des Aufmarsches eine neue Tradition rechtsextremer Großaufmärsche in Berlin begründen könnte.

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neues deutschland Bundestagsabgeordneter fordert Verbot des "Heßmarsches"

12.08.2018 Eine Woche vor dem "Heßmarsch" am 18.08.2018 in Spandau werden Stimmen laut, die ein Verbot des rechtsextremen Aufmarsches fordern. Grundlage sei die Berliner Verfassung und ein Urteil des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2009. Die MBR beobachtet bisher eine weniger intensive Mobilisierung der Rechtsextremen als noch im letzten Jahr. Doch möglicherweise müssen sie zu diesem Termin auch nicht groß werben - er gilt in der Szene als gesetzt.

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Berliner Morgenpost Gegen den "Heßmarsch" wird es mehrere Demonstrationen geben

07.08.2018 Gegen den rechtsextremen Aufmarsch durch Spandau am 18.08. sind verschiedene Proteste geplant. Wo genau die Rechtsextremen laufen, steht noch nicht fest. "Die MBR warnt in einer Einschätung zum Heßmarsch allerdings vor einer neuen Tradition rechtsextremer Großaufmärsche in Berlin".

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Junge Welt Linke wollen erneuten rechtsextremen Aufmarsch zu Ehren von Rudolf Heß verhindern

01.08.2018 Wieder wollen Rechtsextreme durch Spandau marschieren und Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß gedenken. Dagegen wird zu breiten Protesten mobilisiert. ""Die Wiederaufnahme der bundesweiten Heß-Märsche kann als Ausdruck einer Rückbesinnung der Neonaziszene auf das zutiefst bindende Identitätsthema der Verherrlichung des Nationalsozialismus gedeutet werden"", zitiert die Junge Welt die Einschätzung der MBR zum Heß-Aufmarsch.

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neues deutschland Geplante Proteste gegen den rechtsextremen Heß-Aufmarsch

25.07.2018 Zum Todestag des NS-Verbrechers Rudolf Heß wollen Rechtsextreme, wie auch im Jahr zuvor, durch Spandau ziehen. Dagegen haben sich breite zivilgesellschaftliche Proteste angekündigt. Der Todestag von Heß sei in der rechtsextremen Szene ein gesetzter Termin, so MBR-Kollege Simon Brost. Und weiter: Im Vordergrund stünde wieder der Verschwörungsmythos um Heß' Tod. Insgesamt passe "der Aufmarsch zu der aktuellen Rückbesinnung auf die sogenannten Identitätsmomente in der deutschen Neonazi-Szene".

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