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Pressespiegel

ZDF Bianca Klose bei ZDF heute zur rechtsoffenen Demo am 1. August 2020 in Berlin

01.08.2020 ZDF heute hat über die rechtsoffenen Proteste in Berlin berichtet und dafür auch MBR-Projektleiterin Bianca Klose interviewt: "Die Leute gehen hier zum Teil Seit an Seit mit Verschwörungsideolog_innen, Antisemit_innen und Rechtsextremen - all jene, die vor allem Eines eint: der Hass auf 'die da oben'".

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Arte Simon Brost im Interview mit Arte zu den rechtsextremen Angriffen in Berlin-Neukölln

21.07.2020 Arte Deutschland hat in einer Reportage über die jüngsten rechtsextremen Angriffe und Bedrohungen in Berlin Neukölln berichtet. Neben der LINKEN-Politikerin Anne Helm und Sulaiman al-Sakka. einem Mitarbeiter der jüngst angegriffenen Konditorei, kommt auch MBR-Kollege Simon Brost zu Wort.

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neues deutschland Neues Deutschland über rechtsoffene Mobilisierungen am 1.8.

30.07.2020 Im neues deutschland bewertet MBR-Kollegin Manja Kasten die angekündigten rechtsoffenen und verschwörungsideologischen Veranstaltungen am ersten Augustwochenende als den "bundesweiten Versuch, den schwächelnden Protesten wieder größere Aufmerksamkeit zu verschaffen". Eine größere vierstellige Teilnehmer_innenzahl erscheint angesichts des Bündnischarakters und der bundesweiten Mobilisierung durchaus realistisch.

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Diario Público Diario Público über die "NSU 2.0"-Drohschreiben und rechtsextreme Vorfälle in der Polizei

20.07.2020 Die spanische Online-Zeitung Diario Público hat in einem Artikel über die "NSU 2.0"-Drohschreiben und rechtsextremen Vorfällen in der Polizei berichtet. Darin kommt auch MBR-Kollege Felix Müller zu Wort: "Bekannt sind allerdings eine ganze Reihe von Skandalen, die aufgrund ihrer großen Anzahl nicht als Einzelfälle bezeichnet werden können."

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TAZ Bianca Klose in der taz zu sogenannten "Feindeslisten"

26.07.2020 MBR-Projektleiterin Bianca Klose hat der taz eine ausführliche Einschätzung zu den sogenannten "Feindeslisten" von Rechtsextremen gegeben. Diese Datensammlungen stellen nur „die Spitze des Eisbergs“ dar und bleiben gefährlich, auch wenn sie veraltet erscheinen: „Die Menschen, die sich darauf befinden, waren ja auch von Anschlägen betroffen. Und wir wissen auch nicht, was die Nazis seitdem gemacht haben – die haben ja nicht aufgehört zu sammeln“, so Klose.

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