AKTUELLES

Pressespiegel

Berliner Zeitung Rechter Verein „Wir für Deutschland“ zieht sich zurück

13.11.2018 „Ich bin erfreut, dass das zivilgesellschaftliche Engagement in der Stadt offenbar erfolgreich war“, sagt Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin. Es sei aber nicht auszuschließen, dass die Absage ein taktisches Manöver war, um sich von den eigenen Anhängern überzeugen zu lassen, weiterzumachen, sagt sie. „Dass man wie bei einer Zugabe gebeten wird, wieder auf die Bühne zu kommen.“ Die Berliner Zeitung hat mit uns über "Wir für Deutschland" gesprochen.

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ZDF Die MBR im ZDF-Interview

07.11.2018 
"Wir haben seit Jahren in Neukölln gewachsene neonazistische Strukturen". Die ZDF-Drehscheibe hat mit uns über die Angriffsserie in Neukölln gesprochen.

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B.Z. Selbsternannte „Privatpolizisten“ in Berlin

21.10.2018 
„Es kann nicht sein, dass Neonazis hier Privat-Polizei spielen dürfen“, sagt unsere Projektleiterin Bianca Klose. Die NPD versuche sich als „Vollstrecker des Volkswillens“ zu inszenieren und schüre rassistische Vorurteile. Die Partei werde versuchen, „immer provokantere Orte zu wählen und aufsehenerregende Aktionen zu initiieren“, warnt sie.
Mit der B.Z. haben wir über die aktuelle "Schutzzonen"-Kampagne der rechtsextremen NPD gesprochen.

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TAZ „Ähnliches Spektrum wie in Chemnitz“

02.10.2018 "Das ist hier ein eher unbequemer Ort für Rechtsextreme, gerade auch was die mehr oder weniger stille Unterstützung von Passanten und Anwohner_innen angeht. Es ist für die Rechtsextremen viel schwieriger, hier öffentliche Orte widerspruchslos zu besetzen", sagt unser Mitarbeiter Ulf Bünermann im taz-Interview zum rechtsextremen Aufmarsch in Mitte.

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Jungle World Nichts tun, wenn’s brennt

27.09.2018  
Die Jungle World hat mit uns über die rechtsextreme Angriffsserie in Neukölln gesprochen: Vielleicht würde es die Chancen vergrößern, die Anschlagsserie aufzuklären, wenn die Polizei eine Forderung erfüllen würde, die die Neuköllner BVV im Februar erhoben hat. Die BVV hatte in einer Entschließung verlangt, die rechtsextremen Angriffe juristisch als Terror einzustufen. "Dann könnte die Bundesanwaltschaft die Sache an sich ziehen. Diese hätte nochmal weit mehr Ermittlungsressourcen", sagte unsere Projektleiterin Bianca Klose.

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